Schwarzbuch Feminismus

Vom Mythos der erreichten Gleichberechtigung

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Mogelpackung Feminismus? Was haben Alice & Co. wirklich erreicht?

Leben wir heute in einer Gesellschaft, in der Mann und Frau gleichberechtigt sind? Ganz klar: Nein! Wir haben zwar eine Kanzlerin, Frauen erhalten selbstverständlich eine Berufsausbildung, stellen die Mehrzahl der Studierenden. Aber in den Führungsetagen der Wirtschaft sind sie kaum zu finden, verdienen bei gleicher Qualifikation weniger als ihre männlichen Kollegen und haben schwer an der Doppelbelastung durch Familie und Beruf zu tragen. Ursula Caberta unterzieht die Erfolge von Alice Schwarzer & Co. einer kritischen Analyse – mit entlarvendem Ergebnis. Mit scharfer Feder zeichnet sie ein schonungsloses Bild der aktuellen Situation von Frauen in unserer postmodernen Gesellschaft. Herausfordernd fragt sie: Wo bitte bleibt die »moderne« Feministin?

  • Auf der vergeblichen Suche nach den Erfolgen des Feminismus

  • Gescheiterte Heldinnen – eine schonungslose Analyse der Frauenbewegung

  • Die große Illusion der Gleichberechtigung – bissig entlarvt


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ISBN: 978-3-641-08320-5
Erschienen am  26. November 2012
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Vita

Ursula Caberta

Ursula Caberta, geboren 1950, ist Diplom-Volkswirtin und leitete von 1992 bis 2010 die Arbeitsgruppe Scientology bei der Behörde für Inneres in Hamburg, die als oberste Landesjugendbehörde für Kinder und Jugendliche aus neureligiösen und ideologischen Gemeinschaften sowie Psychogruppen fungiert. Von Januar 2011 bis Februar 2013 war sie Ministerialreferentin bei dieser Behörde. Fachberatung beim erfolgreichen Scientology-Fernsehfilm "Bis nichts mehr bleibt".

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