Star Wars™ - Das Erwachen der Macht

Der Roman zum Film

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Der Roman zum Kinoereignis des Jahres

Vor mehr als 30 Jahren, in Die Rückkehr der Jedi-Ritter, wurde die Galaxis dank des mutigen Eingreifens von dem Jedi Luke Skywalker, Prinzessin Leia Organa und dem ehemaligen Schmuggler Han Solo von der Tyrannei des Imperiums befreit. Der Imperator und Darth Vader sind tot, und mit ihnen wurde die Dunkle Seite der Macht besiegt. Doch der Kampf um die Galaxis ist noch nicht vorbei …


Aus dem Amerikanischen von Michaela Link
Originaltitel: Star Wars™ The Force awakens
Originalverlag: Lucas Books, New York 2015
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-17977-9
Erschienen am  24. Mai 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Mehr Infos für Fans der Reihe

Von: Aurea

12.03.2017

Irgendwann einmal werde ich euch sicherlich in einem Artikel darüber erzählen, wie ich zu "Star Wars" kam, was mir dieses Universum bedeutet und, und, und. Aber heute müsst ihr mit einer Besprechung des Romans zum jüngsten Teil der filmischen Hauptreihe Vorlieb nehmen. Ob sich das Buch zu "Episode VII - Das Erwachen der Macht" lohnt, erfahrt ihr hier. Falls ihr den Film bisher noch nicht gesehen habt, stellt euch auf massive Spoiler innerhalb der Besprechung ein, denn diese dreht sich hauptsächlich um die Dinge, die das Buch dem Film hinzufügt. Außerdem ist es ein verdammt guter Film. So gut, dass er zweimal in meinem Regal steht. Aber kommen wir zur Besprechung. Das steht drin Vor mehr als 30 Jahren, in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter", wurde die Galaxis dank des mutigen Eingreifens von dem Jedi Luke Skywalker, Prinzessin Leia Organa und dem ehemaligen Schmuggler Han Solo von der Tyrannei des Imperiums befreit. Der Imperator und Darth Vader sind tot, und mit ihnen wurde die Dunkle Seite der Macht besiegt. Doch der Kampf um die Galaxis ist noch nicht vorbei … Kritik Die nachträglich erschienene Romanvariante eines Filmes zu besprechen, ist eine schwierige Aufgabe. Was erwartet der Leser von so einem Buch? Eine reine Nacherzählung dessen, was bereits auf der Kinoleinwand und später zu Hause zu sehen war? Damit dürften sich wohl die wenigsten zufriedengeben. Nein, man will mehr wissen. Hintergründe, Emotionen erfahren. Hier schwankt "Das Erwachen der Macht" konstant in zwei verschiedene Richtungen. Dazu später mehr, wenn es um die einzelnen Figuren gehen wird. Generell ist das Buch sehr verständlich geschrieben. Mit den konsequenten Eindeutschungen von Namen muss man sich wohl abfinden, obwohl "BeeBee-Acht" wirklich nicht schön zu lesen ist (gleiches gilt für die X-Wings, die hier als X-Flügler benannt sind). Alan Dean Foster, der sich im Star Wars Roman Universum bereits beheimatet fühlen dürfte (er fungierte unter anderem als Ghostwriter für die Romanfassung von "Eine neue Hoffnung" und schrieb "Ein Sturm zieht auf, das Prequel zu "Angriff der Klonkrieger"), springt munter von Figur zu Figur und erzählt aus zahlreichen verschiedenen Blickwinkeln. Das ist am Anfang etwas gewöhnungsbedüftig, man findet aber den Weg in die Geschichte trotzdem recht zügig. Zwischenzeitlich beschreibt er etwas zu ausführlich die Umgebungen, dies bremst den Erzählfluss hier und da doch merkbar ab. Insgesamt ist man aber schnell mit dem Buch durch und kann die Geschichte des Films noch einmal Seite für Seite durchgehen. Kommen wir zum oben angesprochenen Schwanken des Buches. Einige Szenen werden im Buch beschrieben, kommen aber im Film gar nicht vor. So erfährt man dank des Buches endlich, wie Poe Dameron von Jakku