Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Roman

Mit Illustrationen von Lydia Rode
eBook epub
11,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 14,00 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

Eine traumhafte Liebesgeschichte und eine Reise durch das menschliche Gehirn als rasantes zamonisches Abenteuer

Prinzessin Dylia, die sich selbst „Prinzessin Insomnia“ nennt, ist die schlafloseste Prinzessin von ganz Zamonien. Eines Nachts erhält sie Besuch von einem alptraumfarbenen Nachtmahr. Havarius Opal, wie sich der ebenso beängstigende wie sympathische Gnom vorstellt, kündigt an, die Prinzessin in den Wahnsinn treiben zu wollen. Vorher nimmt er die Prinzessin aber noch mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Welt des Denkens und Träumens, die für beide immer neue und überraschende Wendungen bereit hält, bis sie schließlich zum dunklen Herz der Nacht gelangen. Walter Moers erzählt dieses Märchen aus der zamonischen Spätromantik voller skurriler Charaktere mit der ihm eigenen Komik: spannend und anrührend zugleich.

»Walter Moers jedenfalls hat sich, zusammen mit der schlaflosen Lydia Rode, ein helles, abenteuerliches, gefährliches, albernes, tröstliches Traumuniversium ausgedacht.«

Der Spiegel, LiteraturSpiegel, Volker Weidermann (26. August 2017)

Mit Illustrationen von Lydia Rode
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-22013-6
Erschienen am  28. August 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Zwielichtzwerge, Zergesser und das dunkle Herz der Nacht

Von: Buch & Schöpfer

25.11.2018

Die schlaflose Prinzessin Dylia und ihr alptraumfarbener Nachtmahr habe ich in zwei Varianten genossen. Zuerst habe ich mir über audible.de das Hörbuch gekauft und es über viele Nächte zum Einschlafen gehört. Die Stimme und Interpretation vom Sprecher Andreas Fröhlich war so angenehm, dass mir die Geschichte nie langweilig wurde. Das wunderschöne Buch habe ich im Nachgang als Rezensionsexemplar über Randomhouse zur Verfügung gestellt bekommen. Daher kann ich die teilweise negativen Stimmen über die Geschichte von Dylia und Havarius Opal aus Zamonien von Walter Moers nicht nachvollziehen. Prinzessin Dylia ist eine außergewöhnlich komplizierte philosophische Denkerin und der Nachtmahr Havarius ein sonderbarer alter Stinkstiefel, den man irgendwie lieb gewinnt. Die Geschichte ist sicherlich nichts für eilige Leser. Ja es zieht sich. Aber genau das macht auch die Reise durch das zamonische Märchen voller verschiedener Welten aus. Im Nachwort des Buches hält der Autor fest, wie es zu der Zusammenarbeit der Illustratorin Lydia Rode und ihm gekommen ist und dies berührt mich wirklich sehr. Walter Moers sagt über die Entstehung: „Beide hatten wir dabei nie das Gefühl, an einer Geschichte über die lähmenden Auswirkungen einer Krankheit zu arbeiten, sondern über die beflügelnde Kraft der Kreativität.“ Das wunderschön gestaltete Buch von Lydia Rode und dem Autor ist ein optischer und fantasiereicher Schatz in unserer Familienbibliothek. Ich danke Randomhouse und dem Knaus Verlag für das schöne Rezensionsexemplar. Dies hatte keinen Einfluss auf meine Meinung! Für das Hörbuch ist der Sprecher Andreas Fröhlich mit dem deutschen Hörbuchpreis 2018 ausgezeichnet worden – zu Recht!

