Ostwind - Aris Ankunft

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Mika will ihren Freund Milan in Amerika besuchen. Die Reise ist gebucht, die Vorfreude groß. Doch eines Nachts brennt es in Ostwinds Unterstand! Zwar kann der schwarze Hengst den Flammen in letzter Sekunde entkommen, doch ist er seit dem Vorfall nicht mehr derselbe. Der sonst so selbstbewusste Rappe ist nervös und ängstlich, verweigert zunehmend das Futter. Obwohl Mika alles tut, um ihrem Pferd zu helfen, scheint ihre Sorge Ostwinds Zustand eher zu verschlimmern.

Dann erzählt Herr Kaan Mika die alte Legende zu Ende: Neben dem Schläfer kannten die Mongolen noch ein zweites Pferdewesen, den Krieger, der den Pferden Mut und Kraft gibt …


eBook epub (epub), ca. 240 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-641-21857-7
Erschienen am  23. Oktober 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Sehr guter neuer Ansatz, weiter so!

Von: Tinkerboy aus Neuwied

16.12.2017

Leider ist das schreiben von Rezensionen nicht meine Stärke aber Ostwind ist die Arbeit wert! Bei Mehrteilern gibt es immer mal welche die einem besser oder schlechter gefallen. "Aris Ankunft" hat mich persönlich sehr bewegt, auch wenn man als Erwachsener immer mal wieder merkt, das es eigentlich ein Buch für jüngere ist, gibt es auf der anderen Seite auch immer mal Passagen wo ich mich frage, ob junge Menschen mit weniger Lebenserfahrung das wohl verstehen?! Das Mika in diesem Buch nur eine untergeordnete Rolle spielt mag den ein oder anderen Ostwind Fan etwas enttäuschen aber Ari ist, finde ich, ein gelungener neuer Charakter für die Ostwindreihe. Einmal mehr fragt man sich, wer hier eigentlich wen therapiert. Die Charaktere sind wie auch in den Übrigen Büchern etwas überzeichnet um Ihre Stärken und Schwächen mehr hervor zu heben, das nervt einen mitunter etwas aber es tut der Faszination der Geschichte keinen Abbruch. Ich hoffe jedenfalls das es noch mehr über Ostwind, Ari und Mika zu lesen bzw hören geben wird! Ein Mongolisches Sprichwort sagt: "Das beste für das innere eines Menschen ist das Äußere eine Pferdes!"

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Tolle Fortsetzung aber nicht der Pepp wie sonst.

Von: Samy

23.10.2017

Es ist eine etwas andere Ostwind Geschichte den Mika kommt in dieser Geschichte fast nicht vor und ist auch nur eine minimale Nebenfigur. Das kleine Mädchen Ari wird hier die Hauptfigur. Zusammen mit dem Hengst Ostwind natürlich. Doch die Geschichte ist halt einfach anders, sie erzählt eine neue Art der Geschichte. Doch dazu später nochmal. Der Schreibstil der Geschichte ist gewohnt einfach und leicht zu lesen. Durch diesen leichten Schreibstill kann man die Geschichte schnell durchlesen und man kommt auch nach Pausen wieder gut in die Geschichte rein. Das ist etwas das mir sehr gefällt. Das Buch habe ich einen Abend angefangen und habe es direkt halb durchgelesen, ich konnte es nicht weglegen, weil die Geschichte wirklich sehr gut geschrieben ist. An der Spannung vom Buch lag es nicht denn die Geschichte hat zwar Spannung aber jetzt nicht auf die fesselnde Art. Da ich aber Ostwind wirklich mag wollte ich auch diese Geschichte gerne beenden. Mir hat so ein bisschen etwas in der Geschichte gefehlt. Kein Milan, keine Ora. Ich hoffe, wenn das nächste Buch rauskommt das dann vielleicht alle Charaktere wieder vereint werden. Das Cover passt wunderbar zu der Geschichte und auch der Titel passt wunderbar. Besser könnte es hier nicht zusammengefunden haben. Dieses Buch bekommt 4 sehr gut Sterne von mir. 1 ziehe ich ab weil mir in der Geschichte eben ein bisschen was gefehlt hat.

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Vita

Lea Schmidbauer

Lea Schmidbauer wurde 1971 in Starnberg am Starnberger See geboren. Sie studierte ein paar Semester Amerikanische Kulturgeschichte, bevor sie sich an der Filmhochschule in München bewarb. Sie wohnt in München und als Teilzeitlandwirtin in einem kleinen Dorf in Mittelfranken. Seit 2007 schreibt sie zusammen mit Kristina Magdalena Henn Drehbücher, unter anderem die romantische Komödie „Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ und zuletzt die Pferdeabenteuer „Ostwind“, „Ostwind – Rückkehr nach Kaltenbach“ und "Ostwind - Aufbruch nach Ora".

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