Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Roman

Mit Illustrationen von Lydia Rode
eBook epub
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Eine traumhafte Liebesgeschichte und eine Reise durch das menschliche Gehirn als rasantes zamonisches Abenteuer

Prinzessin Dylia, die sich selbst „Prinzessin Insomnia“ nennt, ist die schlafloseste Prinzessin von ganz Zamonien. Eines Nachts erhält sie Besuch von einem alptraumfarbenen Nachtmahr. Havarius Opal, wie sich der ebenso beängstigende wie sympathische Gnom vorstellt, kündigt an, die Prinzessin in den Wahnsinn treiben zu wollen. Vorher nimmt er die Prinzessin aber noch mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Welt des Denkens und Träumens, die für beide immer neue und überraschende Wendungen bereit hält, bis sie schließlich zum dunklen Herz der Nacht gelangen. Walter Moers erzählt dieses Märchen aus der zamonischen Spätromantik voller skurriler Charaktere mit der ihm eigenen Komik: spannend und anrührend zugleich.

»Walter Moers jedenfalls hat sich, zusammen mit der schlaflosen Lydia Rode, ein helles, abenteuerliches, gefährliches, albernes, tröstliches Traumuniversium ausgedacht.«

Der Spiegel, LiteraturSpiegel, Volker Weidermann (26. August 2017)

Mit Illustrationen von Lydia Rode
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-22013-6
Erschienen am  28. August 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein ewiger Träumer

