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Señor Gonzalez und der Garten des Lebens

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-22306-9

Erschienen:  26.03.2018
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»Wir stürzen, damit wir lernen aufzustehen.« (Claus Mikosch)

Niklas, Anfang 30, gerade arbeitslos geworden und irgendwie entwurzelt, beschließt eine Auszeit in Andalusien. Dort begegnet er Señor Gonzalez, einem alten Gärtner, der seit Jahrzehnten Gemüse auf natürliche Weise anbaut, »immer mit der Natur als Freund und Gehilfe«. Zuerst besucht Niklas den alten Mann hin und wieder, dann hilft er ihm täglich einige Stunden bei der Gartenarbeit. Dabei lernt Niklas nicht nur etwas über den Anbau von Lauch und Tomaten, sondern vor allem etwas über Gelassenheit, Achtsam- und Genügsamkeit. Señor Gonzalez, sein Wissen und seine Weisheit öffnen Niklas die Augen und helfen ihm, sein Leben neu auszurichten.

  • Für alle Fans des »kleinen Buddha«

  • Señor Gonzalez ist ein wunderbarer und inspirierender Lebens-Lehrer

  • Arbeit mit und in der Natur »erdet« – im wahrsten Sinn

  • Für Leser von Mitch Albom, »Dienstags bei Morrie«

»Eine Geschichte, die beweist, dass die Weisheit im Garten gedeiht«

ma vie (02.03.2018)

Claus Mikosch (Autor)

Claus Mikosch wurde Mitte der siebziger Jahre in Mönchengladbach geboren. Nach dem Abitur reiste er eine Weile um die Welt, studierte Homöopathie in England und arbeitete anschließend viele Jahre als DJ und Fotograf. Heute pendelt er als Schriftsteller und Filmemacher zwischen Deutschland und Spanien.

clausmikosch.blogspot.de/

»Eine Geschichte, die beweist, dass die Weisheit im Garten gedeiht«

ma vie (02.03.2018)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-22306-9

€ 10,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

Erschienen:  26.03.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Tolles Buch

Von: Fruneh Datum: 02.08.2018

https://schreiben-und-schreiben-lassen.tumblr.com

Handlung:

Als der 30-jährige Niklas seine Arbeit verliert, beschließt er sich spontan nach Andalusien zu reisen. Dort trifft der Stadtmensch auf verschiedene Menschen, die ihm alle wichtige Ratschläge geben. Señor Gonzalez, den der Deutsche im Laufe seines Aufenthalts in Andalusien immer wieder aufsucht, wird jedoch zu Niklas’ wichtigstem Lehrer. Von den Weisheiten, die Niklas in seiner Auszeit erlernt handelt dieser wunderbare Roman.

Formaler Aufbau:

Das Cover ist sehr ansprechend, vor allem die Farbgebung, die meiner Meinung nach super zum Inhalt passt, finde ich ansprechend. Am Anfang des Buches findet man ein Inhaltsverzeichnis mit den Kapitelüberschriften, unter jeder ist ein (Halb-)Satz, der die Thematik des Kapitels kurz umreißt. Dies ist äußerst praktisch, wenn man nach dem Lesen noch mal alle “Lehren” auf sich wirken lassen will.

Schreibstil; Generelles zur Geschichte:

Das Buch ist, ganz klar, als Appell zu sehen. (Auch wenn es ein Prosa-Roman ist.) Gegen die Hektik unseres Alltags und viele weiterer Dinge, die durch den Kapitalismus o.ä. unser Leben negativ verändert haben. Auf wenigen Seiten gelingt es Claus Mikosch Vieles zu beschreiben, was heutzutage schief geht und kommt einem mit teils simplen Lösungen entgegen, lädt aber oft auch zum Sinnieren ein und gibt zu, dass es nicht immer die eine Wahre Antwort auf ein Problem gibt. Beim Schreibstil merkt man, dass der Fokus wohl eher auf der Message lag, die es galt zu übermitteln und eine “komplexere” Ausdrucksweise wäre dieser Übermittlung weder förderlich, noch würde sie in die Gesamtkonzeption des Werkes passen. Einfachheit ist der Schlüssel.

Aber dennoch ist auch für Leute, die sich nicht tief in philosophischen Fragen verlieren möchten viel geboten. Die Stimmung, die meist trotz ernster Themen leicht und teils humorvoll ist, wird durch verschiedene Mittel unterstützt (wie z.B. Wetterumschwünge). Die Naturbeschreibungen stechen durch Detail und Schönheit heraus. Man bekommt auch etwas von der Landeskunde und kulturellen Unterschieden mit. Des Weiteren wurden spanische Ausdrücke eingebaut, die aber meist im selben Satz erklärt werden. Sogar Spannung findet man in dem Buch - das hatte ich, von dem Klappentext urteilend, nicht unbedingt erwartet.

