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Schriften zur chinesischen Philosophie und Literatur

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Verschiedene, z.T. bislang unveröffentlichte Schriften Bubers zur chinesischen Philosophie und Literatur

Zu einer Zeit, als sich die europäische Sinologie noch in einem frühen Entwicklungsstadium befand, zeigte Martin Buber bereits ein tiefes Verständnis für einige Grundgedanken des chinesischen Denkens. Dazu gehört vor allem, dass er den Tao als transzendent und immanent zugleich interpretierte und dass er auf jene allumfassende Ordnung aufmerksam wurde, innerhalb derer sich die diesseitige und die jenseitige Welt berühren. Der Band vereinigt verschiedene, darunter bislang unveröffentlichte Schriften Bubers zur chinesischen Philosophie und Literatur.


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ISBN: 978-3-641-24848-2
Erscheint am 22. Juli 2019

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Vita

Irene Eber

Irene Eber, geboren 1930 in Halle (Saale) wurde mit ihrer Familie 1938 nach Mielec in Polen deportiert. In ihrer Autobiographie „Ich bin allein und bang“ (2004) beschreibt sie, wie sie, von einer polnischen Familie in einem Hühnerstall versteckt, den Holocaust überlebte. Nach dem Krieg nahm sie in den USA ihr Studium auf und erwarb an der Claremont Graduate University einen Doktorgrad in Sinologie. Sie ist Louis Frieberg Professor Emeritus of East Asian Studies an der Hebrew University (Jerusalem) und Senior Fellow des Harry S. Truman Research Institute.

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Martin Buber

Martin Buber (1878–1965), Religionsforscher, Religionsphilosoph und Schriftsteller, war eine der führenden Persönlichkeiten des Judentums im 20. Jahrhundert und ein Vorreiter des jüdisch-christlichen Dialogs.

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