Lesen Sie weiter

Bunt und phantastisch außergewöhnlich

Von: Nicoles Bücherwelt

06.09.2017

Eine Reise durch Gedanken und Träume... Prinzessin Dylia aus Zamonien leidet Nacht für Nacht unter Schlaflosigkeit, daher nennt sie sich selbst Prinzessin Insomnia. Während ihrer nächtlichen Streifzüge durch das Schloss kommen ihr die abenteuerlichsten Ideen - Langeweile kennt sie nicht. Doch eines Nachts begegnet sie einem Nachtmahr, der sich als Havarius Opal vorstellt. Der Gnom ist gleichermaßen beängstigend und sympathisch. Er nimmt Dylia mit auf eine ganz außergewöhnliche Reise - eine Reise durch das menschliche Gehirn. Und diese wird wahrhaft abenteuerlich - sie besuchen Dylias Gedanken, Träume und Erinnerungen. Die Reise wird schließlich ganz anders, als vom Nachtmahr geplant - denn Prinzessin Insomnia ist nicht auf den Mund gefallen... "Wenn andere sagten, es sei noch nicht aller Tage Abend, dann hieß es für Dylia vielmehr: Es ist noch nicht aller Nächte Morgen. Und dann war da auch noch das Oberüberwort. Das war die geheimnisvolle Supervokabel, nach der Prinzessin Dylia schon ewig fahndete." - Seite 30, eBook "Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr" ist der neue Roman von Walter Moers, der wie viele seiner Bücher auch auf dem fiktiven Kontinent Zamonien angesiedelt ist. Ich muss gestehen, dass es mein erster Zamonien-Roman war - doch mir hat es sehr gut gefallen! Vor allem die vielen skurrilen und gleichermaßen liebevollen Details sind wundervoll: Ob es die jadegrüne Erinnerungsspinne mit dem melancholisch dreinblickendem Auge ist, die Zwielichtzwerge oder die Geistgeister - all diese Figuren werden hier detailreich beschrieben und durch viele schöne Illustrationen von Lydia Rode unterstützt. Gerade die besonderen Aquarelle machen dieses Buch so besonders. Hauptfigur hier ist Prinzessin Dylia, die sich selbst durch ihre Krankheit Prinzessin Insomnia nennt. Sie hat eine besondere Vorliebe für seltene Wörter, liebt Grammatik und Regenbogenfarben. Ihre Ideen und Erfindungen, sowie die Begegnung und die Reise mit dem Nachtmahr Havarius Opal werden ausführlich geschildert. Moers Erzählstil ist außergewöhnlich - besonders die Wortkreationen und auch die Reise durch Dylias Gehirn ist sehr speziell. Manchmal war es mir etwas zu wirr und ausschweifend, jedoch trifft dieses nur auch wenige Stellen zu. Die Gestaltung des Buches ist natürlich ein Traum. Selbst in der eBook-Variante (die ich gelesen habe) kommen die schönen Illustrationen sehr gut zur Geltung. "Ihren letzten Einfall eines regenbogenfarbenen Regenbogens mit Querstreifen statt Längsstreifen hatte sie daher gleich für sich behalten. Prinzessin Dylia wusste durchaus, wann der Bogen -beziehungsweise der Regenbogen- überspannt war." - Seite 39, eBook Mein Fazit: Mein erster Zamonien-Roman hat mir sehr gut gefallen. Dieses Buch ist bunt, außergewöhnlich und sehr skurril - aber auf eine ganz sympathische Art. Walter Moers nimmt den Leser mit auf eine ganz besondere Reise mit vielen phantastischen Kreaturen, denen man so bestimmt noch nicht begegnet ist. Bis auf einige Stellen, wo es mir dann doch etwas zu verwirrend wurde, ein sehr gelungenes Buch. Sehr empfehlenswert für alle, die besondere und phantastische Geschichten mögen!

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie «Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers», ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie «Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär», «Die Stadt der träumenden Bücher», «Der Schrecksenmeister» und zuletzt «Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr» waren Bestseller.

Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

Zur AUTORENSEITE

Lydia Rode

Lydia Rode lebt, malt und zeichnet in Berlin. Ihre Aquarelle für "Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr" sind ihre ersten veröffentlichten Illustrationen.

zum Illustrator

Videos

Links

Zitate

»Ein solches Buch hat Walter Moers geschrieben, ein großes Lexikon des Selbstgesprächs. Die reinste Lesenswürdigkeit!«

Frankfurter Allgemeine Zeitung – Literaturbeilage, Patrick Bahners (25. November 2017)

»Ein außergewöhnliches Buch, das sicher nicht nur bei Fans von Walter Moers ankommt.«

Focus Online (06. Dezember 2017)

»Wunderbar wortgewaltige Flucht aus dem Winter!«

bild.de, Nadja Aswad (27. Januar 2018)

»Fantastische Wesen, skurrile Einfälle und wunderbare Zeichnungen: Das neue Buch des deutschen Fantasyautors Walter Moers enthält alles, was seine Fans lieben.«

Berner Zeitung, Mirjam Comtesse (05. September 2017)

»Die Geschichte selbst ist die typische Melange aus fantastischem Abenteuer, fabulierenden Fabelwesen, einer Prise Boshaftigkeit und einem Hauch Bildungsbürgertum.«

»Moers‘ neuestes Buch ist eine zarte, versponnene, regenbogenfarbene Liebeserklärung an die Sprache und die Einbildungskraft, ein Kammerspiel, das fast ausschließlich im Gehirn einer Prinzessin spielt.«

BÜCHERmagazin, Elisabeth Dietz

»Moers, der Erfinder von Käpt’n Blaubär, setzt wie gehabt auf kuriose Geschöpfe und eigenwillige Komik. Wahrlich grotesk!«

Hörzu (01. September 2017)

»Für alle, die gern in fremde Welten eintauchen und sich von der blühenden Phantasie und dem Ideenreichtum des Schriftstellers Walter Moers verzaubern lassen wollen.«

NDR 1 "Kulturspiegel", Carmen Woisczyk (19. September 2017)

»Es ist eine skurrile Geschichte geworden, die vor dem realen Hintergrund von Tapferkeit erzählt, aber auch immer ein wenig traurig ist.«

Berliner Morgenpost, Britta Bode (22. Dezember 2017)

»Moers ist ein brillanter Erzähler mit einer sehr musikalischen Sprache und überbordender Fantasie.«

Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten, Markus Brinkmann

»Ein Buch voller irrwitziger Denkansätze, voller Komik und Wortakrobatik. Und dann sind da noch die Illustrationen, die bezaubern.«

Ruhr Nachrichten (08. November 2017)

»Der Autor Walter Moers verzaubert mit seinen Geschichten groß und klein, dieses Mal in der Hauptrolle: Prinzessin Insomnia.«

hr1 Radio, Nicole Abraham (09. Oktober 2017)

»Walter Moers entführt seine Leser wieder einmal in zauberhafte und skurrile Welten gleichermaßen.«

Neue Westfälische (15. Dezember 2017)

»Ein Buch über die Macht der Fantasie, das vor Einfällen und Zitaten nur so strotzt – das dabei aber sehr menschlich wirkt.«

Solinger Tageblatt, Dirk Weber (26. August 2017)

»Walter Moers singt in ‚Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr‘ das Hohelied der Kreativität.«

Neue Presse (16. September 2017)

»'Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr‘ ist kein Zamonien-Roman wie die anderen. Das bedeutet, dass auch Neueinsteiger ihn lesen können, ohne die früheren Bücher zu kennen.«

ORF, Radio FM4, Conny Lee (01. September 2017)

»Das Buch ist fesselnd, faszinierend, ergreifend, betörend … Doch es stimmt auch sehr nachdenklich.«

Sächsische Zeitung , Jens-Uwe Sommerschuh

»Das ist kurzweilig, witzig und wunderschön.«

Südkurier (22. September 2017)

»Walter Moers erfand mit ‚Prinzessin Insomnia‘ eine Geschichte, wie nur er sie schreiben kann.«

Neues Deutschland, Wolfgang Hübner (04. November 2017)

»Eine Geschichte voller Wortwitz, die Sprache einerseits dekonstruiert und ihr andererseits große Macht verleiht, regenbogenbunt illustriert von Lydia Rhode.«

Buchkultur (A), Miriam Mairgünther (01. Dezember 2017)