Nach dem Lesen hatte ich definitiv Lust, einen Garten anzubauen.

Charaktere:

Alle Charaktere sind sympathisch, nur ein paar Nebenfiguren können als “Antagonisten” betitelt werden. Trotz eher einfachen Beschreibungen haben die Personen im Roman durch die vielen Dialoge an Tiefe gewonnen, wodurch das Buch nochmal zugänglicher wird.

Generell erinnert mich der Roman an einen sokratischen Dialog, mit Niklas in der Rolle des unwissenden Schülers und dem Gärtner Gonzalez als Lehrer.

Niklas wird zu Beginn als ignorant und vielleicht etwas naiv dargestellt; als “typischer” Deutscher in der heutigen Zeit ist er als Hauptfigur perfekt gewählt.

Fazit:

Ein tolles Buch, das einen bewegen kann, wenn man sich darauf einlässt.

Brisantes Thema!

Von: Angela Busch Datum: 28.07.2018

https://literaturgarten.blogspot.de

Rezension

INHALT/KLAPPENTEXT:
»Wir stürzen, damit wir lernen aufzustehen.« (Claus Mikosch)
Niklas, Anfang 30, gerade arbeitslos geworden und irgendwie entwurzelt, beschließt eine Auszeit in Andalusien. Dort begegnet er Señor Gonzalez, einem alten Gärtner, der seit Jahrzehnten Gemüse auf natürliche Weise anbaut, »immer mit der Natur als Freund und Gehilfe«. Zuerst besucht Niklas den alten Mann hin und wieder, dann hilft er ihm täglich einige Stunden bei der Gartenarbeit. Dabei lernt Niklas nicht nur etwas über den Anbau von Lauch und Tomaten, sondern vor allem etwas über Gelassenheit, Achtsam- und Genügsamkeit. Señor Gonzalez, sein Wissen und seine Weisheit öffnen Niklas die Augen und helfen ihm, sein Leben neu auszurichten.

MEINE MEINUNG: Ganz sicher ist meine Meinung zu diesem kleinen , netten Büchlein nicht sehr relevant. Aber eines muss ich nun für mich im Nachhinein zu diesem Buch feststellen: Es hat mir einfach nicht gefallen. Und zwar ist es nicht die wirklich wichtige und interessante Thematik , sondern der fast kindlich und naiv zu nennende Schreibstil des Autoren. ER konnte mich nicht fesseln. Der Hauptprotagonist Niklas hat mit seiner Charakterdarstellung eher Ähnlichkeit mit einem Jugendlichen und entspricht nicht meinem Bild von einem gerade arbeitslos gewordenen Erwachsenen von dreissig Jahren, der seinen Job bei einer Bank verloren hat. Sicher, dieser Roman soll eine Metapher im Kopf erzeugen - bei mir hat sich nur Langeweile eingestellt und die innere Antwort von mir beim Lesen : " Ja , ja, ich weiss das schon lange"
Alles was Niklas an Lebensweisheiten von dem kleinen sympathischen andalusischem Gärtner lernt und erfährt, war mir nicht neu und unbekannt.
Gelassenheit im Leben zu erringen ist wahrlich eine Kunst und mit Gelassenheit habe ich diesen Ausführungen vom kleinen Gärtner zustimmen können. Bescheidenheit und Achtsamkeit im Umgang mit der Natur und unseren Lebensgrundlagen sollten inzwischen eine Selbstverständlichkeit für jeden intelligenten Menschen sein. Unsere Erde steht vor dem Kollaps , zu viel Konsum, zuviel Egoismus des Einzelnen, zuviel Machstreben der Mächtigen dieses Planeten.
Bescheidenheit, als ein wichtiges Charaktermerkmal eines normalen Menschen - ein unmodern gewordenes Lebensgefühl, wird vom kleinen Gärtner sehr gut vermittelt.
Ob das etwas mit Weisheit zu tun hat kann ich nicht beurteilen.
Ich kann nur hoffen, dass ganz junge Menschen von dieser Geschichte erreicht und berührt werden, denn das Thema ist einfach brisant.

Meine Bewertung: ** Zwei Sterne für diese kleine nette Geschichte.

Danke für die Bereitstellung des hübschen , gebundenen Rezensionsexemplar.

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