Schau mir in die Augen, Audrey

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Eine zauberhafte funkensprühende Familiengeschichte

Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...

"Superlustig und romantisch!"

Bravo Girl! (12. August 2015)

Aus dem Englischen von Anja Galić
Originaltitel: Finding Audrey
Originalverlag: Penguin, UK
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-17047-9
Erschienen am  20. Juli 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein unterhaltsamer Jugendroman!

Von: miss_lia48

05.12.2018

Ein traumatisches Ereignis führt bei der jungen Audrey dazu, dass sie sich von der Außenwelt abschirmt. Das Haus zu verlassen fällt ihr schwer und auch schon allein der Kontakt zu Menschen außerhalb ihrer Familie, lässt sie in Panik ausbrechen. Um den Blickkontakt zu vermeiden, trägt Audrey immer eine Sonnenbrille. Eines Tages schlägt ihr ihre Therapeutin vor, den Alltag in der Familie mit der Kamera zu dokumentieren. Dabei trifft sie ausgerechnet immer wieder auf den besten Freund ihres Bruders - Linus. Und der ist gar nicht mal so übel... Sophie Kinsella hat es geschafft, ein ernstes Thema - die psychische Erkrankung von Audrey - so zu verpacken, dass daraus eine humorvolle und unterhaltsame Geschichte entstanden ist. Dies ist wohl vor allem den tollen Charakteren sowie dem lockeren und humorvollen Schreibstil der Autorin zu verdanken. Ich habe das Buch gerne gelesen. Die chaotische Familie hat mich immer wieder zum lachen gebracht. Und auch Audreys Entwicklung war ganz interessant. Bei der Sache mit der Sonnenbrille, habe ich so meine Zweifel, ob das jemand mit Audreys Problemen, tatsächlich so handhaben würde. Denn Audrey hat das Gefühl, dass andere sie anschauen und über sie reden. Natürlich, kann sie mit der Sonnenbrille dem Blickkontakt entgehen, aber letztendlich fällt sie dann ja anderen Leuten noch mehr auf, wenn sie die Brille selbst bei Regen trägt... Schade fand ich, dass der Leser keine Details über das traumatische Ereignis erfahren hat, das der Protagonistin widerfahren ist. Und trotzdem fand ich die Geschichte so unterhaltsam und amüsant, dass ich dem Buch als Jugendbuch 4,5 Sterne gebe!

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Die Welt außerhalb der Sonnenbrille