entkommen konnte. Generell werden Poe und auch Finn ein kleines bisschen sorgfältiger charakterisiert. Besonders spannend ist hier das erste Aufeinandertreffen von Poe und Kylo Ren auf Jakku. Was im Film als Großmäuligkeit herüberkam, maskiert im Buch seitens Poe einen wendigen Geist, der seine Strategie stets an die Lage anpasst. Ebenfalls von der Buchform profitiert Kylo Ren, den hier ein eisiger Hauch der Heuchelei umgibt. Permanent wirft er anderen Figuren vor, sie seien kindisch. Rufen wir uns nur mal in Erinnerung, wer vor lauter Wut dauernd Einrichtungsgegenstände zerstört ... Er ist darüber hinaus vom ersten Anzeichen der Macht bei Rey daran interessiert, sie zu seiner Schülerin zu machen. Etwas, das im Film erst am Ende thematisiert wurde. Und wer immer schon wissen wollte, wie BB-8 so tickt, der findet hier ebenfalls jede Menge Material. Auch Leia erfährt viel mehr Charakterisierung, was mir persönlich besonders gut gefallen hat, da Leia meine absolute Heldin ist. So wird deutlich, dass sie von Anfang an wusste, dass Snoke ihr Kind beobachtet, dies aber vor ihrem Mann verheimlichte, um auch ihn zu schützen. Es wird darauf eingegangen, dass das Ileeniumsystem nach Alderaan bereits das zweite ist, dessen Zerstörung sie erlebt. Hier vermischen sich bei Leia Schuldgefühle und rief empfundene Angst, es handelt sich um eine der eindrücklichsten Szenen des Buches. Des Weiteren erfährt man Name und Position des Abgesandten, dessen Gesicht man während der Zerstörung des Senats durch die Basis Sternentöter im Film sieht. Und zuletzt lernen wir am Ende des Buches, dass Rey beim finalen Kampf ganz kurz mit der Dunklen Seite der Macht in Berührung kommt. Im Nachhinein lassen einige dieser Szenen den Film in ein leicht verändertes Licht rücken, sie alle bringen etwas mehr Substanz mit sich und reichern die Geschichte an. All den Anreicherungen stehen allerdings auch wirklich fundamentale Lücken gegenüber. Immer noch weiß man genau gar nichts über den Stormtrooper, der beim Angriff auf Jakku stirbt und Finn somit dazu bewegt, zu desertieren. Am meisten leidet das Ende. Hier wird zu sehr deutlich, dass Foster wohl nur mit dem Drehbuch gearbeitet hat, denn statt Spannung aufzubauen und Gedanken sowie Hintergrundinfos zu liefern, werden sowohl die Konfrontation im Herzen der Starkiller Base als auch der Kampf im Wald auf wenigen Seiten abgehakt. Emotional wird es hier nie, was mir auch beim fünften Anschauen des Filmes noch Tränen in die Augen treibt, lässt hier keinerlei Gefühle aufkommen. Dass nicht die komplette Geschichte von Kylo Ren hier abgehandelt werden kann, ist verständlich, aber ein bisschen mehr Infos wären für einen emotional packenden Kampf doch wünschenswert gewesen. Alles in Allem gibt es aber doch genug neue Informationen, um eingefleischte Fans zu füttern und die Wartezeit auf den nächsten Film zu verkürzen. Fazit Nach einem etwas zähflüssigen Einstieg zeigt sich die Romanversion von "Das Erwachen der Macht" als Mischlingswerk. Während man über einige Figuren mehr erfährt, als der Film preisgab, bleiben andere und wichtige Figuren sowie Schlüsselszenen auf der Strecke. Dem Lesevergnügen tut dies insgesamt aber keinen Abbruch, und Fans von "Star Wars" sollten zumindest mal reingelesen haben, um den neuen Figuren ein paar bisher unbekannte Puzzleteile hinzufügen zu können. Fakten zum Buch Star Wars - Das Erwachen der Macht von Alan Dean Foster | Originaltitel: Star Wars - The Force Awakens | Verlag: Penhaligon | erschienen am 24. Mai 2016 | Übersetzer: Michaela Link | Softcover | 352 Seiten | € 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50

