SPEED - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

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Haben wir die Grenzen von Beschleunigung und Effizienz schon erreicht? Was kommt dann?

Unser Leben ist beschleunigt bis zum Anschlag. Die Technik, die seit der Erfindung der Dampfmaschine verhießen hat, uns ein immer bequemeres und genussreicheres Leben zu verschaffen, ist dabei, uns zu versklaven. Mit dem Takt, den globale Informationsübermittlung in Echtzeit über Handy, Blackberry und iPhone vorgibt, haben Menschen kaum noch die Chance mitzukommen. Wer treibt dieses Hamsterrad an, in dem wir alle leben? Und wo ist all die Zeit geblieben, die wir in den letzten Jahrzehnten durch immer ausgeklügeltere Technologien, Synergieeffekte und Effizienzmodelle gespart haben? Woher kommt dieser ständige Drang nach Beschleunigung überhaupt? Florian Opitz befragt und beobachtet Menschen, die sich, jeder auf seine Weise, mit dem rasenden Takt unseres Lebens arrangieren: eine Unternehmensberaterin, einen Informationsbroker, eine Krankenschwester, eine Pilotin, einen Burnout-Arzt, eine Bergbauernfamilie und viele mehr. So zeichnet er ein eindringliches Bild von den Hoffnungen und der Hilflosigkeit unserer Gesellschaft, etwas Sinnvolles aus der kostbaren Lebenszeit zu machen.


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ISBN: 978-3-641-05555-4
Erschienen am  26. September 2011
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Vita

Florian Opitz

Florian Opitz (* 1973 in Saarbrücken) ist ein deutscher Dokumentarfilmregisseur, Autor und Journalist. Nach einem Studium der Geschichte, Psychologie sowie englischer und amerikanischer Literaturwissenschaft arbeitet er seit 1998 als Dokumentarfilmregisseur für verschiedene Fernsehsender in Deutschland und Europa. Mit dem Dokumentarfilm "Der große Ausverkauf" (2006) gab Florian Opitz sein Kinodebüt als Regisseur und wurde dafür 2009 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

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