Schulaufgaben

Wie wir das Bildungssystem verändern müssen, um unseren Kindern gerecht zu werden

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Was sich ändern muss, damit die Schule jedem Kind gerecht wird

Auch nach etlichen Reformen gelingt es den Schulen nicht, Kinder nach ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit zu fördern. Statt Schülern Raum zu geben, um sich in ihrem eigenen Tempo Wissen zu erwerben, werden sie schon früh in starre Lehr- und Zeitpläne gezwungen. Vor allem leistungsschwächere Schüler und Kinder aus nicht privilegierten Elternhäusern werden so rasch abgehängt und ausgesiebt.

Allmendinger »zeigt am Beispiel von vier Kindern auf, wie unfair es im deutschen Schulsystem zugeht. Die Erkenntnis ist nicht neu, das macht den Skandal nur größer.«

Der Spiegel (24. September 2012)

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ISBN: 978-3-641-08284-0
Erschienen am  24. September 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Schulaufgaben

Von: Marry1303

17.02.2019

Ein sehr spannendes und interessantes Buch! Man kann daraus viele Erkenntnisse gewinnen. Ich finde das Buch sehr gut strukturiert und verständlich , die Schrift ist gut lesbar und groß. Das Cover ist schön bunt gestaltet und die Motivauswahl, die Schrift und Farbe passen gut zum Inhalt. Das Buch ist absolut empfehlenswert für alle, welche Kinder im Schulpflichtigen Alter haben. Wenn ich mich an die Schulzeit von meiner Schwester und mir zurückerinnere, kommen mir viele Situationen aus dem Buch bekannt vor. Das Buch spiegelt die traurige Realität von frühem Leistungsdruck und Ungerechtigkeit in den Schulen wieder. Hoffen wir auf eine Umstrukturierung des deutschen Bildungswesens! Insgesamt gebe ich 4 von 5 Sterne und bedanke mich beim Pantheon Verlag ganz herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar!

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Vita

Jutta Allmendinger

Jutta Allmendinger, geboren 1956, ist Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Sie studierte Soziologie, Sozialpsychologie, Volkswirtschaftslehre und Statistik an den Universitäten Mannheim und Wisconsin und promovierte an der Harvard University. Nach Stationen am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin und an der Harvard Business School wurde sie 1992 Professorin für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Seit 2007 ist Jutta Allmendinger Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin und Präsidentin des WZB. Für ihre wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Arbeit wurde sie mit zahlreichen Preisen geehrt, zuletzt erhielt sie den Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Allmendinger ist Autorin zahlreicher Bücher, darunter »Frauen auf dem Sprung« (2009) und »Verschenkte Potenziale« (2010).

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»›Schulaufgaben‹ ist ein faktenreiches wie mitreißendes Plädoyer dafür, dass wir dem Fäulnisprozess unseres Bildungswesens nicht länger zuschauen dürfen.«

Die Zeit, 28.02.2013

»Die Soziologin Jutta Allmendinger zeigt, wie unfair es im deutschen Schulsystem zugeht. Die Erkenntnis ist nicht neu, aber das macht den Skandal nur größer.«

Der Spiegel

»Allmendinger [macht] die Fehlschlüsse und Ungerechtigkeiten des deutschen Bildungswesens erlebbar. Ihre Forderung nach einer Reform des Schulsystem ist so nachvollziehbar wie dringlich.«

Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung (18. Januar 2013)

»Ein respektvolles, fundiertes und berührendes Sachbuch.«

Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton, 09.10.2012

»Informativ, gut lesbar und leidenschaftlich wirbt sie für Reformen, die die Schule in Deutschland fit für das 21. Jahrhundert machen könnten.«

Südwest Presse, 22.11.2012

»Ein in seiner Einfachheit bestechendes und für den Laien wie politisch Interessierten hervorragendes, äußerst instruktives Kompendium wesentlicher zukunftsweisender, bildungswissenschaftlicher Gemeinplätze.«

Portal für Politikwissenschaft (21. März 2013)

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