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Salat satt

60 Rezeptideen für gesunde Hauptgerichte

eBook epub
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Salat neu entdecken

Aus Salaten lässt sich so viel mehr machen als die immer gleiche Beilage. Gemüse, Fleisch, Bohnen, Fisch, Nudeln und Brot werden jetzt geschmort, geröstet oder mariniert, sodass immer neue Geschmackskombinationen entstehen - ob deftig oder fruchtig, knusprig oder cremig, warm oder kalt. Wie wären zum Beispiel Shrimps und Radicchio in einer Bacon-Vinaigrette, weiße Bohnen mit geschmortem Zitronenfenchel oder Mizuna-Salat mit gebratener Ente und Äpfeln? Mit den 60 Rezepten in diesem Buch wird aus der Beilage schnell und einfach ein Hauptgericht, das satt macht und dank gesunder, frischer Zutaten voller Nährstoffe ist. Zum Mitnehmen werden die Salate als Mittagessen im Job eine köstliche Abwechslung zur Kantine oder zum Pausenbrot. Und wer selbst kreativ werden will, dem wird ein Baukasten für eigene Salatideen an die Hand gegeben.


Originaltitel: Mighty Salads. 60 New Ways to Turn Salad into Dinner and Make-Ahead Lunches, Too
Originalverlag: Ten Speed Press
eBook epub (epub)
74 Farbfotos
ISBN: 978-3-641-22571-1
Erschienen am  16. April 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Leckere Salate perfekt für die aktuelle Jahreszeit

Von: Nora Butz

06.07.2019

Die Salate in dem Buch sind richtig klasse. Jedes mal beim Grillen probieren wir ein neues Rezept aus. Da hat die ganze Familie Freude dran. Mein absoluter favorit ist der Mais-Graupen-Salat mit Tomaten-Vinaigrette. Wirklich sehr lecker.

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Vielfältig, innovativ und doch irgendwie nicht meine Zutaten.

Von: sommerlese

14.05.2019

Das Buch „Salat satt“ von Amanda Hesser und Merrill Stubbes ist erschienen im Südwest Verlag und zeigt die Ideen ihres Blogs food52.com. Salat ist mehr als nur reine Beilage oder Vorspeise, er hat das Zeug zum Hauptgericht. Das Besondere daran ist die Vielfalt und die unendlichen Möglichkeiten dank Zubereitung und spezieller Zusammensetzung mit Gemüse, Fleisch, Fisch, Reis oder Nudeln. Es entstehen unzählige Variationen durch die Art der Zubereitung, ob geschmort, gebraten oder mariniert, es wird fruchtig, knusprig, deftig oder frisch. Für jeden Geschmack und jede Zutatenvariante finden sich immer wieder neue Geschmackskombinationen, die man entweder zuhause genießen oder zur Arbeit mitnehmen kann. Von den Ideen ihres Blogs food52.com inspiriert, füllten die beiden Autorinnen und Gründerinnen des Foodblogs dieses Buch über Salate. Beide haben bereits einige Kochbücher geschrieben. Erstaunlich ist für mich besonders die Tatsache, dass die Autorinnen im Amerika einen Trend in Schulkantinen gesetzt haben, bei dem Salate gegen Junk Food antreten. Da hoffe ich mal auf gutes Gelingen. Ihre 60 Lieblings-Rezepte verteilen sich auf sechs Kapitel. In diesen finden sich verschiedene Bausteine wie verschiedene Dressings und wie durch proteinreiche Zutaten der Salat zum Hauptgericht werden kann. Einige Tipps sind hier wirklich außergewöhnlich, so werden Zutaten wie hart gekochte Eier in Dressings verwendet, die ich eher als Teil des Salates gewählt hätte. Außerdem gibt es Tricks, wie man Dressing, das zu süß, zu salzig oder zu fade geworden ist, wieder aufpeppen oder retten kann. Und wie der Umgang mit Kräutern und Gemüsen, das Pochieren oder Pellen von Eiern und das Ziehen von Keimsprossen funktioniert, wird ebenfalls verraten. Nun aber zu den Rezepten, fast jedes einzelne Salatrezept wird auf einem Foto hübsch in Szene gesetzt, das Auge ist ja bekanntlich mit. Mir haben auf Anhieb mehrere Rezepte gut gefallen, Shrimps mit Radicchio in einer Bacon-Vinaigrette klingt ja auch total lecker. Bei näherem Hinsehen stelle ich aber fest, dass der Radicchio gegrillt wird, ein Arbeitsschritt, der auch Zeit benötigt. Ich mag die Idee, in Salaten seine Reste aufzubrauchen oder mit etwas sättigenden Zutaten zu einer Hauptmahlzeit aufzubauen. Ob nun eine Mischung aus knackiger Rohkost oder Blattsalate mit einer Kombinationen aus gegrilltem Gemüse, Fisch oder Fleisch, hier kommt jeder auf den Salat-Geschmack. Doch jetzt kommt das große Aber, mich stört gewaltig, dass hier viel Grünzeug gebraten, gedünstet oder gegrillt wird. Das ist einerseits ein zusätzlicher Arbeitsschritt und andererseits werden die wertvollen Inhaltsstoffe durch Erhitzen zerstört. Den besonderen Vorteil an Salatkost empfinde ich in der rohen Form von Gemüsen und Blattsalaten, die noch alle Vitalstoffe und Vitamine enthält. An den Rezepten ist ein wenig die amerikanische Note erkennbar, hier wird mit Maismehlbrot, Ahorn- und Granatapfelsirup gearbeitet. Doch man kann gut abwandeln und persönliche Vorlieben für das Topping oder das Dressing anwenden. Wenn in einem Kochbuch einige recht exotische Zutaten wie Limabohnen oder Thai-Auberginen und Mesquite- oder Hickory-Räucherchips oder Ptitim benötigt werden, ist das ziemlich unpraktisch für die alltägliche Küche. Was mich auch sehr gestört hat, ist das Fehlen von Nährwertangaben und Zubereitungszeiten. In der heutigen Zeit ist das ein Muss und ich möchte gerade bei Salaten wissen, wie lange ich für die Arbeitsschritte benötige. Interessante Rezeptideen für die Salat-Mahlzeit, denn Salat geht immer, hat viele Nährstoffe und ist so unglaublich vielseitig. Aufgrund der häufigen Zubereitung des Erhitzens ist dieses Buch aber eher nicht mein Fall.

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Vita

Amanda Hesser

Amanda Hesser ist Redakteurin und Hobbyköchin und arbeitete unter anderem für die New York Times. 2009 gründete sie zusammen mit Merrill Stubbs die Plattform Food52. Dieser preisgekrönte Blog bringt seitdem Foodies auf der ganzen Welt zusammen, um Projekte rund ums Thema Essen zu realisieren. Auch sind unter seinem Namen bereits einige Kochbücher erschienen.

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Merrill Stubbs

Merrill Stubbs ist Redakteurin und Hobbyköchin und arbeitete unter anderem für die New York Times. 2009 gründete sie zusammen mit Amanda Hesser die Plattform Food52. Dieser preisgekrönte Blog bringt seitdem Foodies auf der ganzen Welt zusammen, um Projekte rund ums Thema Essen zu realisieren. Auch sind unter seinem Namen bereits einige Kochbücher erschienen.

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