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Das Erwachen der Macht

Von: LisasBuecherwelt

29.11.2016

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis... Heute kommt meine Rezension zum neusten Star Wars Roman, dem 7. Teil! Vielen Dank an das Bloggerportal für das E-Book :) Auf das Buch aufmerksam, wurde ich durch den Kinofilm! Originaltitel: Star Wars - The Force Awakens Autor: Alan Dean Foster Verlag: penhaligon Seiten: 352 Preis: 11,99€ Link: E-Book Taschenbuch Inhalt Vor mehr als 30 Jahren, in Die Jedi-Ritter, wurde die Galaxis Dank des mutigen Eingreifens von dem Jedi Luke Skywalker, Prinzessin Leia Organa und dem ehemaligen Schnüffler Han Solo von der Tyrannei des Imperiums befreit. Der Imperator und Darth Vader sind tot, und mit ihnen wurde die Dunkle Seite der Macht besiegt. Doch der Kampf um die Galaxis ist noch nicht vorbei... Cover Beim Cover haben sie es sich ziemlich leicht gemacht, da sie einfach die Charaktere arrangiert haben. Da es jedoch das Buch zum Film ist, finde ich das Cover gelungen und natürlich passend! Ich finde es auch wirklich toll, wie die Sache mit Hell und Dunkel gelöst wurde, und dass Rey zwischen den Seiten platziert wurde, in Anlehnung daran, dass ihr Platz am Anfang nicht feststeht! Meinung An den Schreibstil von Alan Dean Foster muss man sich zu Anfang erstmal gewöhnen, doch kommt man schnell in die Geschichte rein. Der Blickwinkel des Erzählers wechselt oft, und dieser Umstand ist es, der den Leser erst verwirrt, doch nach spätestens zwei Kapiteln hat man den Dreh raus ;) Die Schauplätze und Charaktere werden sehr gut gespielt und man kann sich alles genau vorstellen und in die Charaktere hineinfühlen, was mir besonders gut gefallen hat. Nun zu den Charakteren: Da es das Buch zum Film ist, findet man auch nur die darin vorkommenden Charaktere wieder. Somit bleibt alles schön übersichtlich und man kann sich voll auf die Geschichte einlassen. Gefallen hat mir auch, wie die Charaktere in ihren Eigenschaften beschrieben wurden, und mit welchen Adjektiven dies ausgeführt wurde. Zur Handlung kann ich auch noch ein paar Dinge sagen. Erst war ich skeptisch wie man die 2h 18min Filmmaterial auf 352 Seiten zusammenfassen will, doch das ist Foster wirklich gut gelungen! Es gab sogar ein paar zusätzliche "Szenen" die mir auch sehr gefallen haben und zum Verständnis der Geschichte beitragen! Ansonsten kann man nur sagen, das die Geschichte zusammenhängend und verständnisvoll geschrieben ist und man als Science-Fiction Leser und Star Wars Fan auf keinen Fall an dem Buch vorbeigehen sollte! Fazit Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen! Es ist sehr lesenswert und spannend geschrieben, so dass man das Buch innerhalb minimal 2h durchlesen kann. Ich kann also nur verdiente 5 Sterne vergeben!!!

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Vita

Alan Dean Foster

Alan Dean Fosters Arbeiten sind breit gefächert und reichen von Science Fiction und Fantasy über Horror und Krimis bis zu Western. Er schrieb Star Wars-Romane und die Romane zu den ersten drei Alien-Filmen sowie Vorlagen für Hörbücher, Radio und die Story des ersten Star-Trek-Films. Alan Dean Foster lebt heute mit seiner Familie in Prescott, Arizona.

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