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Provenzalisches Feuer Ein Fall für Pierre Durand

Die Pierre Durand Bände (4)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19810-7

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Erschienen: 22.05.2017
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Ein idyllisches Dorf in der Provence. Ein rauschendes Sommerfest. Doch einer der Gäste wird den Morgen nicht erleben.

Juni in der Provence. Im idyllischen Sainte-Valérie feiert man den Sommerbeginn mit einem traditionellen Fest. Noch spät in der Nacht wird im Schein des Feuers gegessen und getanzt – bis mitten im Auftritt der gefeierten Rockband Viva Occitània ein Journalist erstochen wird. Waren ihm seine Recherchen vor Ort zum Verhängnis geworden? Pierre Durands Ermittlungen führen ihn zu aufgebrachten Dorfbewohnern, zu den Hütern einer aussterbenden Sprache – und zu der Sängerin Aurelie Azéma, die sich für die Unabhängigkeit Okzitaniens einsetzt. Während Pierre in die Mythen der alten Provence eintaucht, ahnt er nicht, dass seine Schritte längst beobachtet werden. Und dass der Tod des Journalisten erst der Anfang war.

Wussten Sie, dass Sophie Bonnet schon als Kind Detektivgeschichten à la Fünf Freunde geschrieben hat? Zum Interview + zu Rezepten

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»Wunderbar!«

Gießener Allgemeine / Alsfelder Allgemeine / Wetterauer Zeitung (20.05.2017)

DIE PIERRE DURAND BÄNDE VON SOPHIE BONNET

Die Pierre Durand Bände

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Sophie Bonnet (Autorin)

Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Sie veröffentlichte bereits mehrere Spannungsromane in deutschen und internationalen Verlagen. Der Frankreich-Krimi "Provenzalische Verwicklungen" ist ihr erstes Werk, in das sie ihre beiden großen Leidenschaften miteinbezieht: die französische Küche und ihre Vorliebe für die Provence, die sie beinahe jährlich bereist. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

»Wunderbar!«

Gießener Allgemeine / Alsfelder Allgemeine / Wetterauer Zeitung (20.05.2017)

»'Provenzalisches Feuer' […] weckt Urlaubsgefühle«

Aller-Zeitung (20.05.2017)

»[S]pannende[r] Krimi in der heißen Provence«

Schwetzinger Zeitung (26.05.2017)

01.11.2017 | 19:30 Uhr | Jena

Lesung
Eintritt: VVK € 4,-, AK € 6,-; VVK: T 1
Ticketreservierung über Tel.: 03641/498151

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Carl-Zeiss-Platz 15
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ISBN: 978-3-641-19810-7

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Verlag: Blanvalet

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Erschienen: 22.05.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Einmal Provence mit Spannung, bitte.

Von: Ritja Datum: 07.06.2017

buchstabenfestival.blogspot.de/

Der vierte Fall von Pierre Durand ist verzwickt und leicht verworren. Es werden ganz alte Geschichten rund um Okzitanien erzählt und einigen Charakteren auch gelebt. Pierre hat in diesem Fall seine Probleme, wem er glauben soll. Es gibt viele kleine Hinweise, aber lange geht es nicht wirklich voran. Sophie Bonnet hat auch diesmal wieder einen spannenden und leicht verzwickten Krimi geschrieben. Es macht Spaß mit Pierre und Luc auf Spurensuche zu gehen. Was mir an Pierre Durand gut gefällt, ist seine Art mit den Menschen umzugehen. Er ist kein Überflieger und Gutmensch. In vielen ähnlichen Romanen sind mir die Ermittler zu gut, zu glatt und fast schon mit einem Heiligenschein. Pierre Durand glänzt natürlich auch mehr als die anderen Charaktere, aber er ist greifbar und zeigt auch Schwächen.
Neben Pierre ist die Region einfach nur schön. Sophie Bonnet schafft mit ihren Worten wunderbare Bilder des Dorfes, der Umgebung und auch des Essens aus der Region. Man möchte direkt seine Koffer packen und losfahren.

Insgesamt war es ein schöner spannender Provencekrimi, der Lust auf den fünften Fall macht.

"Sainte-Valérie war verwundet worden. Und er hatte es nicht verhindern können."

Von: Travel Without Moving Datum: 05.06.2017

www.travelwithoutmoving.de

Im provenzalischen Sainte-Valérie wird die Sommersonnenwende mit einem Fackelzug und Musik gefeiert. Die Stimmung ist ausgelassen, und alle Befürchtungen von Pierre Durand im Zusammenhang mit offenem Feuer und Menschenmassen sind nicht eingetreten. Doch bei der Polonnaise wird der Journalist Maxim Sachet erstochen. Dieser hatte in letzter Zeit für einigen Streit gesorgt, da er sich mitten in der Recherche für ein neues Projekt befunden und mit seinen Fragen einige Dorfbewohner verärgert hat.

Steht die Ermordung Sachets mit dem rätselhaften Tod eines Schriftstellers in Verbindung, der anscheinend an einem Buch über die Bewohner Sainte-Valéries geschrieben hatte und vor vier Jahren an einer Überdosis Drogen gestorben ist? Steckt hinter den Todesfällen somit die Angst, dass das beschauliche Sainte-Valérie zu einem Touristenmagneten verkommen und seine Ursprünglichkeit einbüßen könnte? Oder bestehen Verbindungen zu Kämpfern für die Unabhängigkeit Okzitaniens?

Ich habe die drei Vorgängerbände von Sophie Bonnet gelesen und kenne die Provence, besonders den Luberon, von eigenen Reisen. Zwar gibt es das Dorf Sainte-Valérie nicht wirklich, aber jeder, der die Provence kennt, hat beim Lesen ein bestimmtes Bild vor Augen und weiß, dass die Beschreibungen authentisch sind, das Dorf theoretisch existieren könnte und real existierenden provenzalischen Dörfern und Städtchen sehr ähnelt.

Für mich sind die Bücher von Bonnet wie eine virtuelle Reise nach Südfrankreich, und auch wenn einige Wendungen und die Reaktionen der Protagonisten im Kriminalfall des vierten Bandes bisweilen etwas unglaubwürdig und schwierig nachvollziehbar sind, hatte ich beim Lesen großen Spaß.

Das Buch liest sich durch die einfache Sprache, die kurzen Kapitel und die stimmungsvollen Beschreibungen sehr schnell und versetzt den Leser immer wieder in das kleine Dorf Sainte-Valérie, aber auch an tatsächlich existierende Orte wie Les Baux-de-Provence und den Luberon.

Nebenbei kann man zudem mehr über die Geschichte und die Sprache Okzitaniens lernen sowie kulinarische Besonderheiten kennenlernen und anhand der Rezepte im Anhang sogar stilecht nachkochen.

Sophie Bonnet: Provenzalisches Feuer. Blanvalet, 2017, 320 Seiten; 14,99 Euro.

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