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Rom - Das Kochbuch Traditionelle Rezepte und authentische Geschichten

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€ 19,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 24,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20067-1

Erschienen: 22.08.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Die kulinarische Welt der Ewigen Stadt

Folgen Sie den Autorinnen Katie Parla, Rom-Expertin, und Kristina Gill, Fotografin aus Leidenschaft, auf ihrer Reise durch die Küchen der Ewigen Stadt. In Rezepten und Bildern wird der einzigartige Charakter Roms gezeichnet, die lebendige Esskultur aufgespürt und der Duft der italienischen Küche eingefangen. Genießen Sie die gefeierten Klassikergerichte wie Pasta Cacio e Pepe oder Pollo alla romana, aber auch moderne Snacks der gewachsenen Streetfood-Kultur und die fast vergessenen Rezepte aus dem jüdischen Viertel. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die authentische Küche Roms und die perfekte Lektüre zum Schmökern, Kochen und Genießen.

Rezepte zum Dahinschmelzen!

Claudia Theurer, Hallo Münchn (31.08.2016)

Katie Parla (Autorin)

Katie Parla lebt seit 2003 in Rom, ist zertifizierte Sommelier und hat einen Master-Abschluss in italienischer Esskultur. Sie schreibt in ihrem Blog ParlaFood.com und auf der Website TheRomeDigest.com über die Lebensmittel- und Getränkekultur Roms und hat bereits drei Apps zum Thema Essen & Trinken entwickelt. Sie tritt u.a. als Rom-Expertin für den History Channel und bei Vorträgen an Universitäten auf.


Kristina Gill (Autorin)

Kristina Gill ist Redakteurin im Foodbereich bei DesignSponge.com, einer Lifestyle-Website mit mehr als 1,2 Millionen Leser pro Monat. Ihre Originalrezepte, aber auch ausgewählte von Autoren, Köchen und Lesern, erscheinen seit 2007 in der wöchentlichen Kolumne "In der Küche mit". Sie ist auch Food-und Reisefotografin.

Rezepte zum Dahinschmelzen!

Claudia Theurer, Hallo Münchn (31.08.2016)

„Eine Lektüre zum Schmökern, Kochen und natürlich Genießen“

al dente (Schweizer Illustrierte) Sept./2016 (30.09.2016)

„ein opulentes Buch […], das zum Schwelgen, Schlemmen, Träumen einlädt!“

backKULT (07.10.2016)

"Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die authentische Küche des modernen Roms."

Active live (01.11.2016)

„Ein Muss für alle Italien-Fans und Rom-Liebhaber zum Schmökern, Kochen und Genießen“ - Corinna Grabatin

Wochenpost / Gmünder Anzeiger (14.09.2016)

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Originaltitel: Tasting Rome
Originalverlag: Clarkson Potter (Crown Publishing Group)

eBook (epub)
170 Farbfotos

ISBN: 978-3-641-20067-1

€ 19,99 [D] | CHF 24,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Südwest

Erschienen: 22.08.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Zum Genießen und Verschenken :-)

Von: Momkki Datum: 10.11.2016

https://zeilenfuchs.wordpress.com

Das Kochbuch ist einfach toll. Ja, es geht um die italienische Küche und ja, im Fokus stehen natürlich die Rezepte. Was mich hier aber besonders begeistert, sind die Geschichten, Anekdoten und kleinen Hinweise auf Lieblingszutaten und Menschen HINTER den Rezepten. Man kocht nicht nur gerne nach, man schmökert auch und entdeckt so neue Seiten an Rom. Mir war zum Beispiel gar nicht bekannt, dass es dort jüdischen Einfluss gibt. Toll! Neben der – von der Norm abweichenden – schönen Bilddarstellung (es werden nicht nur die fertigen Speisen gezeigt, sondern auch der Prozess abgebildet), gibt es zusätzlich immer wieder Landschaftsfotos.Ich habe einige Kochbücher dieses Jahr gesehen, gekauft, gelesen, nachgekocht. „Rom – das Kochbuch“ ist eins meiner Highlights in 2016!

BELLA ITALIA -LEBENSLUST UND GENUSS

Von: Lotta Datum: 08.11.2016

lotteliebtlecker.wordpress.com

Ich gebe zu, wenn es heißt „wir gehen zum Italiener“, dann bin ich meist nicht sonderlich begeistert, weil ich kein Fan von Pizza & Pasta bin (zumindest nicht in der eingedeutschten Variante). Bei mir läuft es dann meist auf einen Salat raus – also eher undankbar. In Italien hingegen, werde ich glücklich. Da gibt es nämlich weit mehr: Antipasti und (bezahlbare) frische Fischgerichte, Eiscreme und und und… In Italien würde nicht einmal so ein schnekiger Mensch wie ich verhungern smile emoticon. Genau diese vielfältigen Rezepte erhoffte ich mir auch von „Rom. Das Kochbuch“ von Katie Parla & Kristina Grill aus dem Südwest Verlag.