Von: Miss Cooper

25.12.2018

Rezension : Wenn Buchlinge dich begleiten, Laubwölfe, Berghutzen und Rübenzähler deine Wege kreuzen, wenn Bulloggs Angst und Schrecken verbreiten, dann ist es gewiss das dich deine Reise nach Zamonien geführt hat. Einem Kontinent den sich nur der kühnste aller Träumer erdenken konnte. Voller Geheimnisse, phantastischer Wesen und einer vielschichtigen, feingemeißelten Landschaft. Wo die Wüste aus Zuckerstaub und das Riesenhafte Gebirge aus nichts anderem als glattem, Nachtschwarzem Gestein besteht. Auf dem es einen Wald, so groß wie ein ganzes Land gibt, dass durchzogen wurde von den Halluzinogenen Netzen der Waldspinnenhexe, die alles Leben darin vernichten. Wo Mumien und Moorleichen die weitläufigen Sumpflandschaften bevölkern und Städte die absonderlichsten Bewohner beherbergen. Doch dies ist nur eine winzige Ecke aus der wilden Moers’schen Phantasiewelt. Vieles mehr gibt es in Zamonien zu entdecken, so auch in „Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr“. Doch die Reise führt nicht etwa durch einen Landstrich, sondern durch ein Gehirn, genauer gesagt durch das von Prinzessin Dylia. Prinzessin Dylia leidet an einer der seltensten Krankheiten in ganz Zamonien. Sie ist so selten das sie nicht einmal einen Namen hat. Die Ärzte nennen sie nur „Die Krankheit“. Es ist eine Form der Schlaflosigkeit, bei der die Prinzessin mehrere Tage, manchmal sogar Wochen in einem schlaflosem Zustand verbringt. Nichts kann ihre Ruhelosigkeit lindern, doch Dylia, ganz Optimistin, kann sogar ihrer Krankheit gutes und nützliches abgewinnen. Da sie ihre Zeit nicht mit schlafen verplempert, lernt und denkt sie mehr als andere. Ihre Sinne schärfen sich, auch ihre Phantasie wird durch die ziellosen Spaziergänge durch das Schloss beflügelt und erreicht einzigartige Sphären. „Nach nur drei Tagen Schlafentzug hörte Prinzessin Dylia bereits das Gras wachsen. Nach sechs Tagen konnte sie die Gefühle eines Pfirsichs ertasten, wenn sie über seine samtige Schale strich. Nach neun Tagen konnte sie Farben schmecken. Und nach elf Tagen schärfte sich ihr Sehvermögen so sehr, dass sie ihre eigene Hand röntgen konnte. So wäre ihr ohne Schlafentzug auch niemals die Existenz von Zwielichtzwergen aufgefallen.“ Während sie durch die Gänge wandelt, gehen ihr tausenderlei Gedanken durch den Kopf, meistens haben sie etwas mit Wörtern, Wortneuschöpfungen, oder der Sprache selbst zu tun. Denn Dylia liebt Wörter, liebt es langweilige, durch besser klingende zu ersetzen, oder eines ihrer exotischen Pfauenwörter in ihren Wortschatz einzugliedern. Am liebsten hätte sie die Sprache an sich erfunden, doch da dies nun nicht mehr möglich ist begnügt sie sich mit dem übersetzen von unterschiedlichen Texten aus den verschiedensten Regionen. Eines Nachts, die Prinzessin möchte sich gerade in ihrem Schlafzimmer ausruhen, setzt sich ein, in allen Farben schimmernder Gnom auf ihren Brustkorb und raubt ihr die Luft. Er stellt sich der verdutzten Prinzessin als Havarius Opal vor. Einen Nachtmahr der sie auserwählt hat, um sie in den Wahnsinn zu treiben. „‚Ich bin die Biene, die hundertmal hintereinander sticht‘, begann er leise und wurde dann langsam immer lauter. ‚Ich bin der Hai, der nicht weiterzieht. Ich bin der Sturm, der dein Schicksal durcheinander wirbelt, bis kein Stein mehr auf dem anderen bleibt. Ich bin der Blitz, der wieder und wieder in dieselbe Stelle einschlägt. Ich bin der Nachtmahr, der nicht mehr weggeht.‘“ Dylia hält es zunächst für einen ihrer Klarträume, eine typische Folge bei einem Schlafentzug von mittlerweile achtzehn Tagen. Allerdings bleibt ein leiser Zweifel bestehen, denn für einen Traum ist dieser unverschämte Gnom mit dem monströsen Selbstbewusstsein seltsam real. Opal will sie allerdings nicht sofort in die geistige Umnachtung geleiten, er bietet ihr zunächst an, Teil von etwas aussergewöhnlichem zu werden, etwas schier unmögliches zu tun - wie etwa einen Baumstamm durch einen Strohalm zu trinken. Es soll eine Reise ins Reich ihrer Gedanken werden, zu dem Ort wo die Angst regiert, nach Amygdala, hinein ins dunkle Herz der Nacht. Um nichts in der Welt würde Dylia etwas ablehnen das sie an Erfahrung und Wissen bereichen könnte und noch bevor die Prinzessin sich’s versieht ist sie auch schon mittendrin, in ihrem eigenen Selbst. Doch bis nach Amygdala ist es anscheinend ein weiter und gefährlicher Weg. Dennoch, Opal hat ihr nicht zu viel versprochen, sie sieht Dinge die sie sich in ihren wildesten Träumen nicht hätte ausmalen können. So beobachten sie Gedanken bei ihrer Entstehung, wie sie vom Entschluss zum festen Plan werden, wie sie in Zweifelpfützen geraten und auf Gegenargumente treffen. Dylia durchquert zusammen mit dem Gnom die große Fissur, begleitet von Irrschatten, den Parasiten ihres Gehirns, die sich von der Lebensfreude ernähren und in Schwärmen für Depressionen sorgen. Sie treffen auf Zergesser und Grillos, die morbiden und schlechten Gedanken ihres Ichs. Als sie drohen in die Tiefen ihres Unterbewusstseins gesogen zu werden, scheint ihre Reise ein jähes Ende zu finden. Beide würden von da an dazu verdammt sein bis in alle Ewigkeit in Ihrem Geist festzustecken. Hätte ich einen Wunsch frei, dann wäre es, dass dieses Buch niemals endet. Ich mache keinen Hehl darum, das ich der Moers’schen Phantasiewelt mit Haut und Haar verfallen bin und mit niemandem lieber auf Traumreisen gehe, als mit seinen Werken. Es war unglaublich mitreißend, zusammen mit der komplexen Heldin Prinzessin Dylia und dem kruden und impertinenten Nachtmahr Havarius Opal einen Abstecher durch ihr nebulöses und verflochtenes Gehirn zu machen. Verwirrend, knallbunt und wunderbar erheiternd war es in jedem Fall. Einige mir fremd vorkommende Vokabeln wollte ich tatsächlich Nachgeschlagen nur um dann feststellen zu müssen, dass sie einzig in einem Zamonischen Wörterbuch zu finden sind. Nach den ersten fünf Seiten habe ich mir die Mühe dann komplett gespart. Ich frage mich wirklich, woher in aller Welt nimmt Walter Moers seinen immensen Schöpfergeist? Stilistisch ist „Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr“ auf der selben Ebene wie seine Vorgänger, der Text ist gespickt mit Wortspielen, Anagrammen und Anspielungen - hier unter anderem auf die knöcherne und denkfaule Bürokratie. Als Typographisches Mittel wählt er verschiedene Schriftarten, sowie Schriftfarben, um bestimmte Textabschnitte oder einzelne Wörter hervorzuheben. Einzig die äußerst schönen Illustrationen in „Prinzessin Insomnia & der alptraufarbene Nachtmahr“ stammen nicht von ihm selbst, sondern von Lydia Rode, einer jungen Frau die auch Inspirationsquell für dieses Werk war. Walter Moers macht seinem Ruf als experimentellen Romancier erneut alle Ehre und verbindet Ideenreichtum, Emotionen und ein Hauch von Grusel in einem Werk.

