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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-05385-7

Erschienen: 18.02.2011
Dieser Titel ist lieferbar.

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"Das Beste, was Stephen King je geschrieben hat." The New York Times



Schriftsteller Paul hat seine Serienheldin Misery sterben lassen. Nach einem Autounfall hält die Krankenschwester Annie – Pauls "größter Fan" – den verletzten Autor gefangen und zwingt ihn weiterzuschreiben.



Oscar für Kathy Bates in der Verfilmung "Misery".



"Man fühlt sich von Zeile zu Zeile immer mehr hineingezogen, wird süchtig von der Droge Spannung." Die Welt

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Stephen King erschienenen Titel

Weitere Infos zu Stephen King und seinen Büchern

WERKVERZEICHNIS DER IM HEYNE VERLAG ERSCHIENENEN TITEL

Bill-Hodges-Serie

Mr. Mercedes/Ex-Detective Bill Hodges

Übersicht zu den Romanen von Stephen King

Der dunkle Turm

Kurzromane und Erzählungen

Story Selection

Der dunkle Turm – Graphic Novel

  • 1. Der Dunkle Turm (The Gunslinger Born)
  • 2. Der lange Heimweg (The Long Road Home)
  • 3. Verrat (Treachery)
  • 4. Der Untergang Gileads (The Fall of Gilead)
  • 5. Die Schlacht am Jericho Hill (Battle of Jericho Hill)

Sekundärliteratur zu "Der dunkle Turm"

Unter dem Pseudonym Richard Bachman sind erschienen:

Gemeinsam mit Peter Straub:

Sachbücher

E-Book exklusiv

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Stephen King (Autor)

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag, zuletzt der Spiegel-Bestseller Mind Control.

www.stephenking.com

Originaltitel: Misery

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-05385-7

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 18.02.2011

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Beängstigend gut

Von: Annika Datum: 08.07.2015

buecherwuermchensecke.blogspot.de/

Auf Empfehlung ,oder schon eher drängen ;) eines Arbeitskollegen, habe ich nun meinen ersten King gelesen und bin verängstigt und begeistert zugleich.

Der Autor Paul Sheldon wird nach einem Autounfall in den Bergen von Colorado von der Krankenschwester Anne Wilkes gefunden und gepflegt. Anne selbst bezeichnet sich als größter Fan von Pauls Buchreihe um die Hauptperson Misery.
Als Anne erfährt, das Paul ihre Lieblingsfigur in seinem neusten Werk hat sterbenlassen, zwingt sie Paul diese wieder auferstehen zu lassen.
Paul ist ans Bett gefesselt und wird von Anne unter Drogen gesetzt, die ihn schnell abhängig machen. Paul erlebt einen Alptraum, denn er erfährt immer mehr über die dunkle Psyche von seiner Pflegerin.

King lässt in die dunkle Seele eines Menschen blicken und schreibt so das man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen. Er umschreibt einen Alptraum der sehr schnell seinen Höhepunkt erreicht und den Leser einfach fesselt. Oft muss man es allerdings zur Seite legen um durchzuatmen.
Ein absolut spannendes und psychisch tiefgründiges Meisterwerk !!!

Eine absolute Leseempfehlung aber nichts für schwache Nerven !!!

eingeschränkter Handlungsspielraum gekonnt gemeistert

Von: funne Datum: 14.05.2015

funneswelt.blogspot.de

Ein schwerer Autorunfall beschert dem durch seine Misery-Romane erfolgreichen Schriftsteller zwei geradezu zermalmte Beine. Doch zum Glück – oder besser gesagt: Zu seinem Leidwesen – findet ihn die ehemalige Krankenschwester Annie Wilkes, bringt ihn zu sich nach Hause und pflegt ihn behelfsmäßig. Wieso sie ihn nicht ins Krankenhaus bringt? Nun, die Antwort liegt auf der Hand: Annie Wilkes ist verrückt. Und sie hat es gar nicht gern, ihre Lieblings-Serienheldin Misery sterben zu sehen…

Meine Meinung:
„Das Beste, was Stephen King je geschrieben hat“, sagt die New York Times. Ich formuliere diesen Satz ein wenig um, sodass er etwas mehr meiner Meinung entspricht: „Eines der besten Bücher die Stephen King je geschrieben hat.“ Denn das ist „Misery“ definitiv – die für Stephen King typischen ellenlangen Gedankengänge und Erzählungen der Vergangenheit beschränken sich hier auf das Mindeste. Es geht um Paul Sheldon und seinen Überlebenskampf in der Hand einer Verrückten, in dem jede Sekunde von Schmerz geprägt ist und in dem jede dieser Sekunden seine Letzte sein könnte. Trotz recht weniger Horror-Szenen, die zudem erst recht spät kommen, da die ganze Story sich erst etwas spät richtig warmläuft, ist es nur selten langweilig. Vor allem wenn man bedenkt, dass das gesamte Buch in einem Umkreis von vielleicht 25 Metern spielt (der Großteil davon jedoch in einem einzigen kleinen Gästezimmer) und dass die einzigen wirklichen Charaktere Annie Wilkes und Paul Sheldon sind. Der Rest ist entweder unwichtig oder stirbt sowieso. Für diese ganzen Beschränkungen ist es beeindruckend, dass dennoch ein so spannendes Buch zustande gekommen ist.
Ebenfalls sehr gut gefällt mir der Effekt der zwei parallel laufenden Geschichten, der durch das Buch ausgelöst wird, das Paul in diesem Buch schreibt und von dem wir auch einzelne Passagen lesen und die Handlung mitverfolgen können. Wir lesen quasi zwei Bücher gleichzeitig, wenn wir „Misery“ lesen.
Positiv auffallend fand ich auch den Rahmen des Buches. Stephen King schafft es, Kleinigkeiten wie nebenbei zu erwähnen, an die man sich dann später jedoch trotzdem noch erinnert und die dann einen entscheidenden Teil zur Geschichte beitragen. Oder die ohnehin für ihn typischen Wiederholungen von Wörtern, die anfangs einmal ausgesprochen werden und sich dann durch das ganze Buch durchziehen, immer mal wieder
ich muss jetzt nachwischen
zwischen die Sätze geschoben. Dieses Stilmittel findet man in jedem seiner Bücher, und da ich es noch nie wirklich erwähnt habe schreibe ich einfach hier, wie interessant ich es finde. Es macht ein King-Buch zu einem King-Buch.
Ansonsten kann ich nur wiederholen dass das Buch für seine einfache Idee etwas wirklich Großartiges geworden ist, das ich trotz nur gelegentlicher richtiger Horror-Szenen sehr gemocht habe.

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