Der Einband verspricht viel: frisch, farbenfroh und abwechslungsreich empfangen und Zucchiniblüten, Tomaten und rustikale Pizza mit Basilikum und Büffelmozzarella – yummi! abwechslungsreich empfangen und Zucchiniblüten, Tomaten und rustikale Pizza mit Basilikum und Büffelmozzarella – yummi! Auch die ersten Seiten lassen erahnen, dass das Buch authentisch und nah am Menschen und der Lebensart ist. Da sehen wir den alten Bäcker mit mehlbestaubten Schuhen und fleckiger Schürze, das bunte Markttreiben und eindrücke der unendlichen Stadt. Ein sehr ausführliches Intro informiert uns über die Intention der Autorin, die Entstehung der Bilder, die Geschichte der Stadt und ihrer Küche sowie die typischen Zutaten und alles, was man an Küchengeräten benötigt. Dass die Italiener meist nicht mit konkreten Mengenangaben arbeiten und man die Rezepte vorher einmal komplett lesen muss bevor man anfängt, wird dringend geraten.
Für mich ein dankbarer Hinweis, da ich gerne mal schnell loslege. Hier geht es übrigens mit „Snacks, Vorspeisen und Street Food“ los. Diese sind oftmals klein, dafür aber gehaltvoll, da frittiert wie zum Beispiel „Klassische Reiskroketten“ (suppli classici), „Reiskroketten mit Radiccio und Gorgonzola“ (suppli radicchio e gorgonzola), „Frittierte Hackfleischbällchen“ (polpette di bollito), „Frittierter Mozzarella mit ’nduja“ (’nduja in carrozza), „Frittierte Zucchiniblüten mit frittiertem Obst und Gemüse der Saison“ (fiori di zucca e pezzetti fritti). Aber auch „Dicke Bohnen mit Pecorino und Salami“, „Herzhafte Pastete“ oder „Crostini mit Butter und Sardellen“ und „Bruschetta mit Artischocke, Zitrone und Pecorino Romano“ werden als Snack gereicht. Was sofort auffällt: Es fehlen Bilder. Gefühlt nur jedes sechste Rezept hat ein Foto, davon sind dann allerdings nur wiederum die Hälfte Abbildungen des Gerichts und der Rest zeigt die rohen Zutaten.Dazwischen Porträts und Momentaufnahmen aus Rom. Das ist zwar durchaus schön, bringt mir aber bei der Frage nach „wie sieht das Gericht denn aus?“ herzlich wenig. Schön hingegen, dass immer mal wieder kurze Infos zur italienischen Lebensart und den Essensgewohnheiten einfließen.
Auch bei „Klassiker und Variationen“ fehlen mir die Bilder: „rigatoni alla carbonara nach Art von Flavio de Maio“, „Spaghetti alle Gricia nach Art von Claudio Gargioli“ und „Bombolotti all’americana nach Art von Roscioli“ klingen super, aber was sich dahinter verbirgt? Keine Ahnung. Ich kann es mir nur anhand der Zutaten grob ausmalen. Das hier ist halt die richtig originale Küche mitten aus Rom, ungekünstelt, lebendig und glaubhaft, das finde ich auch gut, aber ohne Abbildungen macht das leider nicht so recht Lust, das zu kochen. Dazu passen dann auch die vielen Eindrücke der Stadt, die Erklärungen zur Bedeutung des Essens bei den Römern, die Erläuterung des „Römischen Küchenkanons“, der „heimlichen Köche Roms“, der „Ghettoküche“. Vermutlich muss man selbst einmal dort gewesen sein, um das ganz nachvollziehen zu können.
Interessant klingen „Geschmortes Rindfleisch mit Tomate und Zwiebel“ (picchiapò), „Kartoffel-Gnocci nach Art von Arcangelo Dandini“, „Porchetta nach Art von Vito Bernabei“, „Spaghetti mit Löwenzahn und gesalzenem Fischrogen“, „Rotbarbe mit Zwiebeln, Pinienkernen und Rosinen“, „Hühnerklöschen in Weißweinsauce“ und „Kürbis-Frittata“ allemal. Nicht so ganz mein Ding sind dann eben „Kutteln mit Tomatensauce, Minze und Pecorino“, „Gekochte Kalbsknorpel und -sehnen“, „Rinderzunge mit Salsa Verde“, „Fettucine it Ragù aus Hühncheninnereien“ sowie „Bries mit Marsala“. Aber die Bilder mit verschiedenen Ansichten Roms sind definitiv toll – an dieser Stelle bin ich sogar ganz dankbar, dass das Essen nicht abgebildet ist confused emoticon
Weiter geht es dann zum Glück mit Gemüse und Rezepten wie „Junger Blattsalat mit Haselnüssen und Pecorino“, „Gemüsetopf mit Artischocken , Erbsen, Dicken Bohnen und Salat“, „Gebackene gefüllte Tomate mit Reis“, „Gebackenes Gemüse mit Semmelbröseln“, „Fenchelsalat mit Radicchio und Birne“. Es folgen „Brot und Pizza“ mit „Pizza nach römischer Art mit dünnem Boden“, „Kartoffel-Gricia“, „Kleien Blätterteigpizzas“, „Pizza Kopfüber“, „Kräcker“, „Knusperstangen mit Oliven, Walnüssen und Zucchini“ – mit einer sehr ausführlichen Anleitung zur Teigherstellung, der Wahl des Mehls und allem, was man beim Brot beachten muss.
Und endlich folgen auch die „Dolci“, also die süßen Sünden- „Zabaione-Eis mit Kaffee“, „Frittierte Teigbällchen mit Zucker“, „Pfirsichsorbet mit Wein“, „Kaffee-Granita“, „Panacotta mit Minze und Schokoladensauce“, „Pflaumen-Crostata mit Mandelkruste nach Art von Sara Levi“, „Käsekuchen mit Schafsmilch-Ricotta“ und natürlich noch Getränke wie „carbonara Sour wie im Co.So“, „Cosa Nostra nach Patrick Pistoleski“, „Frida Kahlo“, „Nero“ und „Mex Man vom Jerry Thomas Project“.

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