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Bunt und phantastisch außergewöhnlich

Von: Nicoles Bücherwelt

06.09.2017

Eine Reise durch Gedanken und Träume... Prinzessin Dylia aus Zamonien leidet Nacht für Nacht unter Schlaflosigkeit, daher nennt sie sich selbst Prinzessin Insomnia. Während ihrer nächtlichen Streifzüge durch das Schloss kommen ihr die abenteuerlichsten Ideen - Langeweile kennt sie nicht. Doch eines Nachts begegnet sie einem Nachtmahr, der sich als Havarius Opal vorstellt. Der Gnom ist gleichermaßen beängstigend und sympathisch. Er nimmt Dylia mit auf eine ganz außergewöhnliche Reise - eine Reise durch das menschliche Gehirn. Und diese wird wahrhaft abenteuerlich - sie besuchen Dylias Gedanken, Träume und Erinnerungen. Die Reise wird schließlich ganz anders, als vom Nachtmahr geplant - denn Prinzessin Insomnia ist nicht auf den Mund gefallen... "Wenn andere sagten, es sei noch nicht aller Tage Abend, dann hieß es für Dylia vielmehr: Es ist noch nicht aller Nächte Morgen. Und dann war da auch noch das Oberüberwort. Das war die geheimnisvolle Supervokabel, nach der Prinzessin Dylia schon ewig fahndete." - Seite 30, eBook "Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr" ist der neue Roman von Walter Moers, der wie viele seiner Bücher auch auf dem fiktiven Kontinent Zamonien angesiedelt ist. Ich muss gestehen, dass es mein erster Zamonien-Roman war - doch mir hat es sehr gut gefallen! Vor allem die vielen skurrilen und gleichermaßen liebevollen Details sind wundervoll: Ob es die jadegrüne Erinnerungsspinne mit dem melancholisch dreinblickendem Auge ist, die Zwielichtzwerge oder die Geistgeister - all diese Figuren werden hier detailreich beschrieben und durch viele schöne Illustrationen von Lydia Rode unterstützt. Gerade die besonderen Aquarelle machen dieses Buch so besonders. Hauptfigur hier ist Prinzessin Dylia, die sich selbst durch ihre Krankheit Prinzessin Insomnia nennt. Sie hat eine besondere Vorliebe für seltene Wörter, liebt Grammatik und Regenbogenfarben. Ihre Ideen und Erfindungen, sowie die Begegnung und die Reise mit dem Nachtmahr Havarius Opal werden ausführlich geschildert. Moers Erzählstil ist außergewöhnlich - besonders die Wortkreationen und auch die Reise durch Dylias Gehirn ist sehr speziell. Manchmal war es mir etwas zu wirr und ausschweifend, jedoch trifft dieses nur auch wenige Stellen zu. Die Gestaltung des Buches ist natürlich ein Traum. Selbst in der eBook-Variante (die ich gelesen habe) kommen die schönen Illustrationen sehr gut zur Geltung. "Ihren letzten Einfall eines regenbogenfarbenen Regenbogens mit Querstreifen statt Längsstreifen hatte sie daher gleich für sich behalten. Prinzessin Dylia wusste durchaus, wann der Bogen -beziehungsweise der Regenbogen- überspannt war." - Seite 39, eBook Mein Fazit: Mein erster Zamonien-Roman hat mir sehr gut gefallen. Dieses Buch ist bunt, außergewöhnlich und sehr skurril - aber auf eine ganz sympathische Art. Walter Moers nimmt den Leser mit auf eine ganz besondere Reise mit vielen phantastischen Kreaturen, denen man so bestimmt noch nicht begegnet ist. Bis auf einige Stellen, wo es mir dann doch etwas zu verwirrend wurde, ein sehr gelungenes Buch. Sehr empfehlenswert für alle, die besondere und phantastische Geschichten mögen!

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Vita

Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie »Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers«, ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie »Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär«, »Die Stadt der Träumenden Bücher«, »Der Schrecksenmeister« und zuletzt »Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr« waren Bestseller.

Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

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Lydia Rode

Lydia Rode lebt, malt und zeichnet in Berlin. Ihre Aquarelle für "Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr" sind ihre ersten veröffentlichten Illustrationen.

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24. Sep. 2019

Dietmar Wunder liest Walter Moers

Erfurt | Lesungen
Walter Moers
Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

09. Okt. 2019

Dietmar Wunder liest Walter Moers

Herne | Lesungen
Walter Moers
Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

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Pressestimmen

»Ein solches Buch hat Walter Moers geschrieben, ein großes Lexikon des Selbstgesprächs. Die reinste Lesenswürdigkeit!«

Frankfurter Allgemeine Zeitung – Literaturbeilage, Patrick Bahners (25. November 2017)

»Ein außergewöhnliches Buch, das sicher nicht nur bei Fans von Walter Moers ankommt.«

Focus Online (06. Dezember 2017)

»Wunderbar wortgewaltige Flucht aus dem Winter!«

bild.de, Nadja Aswad (27. Januar 2018)

»Fantastische Wesen, skurrile Einfälle und wunderbare Zeichnungen: Das neue Buch des deutschen Fantasyautors Walter Moers enthält alles, was seine Fans lieben.«

Berner Zeitung, Mirjam Comtesse (05. September 2017)

»Die Geschichte selbst ist die typische Melange aus fantastischem Abenteuer, fabulierenden Fabelwesen, einer Prise Boshaftigkeit und einem Hauch Bildungsbürgertum.«

»Moers‘ neuestes Buch ist eine zarte, versponnene, regenbogenfarbene Liebeserklärung an die Sprache und die Einbildungskraft, ein Kammerspiel, das fast ausschließlich im Gehirn einer Prinzessin spielt.«

BÜCHERmagazin, Elisabeth Dietz

»Moers, der Erfinder von Käpt’n Blaubär, setzt wie gehabt auf kuriose Geschöpfe und eigenwillige Komik. Wahrlich grotesk!«

Hörzu (01. September 2017)

»Für alle, die gern in fremde Welten eintauchen und sich von der blühenden Phantasie und dem Ideenreichtum des Schriftstellers Walter Moers verzaubern lassen wollen.«

NDR 1 "Kulturspiegel", Carmen Woisczyk (19. September 2017)

»Es ist eine skurrile Geschichte geworden, die vor dem realen Hintergrund von Tapferkeit erzählt, aber auch immer ein wenig traurig ist.«

Berliner Morgenpost, Britta Bode (22. Dezember 2017)

»Moers ist ein brillanter Erzähler mit einer sehr musikalischen Sprache und überbordender Fantasie.«

Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten, Markus Brinkmann

»Ein Buch voller irrwitziger Denkansätze, voller Komik und Wortakrobatik. Und dann sind da noch die Illustrationen, die bezaubern.«

Ruhr Nachrichten (08. November 2017)

»Der Autor Walter Moers verzaubert mit seinen Geschichten groß und klein, dieses Mal in der Hauptrolle: Prinzessin Insomnia.«

hr1 Radio, Nicole Abraham (09. Oktober 2017)

»Walter Moers entführt seine Leser wieder einmal in zauberhafte und skurrile Welten gleichermaßen.«

Neue Westfälische (15. Dezember 2017)

»Ein Buch über die Macht der Fantasie, das vor Einfällen und Zitaten nur so strotzt – das dabei aber sehr menschlich wirkt.«

Solinger Tageblatt, Dirk Weber (26. August 2017)

»Walter Moers singt in ‚Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr‘ das Hohelied der Kreativität.«

Neue Presse (16. September 2017)

»'Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr‘ ist kein Zamonien-Roman wie die anderen. Das bedeutet, dass auch Neueinsteiger ihn lesen können, ohne die früheren Bücher zu kennen.«

ORF, Radio FM4, Conny Lee (01. September 2017)

»Das Buch ist fesselnd, faszinierend, ergreifend, betörend … Doch es stimmt auch sehr nachdenklich.«

Sächsische Zeitung , Jens-Uwe Sommerschuh

»Das ist kurzweilig, witzig und wunderschön.«

Südkurier (22. September 2017)

»Walter Moers erfand mit ‚Prinzessin Insomnia‘ eine Geschichte, wie nur er sie schreiben kann.«

Neues Deutschland, Wolfgang Hübner (04. November 2017)

»Eine Geschichte voller Wortwitz, die Sprache einerseits dekonstruiert und ihr andererseits große Macht verleiht, regenbogenbunt illustriert von Lydia Rhode.«

Buchkultur (A), Miriam Mairgünther (01. Dezember 2017)