Von: Bücherparadies

10.11.2015

Jeder hat sein Päckchen im Leben zu tragen, viel durchgemacht, was einen mehr oder weniger prägt und zu der Person macht, die man geworden ist. Auch Audrey geht es so - der Protagonistin im neuen Roman von Sophie Kinsella. Sie hat Schweres durchgemacht und hat nun noch psychische Spuren mitzutragen. Wie sie damit umgeht, erzählt sie dem Leser Schritt für Schritt. Eigentlich hat Audrey ein ganz normales Leben in einer durchgeknallten Familie. Ihr Bruder sitzt nur vor dem PC, die Mutter ist eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, aber der Mutter höriger Teddybär. Wenn hier das Wörtchen "eigentlich" nicht wäre - denn Audrey hat eine Angststörung und versteckt sich hinter ihrer Sonnenbrille. Ja niemanden in die Augen schauen! Sie hat immer wieder Sitzungen bei ihrer Therapeutin, anders geht sie gar nicht aus dem Haus, da sie Angst hat. Die Therapeutin rät ihr, einen Dokufilm über ihr Leben zu drehen und auch Interviews mit den einzelnen Personen zu führen. In dieser Zeit kommt ihr der gute Freund Linus ihres Bruders immer mehr vor die Linse und es scheint sich hier etwas anzubahnen... Bisher habe ich nur eines von Kinsellas Büchern gelesen, was einen ganz anderen Stil hat. Natürlich, denn das hier ist ein Jugendbuch - ihr erstes! Es fängt damit an, dass Audrey den Lesern erzählt, wie ihre Mum gerade verrückt wird, denn sie will den PC ihres Sohnes aus dem Fenster werfen. Dann folgt eine ellenlange Ausführung, wie es überhaupt dazu kam. Audrey ist wahrscheinlich jedem Leser sogleich sympathisch, komisch ist sie dennoch. Trotzdem ein starkes Mädchen, das sich gerne selbst heilen würde und wieder normal sein will. Man muss sie lieb haben sowie ihre ganze Familie, ein jeder hat hier einen an der Waffel - irgendwie! Aber auf eine liebenswürdige Weise. So ganz durchgeknallt finde ich diese aber nicht, ich kann mir denken, dass viele so drauf sind. Naja, Audrey hat ihr eigenes Päckchen zu schleppen, sie hat durch ein Ereignis an ihrer alten Schule ein psychisches Päckchen mitzutragen. Sie hat eine Angststörung und versteckt sich hinter ihrer Sonnenbrille, sie geht nicht raus und meidet alle Leute, da sie gleich eine Panikattacke bekommt. Ganz anders als der Freund Linus ihres Bruders auftaucht - er scheint etwas in ihr zu berühren, was andere noch nicht geschafft haben. Kann er sie heilen? Was mich etwas gefuchts hat an dieser Story ist, dass niemals bekannt wird, was genau eigentlich Audrey widerfahren ist. Eigentlich hat es ja nichts mit der Geschichte an sich zu tun, aber es würde die Protagonistin authentischer werden lassen - und mehr Einblick in ihre Lage blicken lassen! Es wird immer nur angedeutet, man bekommt nur Häppchen, nur um dann doch wieder fallen gelassen zu werden diesbezüglich. Der ganze Aufbau und der Sprachstil aber lassen einen überzeugen, dass die Geschichte wirklich lesenswert ist und für eine gute Unterhaltung zwischendurch sorgt. Man kann zwischenzeitlich abschalten und sich ganz Audrey hingeben, wie sie den Weg der Heilung meistert und wie sich die Geschichte zwischen ihr und Linus entwickelt. Trotzdem stand ihr Bruder Frank des Öfteren viel mehr im Vordergrund als sie, was hier eigentlich mehr Sinn machen würde. Es behindert den Lesefluss aber kaum, man verfolgt gerne das Geschehen in dieser Familie und rätselt mit, was wohl als nächstes lustiges passiert. Das Ende ist ziemlich vorhersehbar, was dem Roman aber keinen Abbruch tut - hier geht es mehr um die Unterhaltung zwischendurch, als um die Spannung zum Ende hin! Also meiner Meinung nach kann Fr. Kinsella gut und gerne noch mehr Jugendbücher schreiben, auch wenn ich persönlich lieber ihre Chick-Lit-Romane lese =) Empfehlenswert an die Jugend ist das Buch allemal, aber auch an die junggeblienen Erwachsenen, die gerne vom Alltag einfach mal abschalten möchten und in witzige Storys und Familiengeschichten hineingezogen werden möchten.

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Vita

Sophie Kinsella ist ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Ihre romantischen Komödien und Shopaholic-Romane werden von einem Millionenpublikum verschlungen und erobern regelmäßig die Bestsellerlisten. Sie lebt mit ihrer Familie in London.

Mehr Informationen zur Autorin und zu ihren Romanen finden Sie unter www.sophie-kinsella.de

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Zitate

"Mit Schau mir in die Augen, Audrey hat die britische Bestsellerautorin Sophie Kinsella einen ehrlichen und herzerwärmenden Jugendroman über Angststörungen und Online-Sucht geschaffen."

Berliner Zeitung (20. Juli 2015)

"Macht auch jenseits der 18 Spaß."

Grazia (27. Juli 2015)

"Eine wunderbare Urlaubslektüre mit Tiefgang – nicht nur für Töchter, auch für Mütter."

Buchmarkt (01. September 2015)

"Ein wundervolles Buch – ich könnte noch tausende Seiten über die dramatischen und urkomischen Episoden aus Audreys Familie lesen."

"Liest sich wirklich extrem flüssig, sehr, sehr schnell und machte viel Spaß."

"Ernstes Thema in humorvoller Verpackung, gefüllt mit traumhaften Charakteren und garniert mit jeder Menge Charme. Ein wahres Highlight!"

"Unterhaltsam von Anfang bis Ende. Ich bin begeistert!"

"Eine gelungene Mischung aus Humor und Drama."

"Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Audrey und ihre verrückte Familie haben es mir einfach angetan."

"Ein humorvolles, dynamisches Buch mit liebevollen Charakteren. Ich denke, Kinsella hat hier gezeigt, dass sie nicht nur Chick Lit schreiben kann."

"Sophie Kinsella versteht es, ein sehr ernstes Thema auf jugendliche Art und Weise anzugehen und mit ihrem ganz eigenen Sprachwitz zu beschreiben."