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Russland to go Eine ungeübte Russin auf Reisen

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-07653-5

Erschienen: 16.07.2012
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Alles ist relativ, nur Vodka ist absolut!

Wie überlebt man in Murmansk im Mini-Kleid? Wlada Kolosowa hat einen russischen Namen und einen russischen Pass. Ansonsten ist nicht viel russisches an ihr übrig geblieben. Seit zwölf Jahren lebt sie in Deutschland und ihr Geburtsland ist für sie fernes Ausland, dessen Sprache sie zufällig spricht. Jetzt will sie mehr über die fremde Heimat erfahren und bereist das riesige Land ihrer Eltern mit dem Rucksack: von Nikel hinter dem Polarkreis bis Sotschi im Süden, vom Schwarzen Meer bis zum sibirischen Baikalsee. „Ich glaube an Schlangestehen und elektronische Tickets. Ich trinke Wasser aus der Leitung, was kein Russe tun würde. Ich lerne Menschen auf der Straße kennen. Bisher hat die Welt ganz gut nach diesen Spielregeln funktioniert. Kriege ich es hin, neue zu lernen?“

Wlada Kolosowa (Autorin)

Wlada Kolosowa, 26, ist Autorin und freie Journalistin u.a. für Spiegel online, jetzt.de und den Tagesspiegel. Nach ihrem Studium der Psychologie und Publizistik studiert sie zurzeit Kreatives Schreiben in New York. Ihr erstes Buch war "Russland to go" (2012).

Originaltitel: Kolosowa Wlada, Russland to go

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-07653-5

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 16.07.2012

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Liebesgrüße aus Russland

Von: Anke liest Datum: 05.01.2016

anke-ist-unterwegs.blogspot.ru/2016/01/russland-reisebuch-liebesgrue-aus.html

Irgendwie eine coole Sache - Wlada kommt mit 12 nach Deutschland, gewöhnt sich schnell ein. Dennoch ist sie immer ein kleines bisschen Russin geblieben. Und wenn man dann mal losreist, um dieses riesige Land, ihre eigentliche Heimat zu erkunden, gehört viel Mut dazu - zumal sie sich bei Couchsurfern einquartiert. Doch witzigerweise eröffnet genau das ihr ganz spannende Möglichkeiten - sie wird meist nicht nur in die Wohnung gelassen, hat gleich auch noch einen Stadtführer, der sie auf die besten Partys begleitet.

Leider schweift Wlada am Ende ein bisschen ab - schreibt weniger über ihre heutige Reise und weniger über die Orte, an denen sie sich grade befindet, sondern viel mehr über ihre Kindheitserinnerungen - ein Bruch im roten Faden, über den ich irgendwie ein bisschen gestolpert bin.

Insgesamt aber ein spannendes Reisebuch - auch wenn die Reise zur eigenen Identität momentan ja voll im Trend ist. Im Russlandbereich hat mir da 100 Gramm Vodka von Fredi Gareis ein bisschen besser gefallen - vermutlich weil die Reise etwas mehr Abenteuer hatte. Wer weiß, vielleicht mache ich mich auch bald auf dem Weg mit dem Rucksack quer durch Deutschland (na, da bin ich dann aber sicher nicht alleine).

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