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Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond

Ab 13 Jahren

Kundenrezensionen (2)

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€ 6,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 9,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-06673-4

Erschienen: 16.05.2011
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Er tötet andere, sie will er lebend

Zehn Jahre ist es her, dass Valeries Kindheitsfreund Peter verschwand und Valerie beim nächsten Vollmond einem Werwolf gegenüberstand – und von diesem verschont wurde. Nun ist Peter wieder da, und als sie ihn wiedersieht, packt die jetzt siebzehnjährige Valerie dieselbe wilde Leidenschaft wie dereinst. Zwar ist sie dem wohlhabenden Henry Lazar versprochen, aber Valerie würde alles dafür tun, um Peter nicht wieder zu verlieren. Doch dann wird am Tag nach Vollmond der leblose Körper eines jungen Mädchens gefunden. Kratzspuren und Bisse sprechen eine eindeutige Sprache: Der Werwolf ist zurück, und er hat sich ausgerechnet Valeries Schwester Lucie geholt. Alles deutet darauf hin, dass der Wolf allein wegen Valerie gekommen ist und nicht ruhen wird, bis er auch sie in seiner Gewalt hat…

Sarah Blakley-Cartwright (Autorin)

Sarah Blakley-Cartwright wuchs in Los Angeles und Mexico auf. Seit ihrer Kindheit verfasst sie Texte, für die sie bereits mehrere Preise erhalten hat. Sie lebt in New York City und in Vancouver, wo sie parallel zur Entstehung des Films "Red Riding Hood" einen Roman mit gleichem Inhalt verfasste.


David Leslie Johnson (Autor)

David Leslie Johnson stammt aus Ohio, studierte dort Fotografie und Filmwissenschaften und arbeitete als Produktionsassistent für den Regisseur und Drehbuchschreiber Frank Darabont, unter anderem für den Oscar-nominierten Film, "Die Verurteilten". Er verfasste das Drehbuch zu "Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond". Johnson lebt im kalifornischen Burbank.

Aus dem Amerikanischen von Reiner Pfleiderer
Originaltitel: Red Riding Hood
Originalverlag: Little Brown, US

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-06673-4

€ 6,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 16.05.2011

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Besser als der Film

Von: Leseengel Datum: 19.08.2015

leseengelsblog.blogspot.de/

Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich bereits den Film gesehen. Dieser gefiel mir allerdings überhaupt gar nicht. Daher war ich sehr skeptisch, ob ich dieses Buch überhaupt lesen wollte, da es nun aber auf meinem SuB lag, habe ich mich entschieden es zu lesen. Dies bereue ich nicht. Ich kann sagen, dass das Buch um einiges besser ist als der Film, das ist auch gut so.
Es handelt sich hierbei um ein Jugendbuch, was wie ich finde stellenweise ganz schön brutal ist und daher meiner Meinung nach wirklich erst so ab 14/15 gelesen werden sollte, ich denke jüngere könnten sich sehr fürchten.
Die Geschichte ist schön geschrieben und das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, lange gebraucht habe ich für dieses Buch nicht. Kleine Schwachstellen hat die Geschichte, aber das hat auch eher was damit zu tun, dass ich nicht mit allen Charakteren gut klar kam, und das es mir irgendwie schwer viel mir das Leben in diesem Dorf vorzustellen.
Die Liebesgeschichte nimmt nicht zu viel Raum ein, das gefällt mir gut. Das Buch ist spannend aufgebaut und die Spannung wird das Buch über gehalten, auch das ist mir immer wichtig.
Valerie finde ich teilweise irgendwie ein wenig naiv und auch manchmal eingebildet, aber dafür ist sie auch sehr mutig und das finde ich klasse. Sie ist nicht das typische Mädchen und macht sich nicht so viel aus ihrem Äußeren, sie findet sich selbst nicht hübsch, die meisten sehen das jedoch anders.

Ich habe bisher noch nicht so viel über Werwölfe gelesen und ich denke ich bin aus dem Thema Vampire etc auch eher raus und habe da nicht mehr so ein großes Interesse dran, und doch fand ich dieses Buch recht ansprechend.

Rotkäppchen und der Werwolf

Von: Kerry Datum: 02.03.2015

www.lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

Valerie lebt mit ihrer Familie im verschlafenen Dorf Daggorhorn. Schon als siebenjährige weiß sie, dass sie anders ist, als andere Kinder. Zu ihrer älteren Schwester Lucie hat sie ein sehr inniges Verhältnis. Auch das Verhältnis zu ihrer Mutter Suzette ist gut, wie das Verhältnis von Müttern und Töchtern halt ist, nur mit ihrem Vater Cesaire versteht sie sich nicht ganz so gut, da dieser dem Alkohol nicht abgeneigt ist und er dadurch nicht mehr er selbst ist. Auf Grund eines tragischen Unfalls verliert Valerie ihren besten Freund Peter, der mit seinem Vater fluchtartig das Dorf verlassen muss. Als dann auch noch ihre Lieblingsziege dem Wolf geopfert werden soll, versteht Valerie die Welt nicht mehr. Nachts schleicht sie sich zum Altar und begegnet dem Wolf. Wie durch ein Wunder überlebt sie diese Begegnung unverletzt.

10 Jahre später leben Valerie und ihre Familie noch immer in Daggorhorn. Zur Erntezeit stellt sie fest, dass Peter wieder im Dorf ist. Zwar wird er von den übrigen Dorfbewohnern gemieden, doch die Faszination, die sie schon immer in seiner Gegenwart gespürt hat, ist geblieben. Valerie ist jedoch enttäuscht, dass Peter anscheinend nichts mehr mit ihr zu tun haben will. Doch dem ist ganz und gar nicht so, denn als sie ihn zur Rede stellt, muss sie erkennen, dass sich auch seine Gefühle ihr gegenüber niemals geändert haben. Die Beiden beschließen gemeinsam wegzulaufen, da Valeries Eltern einer Ehe der Beiden niemals zustimmen würden. Doch dann geschieht das, womit niemand gerechnet hat.

Lucie wird tot aufgefunden. Sie wurde von einem Wolf getötet - soviel steht fest, doch warum war sie nachts allein auf dem Feld? Das Schicksal jedoch bricht weiter über Valerie herein, denn sie erfährt von ihren Eltern, dass sie mit Henry Lazar, dem beliebten und geachteten Sohn des Schmieds des Dorfes verlobt wurde. Henry ist die beste Partie für Valerie, die es in Daggorhorn gibt und dennoch, er ist nicht Peter. Noch ehe Valerie recht weiß, was ihr geschieht, gehen die Männer des Dorfes auf Wolfsjagd - und die Führung übernehmen Henry und Peter. Wird sie den Mann, den sie lebt, jemals wieder sehen oder den, mit dem sie verlobt wurde?


Rotkäppchen und der Werwolf! Der Plot wurde durchaus abwechslungsreich erarbeitet, jedoch wurden immer wieder Dinge angedeutet, die sich nicht aufgelöst haben, Szenen wurden erschaffen, die in keine Richtung führten, usw. Ein bisschen mehr Details oder Tiefe hätten durchaus nicht geschadet. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, wobei mir hier definitiv auch diverse Hintergründe fehlten. Was hat Peter in den 10 Jahren gemacht, was wurde aus seinem Vater, usw. Den Schreibstil empfand ich als angenehm, wenn da nicht immer die Szenen gewesen wären, die irgendwie im Nichts endeten.

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