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Novemberschokolade Roman

Kundenrezensionen (34)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18860-3

Erschienen: 11.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.

Ulrike Sosnitza (Autorin)

Ulrike Sosnitza, 1965 in Darmstadt geboren, ist seit ihrer frühesten Jugend schokoladensüchtig. Die frühere Bibliothekarin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Würzburg. Novemberschokolade ist ihr erster Roman bei Heyne.

www.ulrike-sosnitza.de

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18860-3

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 11.10.2016

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Eine wunderbare Geschichte, die sich auch gut zum Verschenken eignet - statt Schokolade ;-)

Von: Susanne Edelmann Datum: 01.11.2016

www.susanne-edelmann.de/

Wenn das typisch neblig-graue Novemberwetter Einzug hält, steigt bei mir unweigerlich die Lust auf Süßes. Dies ist die passende Lektüre dazu:

Lea Winter ist bei ihren Großeltern aufgewachsen, nachdem ihre Mutter die Familie verlassen hat und ihr Vater gestorben ist. Von ihrem Vater hat Lea ihren besonderen Geruchssinn und die Liebe zur Schokolade geerbt. Kein Wunder also, dass sie auch beruflich in seine Fußstapfen getreten ist und Chocolatiere geworden ist, ihr eigener Laden im Herzen von Würzburg ist ihr ganzer Stolz. Doch leider läuft das Geschäft nicht allzu gut, die Schulden steigen und Lea hat große Angst, ihren beiden Mitarbeiterinnen und Freundinnen die Wahrheit zu sagen – ausgerechnet jetzt, kurz vor Jahresende! Als Lea ihre Miete nicht mehr zahlen kann, wird ihr die Wohnung gekündigt und sie nächtigt fortan heimlich in einem kleinen Lagerraum ihrer Chocolaterie, doch wie lange kann das gutgehen?

Lea hofft auf das Weihnachtsgeschäft und auf den Gewinn eines Wettbewerbs, den eine Hotelkette ausgeschrieben hat. Damit hätte sie endlich gesicherte Einnahmen. Doch während die nötige Inspiration für eine Schokoladenkreation zum Wettbewerb noch auf sich warten lässt, geschieht etwas, was Leas Leben komplett auf den Kopf stellt: Sie findet ihre Mutter wieder. Das erste Treffen verläuft ganz anders, als Lea sich das erhofft hat und auch bei den nächsten Zusammenkünften verhält sich ihre Mutter widersprüchlich. Leas drängendste Fragen – Warum hast Du mich verlassen? Habe ich Dir jemals etwas bedeutet? – bleiben unbeantwortet.

Und dann gibt es da auch noch Alessandro, dessen Vater, ein italienischer Gastwirt und Leas Nachbar, in Leas Ladenräumen nur allzu gerne einen Pizzalieferservice einrichten würde. Leas Pleite käme ihm also gerade recht. Doch was will sein Sohn Alessandro, der in Lea zwar Gefühle weckt, doch auch ihre Zweifel nicht ganz ausräumen kann? Schließlich offenbart sich Lea ein lange verdrängtes, schreckliches Familiengeheimnis und nur allmählich gelingt es ihr, Ordnung in das Chaos ihrer Gefühle zu bringen und auch in Sachen Schokoladengeschäft endlich ihr Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen. Beim Schoko-Wettbewerb kommt es dann zum dramatischen Finale.

Der Einstieg in die Geschichte erfolgt recht gemächlich, doch dann steigert sich die Spannung immer mehr und am Ende konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Leas Gefühle und Verhalten waren für mich meist sehr gut nachvollziehbar, im Gegensatz dazu blieben einige der anderen Figuren etwas blass und einseitig. Sehr gut allerdings ist der Autorin die Beschreibung von Leas Mutter gelungen, in all ihrem widersprüchlichen Verhalten.

Zwar spielt der Roman im November und der Adventszeit, ist jedoch kein ausgesprochenes Weihnachtsbuch und lässt sich somit auch zu jeder anderen Jahreszeit sehr gut lesen. Natürlich macht die Lektüre ungeheuren Appetit auf raffinierte Pralinen, Trüffel und andere schokoladige Köstlichkeiten, deshalb sei hier ausdrücklich gewarnt, dass eine lektürebedingte Gewichtszunahme nicht ausgeschlossen werden kann!

Alles in allem eine sehr unterhaltsame Geschichte mit ein wenig Würzburger und Münchner Lokalkolorit, die sich sicher auch ganz hervorragend zum Verschenken eignet – statt Schokolade ;-)

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

ganz viel schokolade

Von: Lissianna Datum: 24.03.2017

lissianna-schreibt.de/

Das Cover hat mich magisch angezogen, da ich einfach super gerne Schokolade nasche. Aber auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht.

Der Schreibstil ist gut zu lesen und man findet schnell in die Story rein.

Die Idee an sich hat mir gut gefallen und obwohl das Buch mehr hätte ausgearbeitet sein können, ist der Autorin die Mischung zwischen Freundschaft, Liebe und Familiengeheimnissen gut gelungen.

Schade ist nur das das Buch keine Überraschungen bereithält aber im gegensatz dazu kömmen die Gefühle beim lesen gut rüber.

Ein schönes Buch das man durchaus lesen kann.

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