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Stalker

Thriller

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Alex Parkinson ist wie vom Blitz getroffen, als er seine Dozentin aus dem Schreibkurs zum ersten Mal sieht. Siobhan ist wunderschön, intelligent und teilt auch noch seine große Leidenschaft: das Schreiben. Niemals zuvor hat er jemanden so sehr geliebt. Doch wie kann er Siobhan davon überzeugen, dass sie zusammengehören? Besessen von der Idee, sein Leben mit ihr zu teilen, findet Alex heraus, wo Siobhan wohnt, verliert seinen Job für sie, macht ihr Geschenke, kümmert sich um ihre Katze, liest in ihrem Tagebuch. Alex würde alles für Siobhan tun – bis plötzlich eine junge Frau tot vor ihrem Haus liegt …


Aus dem Englischen von Beate Brammertz
Originaltitel: Killing Cupid
Originalverlag: Harper
eBook epub (epub), 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-641-20937-7
Erschienen am  14. August 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Stalker

Von: Dunkles Kapitel

18.03.2018

Siobhan hatte vor einiger Zeit großen Erfolg mit ihrem Roman, doch zurzeit läuft es mit der Schreiberei eher mäßig. Sie entschließt sich dazu, einen Kurs für kreatives Schreiben an einem College zu geben. Unter den Teilnehmern befindet sich auch Alex, dem sie sich von Anfang an in gewisser Art und Weise hingezogen fühlt. Ein Interesse, welches sich jedoch schnell um 180° wendet. Alex ist sofort von seiner Dozentin besessen und der Meinung, Siobhan sei die Liebe seines Lebens. Er muss sie nur noch davon überzeugen, sie für sich gewinnen und dafür ist ihm jedes Mittel recht. Der Klappentext ist recht kurz, macht aber dennoch neugierig. Ich hatte schon mehrere Bücher, welche die Thematik „Stalking“ behandelten, gelesen und wurde, soweit ich mich erinnern kann, nie enttäuscht. Also startete ich auch bei diesem Buch mit einem angenehmen Gefühl und hohen Erwartungen. Schon der Prolog schaffte es mich in den Bann zu ziehen und erweckte meine gespannte Aufmerksamkeit. Alex und Siobhan erzählen die Geschichte abwechslungsweise und geben dem Leser somit Eindrücke des Stalkers und der gestalkten Siobhan. Dies fand ich sehr angenehm, da man auch die Gedankengänge, die Taten und das Verhalten von Alex aus seiner Sicht zu Gesicht bekommt und sich mehr in die Protagonisten hineinversetzen kann. Was mir allerdings besonders gut gefiel, war der der plötzliche Werdegang der Geschichte, den ich doch irgendwie vorhergesehen hatte, er mich aber dennoch überraschte.

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Liebe, die zum Wahnsinn wird

Von: Denise

04.03.2018

Alex Parkinson kann es nicht glauben. Als er das erste Mal den Literaturkurs an einer Londoner Abendschule besucht, begegnet er seiner großen Liebe Siobhan, die den Kurs leitet. Wie kann er die attraktive Frau auf sich aufmerksam machen? Alles würde er für sie tun. ALLES! Nur, damit sie ihn endlich erhört. Alex wird sehr kreativ. Bis eines Abends eine tote Frau vor dem Wohnhaus liegt... "Stalker" war mein erster Thriller des Autorenduos Voss & Edwards und hat mir ingesamt gut gefallen. Die Beiden nehmen sich des wichtigen wie beängstigenden Themas Stalking an und stricken daraus einen Thriller um Lügen, verschobene Wahrnehmungen und Zurückweisungen. Lediglich der Schluss fällt leicht aus dem Rahmen. Die Geschichte wird abwechselnd aus Alex' und Siobhans Sicht erzählt. Während man mit dem jungen Mann auf Freiers Füßen wandelt und deutlich miterlebt, wie aus Liebe Wahnsinn wird, zweifelt man mit der Kursleiterin an den eigenen geistigen Fähigkeiten, schiebt viele Erlebnisse auf die Schussligkeit und den Stress und bemerkt doch die Angst, die Siobhan nach und nach erfasst. Gerade die Perspektivwechsel machen den Roman spannend und mitreißend. Denn so lernt man beide Seiten kennen, kann sich in beide Parteien hineinfühlen und ich konnte sogar für Alex etwas Verständnis aufbringen. Klasse! Das lag vor allem auch daran, dass Voss & Edwards den Verliebten nicht als komplett Irren dargestellt haben. Er hat seine Handlungen für ihn logisch erklärt und überzeugt so auch die Leser. Obwohl meine Sympathien zu Beginn ganz klar bei Siobhan lagen, änderte sich dies schlagartig, je weiter ich gelesen habe. Mit einer bestimmten Wendung haben mich die Autoren überrascht und ich wusste nicht mehr, wem ich überhaupt noch trauen durfte. Das fand ich toll, denn dieser Wandel war für mich nicht vorhersehbar und geschickt in die Geschichte eingewoben. Toll. Die Story selbst ist durchweg spannend und interessant erzählt. Durch verschiedene Wendungen und Kniffe lassen die Autoren den Leser an den eigenen Überzeugungen zweifeln und die Sympathie für die Figuren bröckeln. Das fand ich sehr gut. Den Schluss empfand ich leider holprig und unpassend, auch wenn er konsequent herbeigeführt wird. Insgesamt tat dies aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Der Stil von Voss und Edwards ist sehr gut und flüssig zu lesen. Ihre Erzählweise ist direkt, persönlich und voller Leidenschaft. In meinen Augen passend für einen Thriller über Stalker. Fazit: Liebe kennt keine Grenzen. Der Lesespaß auch nicht. Ich kann das Buch empfehlen.

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Vita

Louise Voss und Mark Edwards veröffentlichten ihr gemeinsames Debüt "Fieber" zunächst online im Eigenverlag, der Sensationserfolg führte wochenlang die Ranglisten großer Online-Buchhändler an. Auch die darauffolgende Printausgabe eines großen Publikumsverlags stürmte die britischen Bestsellerlisten. Louise Voss und Mark Edwards leben mit ihren Familien im Süden von London.

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