Schwarze Klippen

Jennifer Dorey 2
Kriminalroman

(1)
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Menschliche Gebeine in einer Höhle, ein Mord und eine verschworene Inselgemeinschaft ...

Die kleine Insel Sark liegt mitten im kalten Wasser des Ärmelkanals. Nachts hüllen absolute Stille und Finsternis die wenigen Häuser ein, denn hier gibt es weder Autos noch Straßenbeleuchtung. Die bedrohliche Seite dieser dunklen Idylle zeigt sich, als man in einer Höhle der zerklüfteten Küste menschliche Gebeine entdeckt und kurz darauf ein alter Mann brutal ermordet wird. Wurde er ein Opfer von Mythen und Aberglaube, die hier immer noch lebendig sind? Welches Geheimnis hütet die verschworene Inselgemeinschaft – womöglich bereits seit Jahrzehnten? Die Journalistin Jennifer Dorey und DCI Michael Gilbert von der Nachbarinsel Guernsey folgen den Spuren des Blutes ...

»Alte und neue Geheimnisse drängen in diesem Gänsehaut erzeugenden Insel-Krimi an die Oberfläche.«

Kirkus Reviews (01. Juli 2018)

Aus dem Englischen von Marie-Luise Bezzenberger
Originaltitel: Dark Sky Island
Originalverlag: Trapeze
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-20950-6
Erschienen am  15. Juli 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Fantastische Idylle aber diese Geschichte wird nicht lange im Gedächnis bleiben

Von: diekleineraupe27 aus Köln

31.07.2019

Die Insel Sark – Ein dunkles Idyll im Ärmelkanal mit 450 Einwohnern und einem Mörder Niemand weiß, wie lange die nun entdeckten Gebeine schon in der Felsenhöhle liegen. Oder wer die Tote ist. Die Polizei hofft von der Inselgemeinschaft Hinweise zu erhalten. Doch die schweigt. Welches Geheimnis hütet die kleine Insel Sark? Ist es Zufall, dass nur wenige Stunden nach dem mysteriösen Fund des Skeletts ein alter Mann brutal ermordet wird? Man hat ihm die Kehle durchgeschnitten. Die Journalistin Jennifer Dorey und DCI Michael Gilbert von der Nachbarinsel Guernsey folgen den Spuren des Blutes. Als ich „das tote Mädchen vom Strand“ gelesen und beendet habe, habe ich mich schon auf den Nachfolger „Schwarze Klippen“ gefreut. Ich selber habe ein Jahr auf einer der Kanalinseln gelebt und war wirklich sehr gespannt auf den Kriminalroman. Man merkt als Leser definitiv, dass Lara Dearman sich sehr gut mit der dunklen Kulisse der Insel Sark, den Kanalinsel sowie dem Ärmelkanal auskennt. Sie schafft es immer wieder bis ins kleinste Detail beschriebene Orte dem Leser sehr nahe zu bringen, sodass man selber das Gefühl hat gerade genau an Ort und Stelle zu stehen. Ihr Schreibstil sowie die teilweise extrem langen Sätze waren für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Zwischendurch musste ich einige Sätze noch mal lesen um diese zu verstehen. Leider muss ich aber sagen, dass mich die Geschichte rund um Jennifer Dorey und Michael Gilbert nicht gepackt hat. Zu Beginn war ich sehr schnell in der Story drin und schnell kristallisierte sich heraus, dass bei diesem Fall um mehr geht als nur um diesen einen brutalen Mord geht. Jennifer vermutet, dass auch ihr Vater ermordet wurde und nicht beim Fischen ertrunken ist. Aber so schnell der Spannungsbogen oben war, so schnell war er auch wieder unten. Die Seiten haben sich sehr gezogen und zwischen durch hatte ich das Gefühl, dass ich nicht weiter komme. Auch wenn das Ende dann für mich doch eine kleine Überraschung war und es einige Spannungsmomente gab, ist es kein Buch was lange in Erinnerung bleiben wird. Aber es ist lediglich meine Meinung. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

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Vita

Lara Dearman ist auf der Insel Guernsey geboren und aufgewachsen. Bereits in ihrem Debüt, »Das tote Mädchen vom Strand«, kombinierte sie ihre Liebe zu den Mythen und der Historie von Guernsey mit ihrem Faible für Krimis. Das Buch war der erste Band einer Serie um die Journalistin Jennifer Dorey. Lara Dearman lebt mit ihrer Familie in Westchester, New York.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Auf den drei Quadratmeilen der Insel Sark leben 450 Menschen, und am Ende werden Sie jeden davon für potenziell gefährlich halten.«

Kirkus Reviews (01. Juli 2018)

»Volltreffer! Ein vielschichtiger Fall, glaubhafte Figuren und ein ungewöhnlicher Schauplatz.«

Publishers Weekly (09. Juli 2018)

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