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Olivensommer Roman

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CHF 11,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19117-7

Erschienen: 13.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Seit dem Tod ihrer Mutter ist Holly Expertin darin, Menschen auf Abstand zu halten. Doch als sie einen unerwarteten Brief ihrer Tante aus Zakynthos erhält, beginnen die Mauern zu bröckeln. Holly reist auf die griechische Insel und versucht, den Spuren ihrer Familie zu folgen – einer Familie, von deren Existenz sie zuvor nichts wusste. Warum hat ihre Mutter nie von ihrer Schwester erzählt? Und was hat es mit der handgezeichneten Karte auf sich, die Holly und ihr Nachbar Aidan in einem alten Haus finden?

Isabelle Broom (Autorin)

Isabelle Broom, geboren 1979 in Cambridge, hat Medienwissenschaft an der University of West London studiert und arbeitet als Redakteurin und Autorin. Eine Europareise nach ihrem Studium führte sie auf die griechische Insel Zakynthos, wo sie unvergessliche Monate verbrachte. Olivensommer ist ihr Debütroman.


Uta Rupprecht (Übersetzerin)

Uta Rupprecht studierte in München Germanistik und übersetzte dann einige Jahre lang Literatur aus dem Englischen. Von 1996 bis 2009 arbeitete sie als Verlagslektorin in München und Berlin. Sie lebt als Übersetzerin und freiberufliche Lektorin in München.

Aus dem Englischen von Uta Rupprecht
Originaltitel: My Map of You

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19117-7

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 13.03.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Familie ist nichts für Feiglinge

Von: Anna Ulrich Datum: 08.08.2017

Holly ist eine sympathische junge Frau mit Geheimnissen, die sie hinter einer freundlichen Fassade versteckt. Vor ihrem Freund Rupert, den sie schätzt, aber nicht von Herzen liebt, ihrer Freundin Aliana, der sie mag, aber nicht vertraut. Doch die wahren Ausmaßen der Familiengeheimnisse offenbaren sich selbst Holly, als sie das Haus ihrer Tante, von deren Existenz sie nichts wusste, erbt. Holly hatte es nicht leicht, sie kennt ihren Vater nicht und die Mutter zerbrach früh an ihrem Schicksal, flüchtete sich in den Alkohol und starb an dieser Sucht. Als Holly sich alleine auf die Reise nach Zakynthos, einer griechischen Insel in der Ägäis begibt, um ihr Haus zu verkaufen, lernt sie ihre Wurzeln kennen. Unterstützt wird sie von Aidan, dem irischen Bewohner des Nachbarhauses auf Zakynthos. Zwischen den beiden knistert es vom ersten Moment an und obwohl sich weder Holly noch Aidan einer Liebesbeziehung entziehen können, steht die Entschleierung der Familiengeheimnisse im Vordergrund der Geschichte.
Sehr schön sind die Beschreibungen der Orte auf der Insel, die Holly und Aidan gemeinsam erkunden, als ihnen eine handgezeichnete Karte der Insel, die ihre Tante und Mutter in jungen Jahren als eine Art Schatzkarte gemeinsam erstellt haben. Die markierten Orte sind Wegweiser in längst vergangene Zeiten und gewähren Holly Einblicke in die Familiengeschichte. Ihre Geschichte. Auf Zakynthos findet Holly sich und die Kraft ihren eigenen Weg zu gehen. Wie im richtigen Leben, kann man sich der wahren Familie nicht entziehen, bis sich der letzte Schleier lüftet.
Schön erzählt und beschrieben, rettet dieses Buch einen verregneten Sommer und andererseits gehört es in jede Strandtasche – und das nicht nur an griechische Strände. Ein Lesevergnügen der angenehmen, leichten Art.
Anna Ulrich

Wie ein kleiner Zakynthosurlaub

Von: Lesendes Federvieh Datum: 28.07.2017

lesendesfedervieh.blogspot.de

Holly führt in London ein ganz normales Alltagsleben. Sie hat einen Job, der ihr meistens Spaß macht, gute Freunde und eine glückliche Beziehung mit Rupert. Das war nicht immer so, denn ihre Kindheit und Jugend waren nicht einfach. Als Holly eines Tages erfährt, dass sie das Haus ihrer Tante auf Zakynthos geerbt hat, ist sie erst einmal völlig verdutzt, denn sie wusste bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht, dass sie eine Tante hat. Ihre Mutter kann sie nicht mehr fragen, denn diese ist vor langer Zeit gestorben. So macht sich Holly auf den Weg auf die Insel, um mehr über ihre Familie zu erfahren. Wer weiß, welche Geheimnisse dort noch auf sie warten…

Isabelle Broom entführt den Leser in ihrem Debütroman nach Zakynthos und zwar mit allem drum und dran. Was meine ich damit? Sie beschreibt die Landschaft, deren Bewohner und das Essen detailliert und mit so viel Enthusiasmus, dass ich von Anfang an von der Insel begeistert war und daher unbedingt Bilder dazu googeln musste. So war ich während des Lesens „tatsächlich“ auf Zakynthos. Das gibt einen dicken Pluspunkt.

Ihre Charaktere sind liebevoll und authentisch bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Ich denke dabei besonders an die Beschreibung Nikos oder Kostas. Prima.

Auch die Handlung finde ich wirklich gut. Isabelle Broom hat in ihrer Geschichte geschickt ernste Themen, wie die Alkoholabhängigkeit von Hollys Mutter und die daraus entstandene Verletzlichkeit für sie als Tochter verarbeitet. Sie macht gleichzeitig aber auch Mut, die eigenen Träume zu verwirklichen und es einfach zu probieren. Hollys Entwicklung und ihren Aufbruch in den Sonnenschein mitzuerleben, fand ich ganz toll.

Ich habe „Olivensommer“ sehr gerne gelesen. Es besticht durch den guten Mix aus Unterhaltung, Urlaubsfeeling, Liebesgeschichte und einer Prise Nachdenklichkeit und das alles in einer sehr ansprechenden, flotten Schreibweise. Ein gelungenes Debüt - sehr zu empfehlen.

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