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Starfire - Imperium Roman

Starfire-Reihe (1)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21381-7

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Erschienen:  14.05.2018
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Raumschiff-Navigatorin Jaqi schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Halb Jorianerin, halb Mensch, gilt sie im Roten Imperium als Bürger zweiter Klasse. An den Grenzen des Sternenreiches akzeptiert sie so gut wie jeden Auftrag, der ihr angeboten wird. Legal, illegal – Hauptsache die Kohle stimmt. Als Jaqi eines Tages in den Besitz wertvoller Informationen kommt, ist nichts mehr wie es vorher war. Denn sowohl die kaiserlichen Truppen als auch der Anführer der Revolutionsbewegung sind hinter diesen Informationen her – und plötzlich liegt das Schicksal des gesamten Sternenreiches in Jaqis Händen ...

ÜBERSICHT ZU SPENCER ELLSWORTH

Starfire-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Spencer Ellsworth (Autor)

Spencer Ellsworth schreibt, seit er als Kind schreiben gelernt hat. Seine Kurzgeschichten wurden in Science-Fiction- und Fantasy-Magazinen und Online-Portalen veröffentlicht. »Imperium« ist der Auftakt seiner »Starfire«-Trilogie. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Bellingham, Washington.

Aus dem Amerikanischen von Martin Gilbert
Originaltitel: A Red Peace - Starfire Book 1
Originalverlag: Tor.com

eBook (epub), 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-641-21381-7

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen:  14.05.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Es hätte epochal werden können, ist es aber nicht

Von: lexana Datum: 09.06.2018

geschichtentaucher.wordpress.com

Ich bin bekanntermaßen Fan von Science Fiction, sofern sie nicht zu technisch wird, mit Starfire Imperium erschien ein Reihenauftakt, der genau in mein Beuteschema zu passen schien...

Es hätte epochal werden können, ist es aber nicht

Inhalt

Raumschiff-Navigatorin Jaqi schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Halb Jorianerin, halb Mensch, gilt sie im Roten Imperium als Bürger zweiter Klasse. An den Grenzen des Sternenreiches akzeptiert sie so gut wie jeden Auftrag, der ihr angeboten wird. Legal, illegal – Hauptsache die Kohle stimmt. Als Jaqi eines Tages in den Besitz wertvoller Informationen kommt, ist nichts mehr wie es vorher war. Denn sowohl die kaiserlichen Truppen als auch der Anführer der Revolutionsbewegung sind hinter diesen Informationen her – und plötzlich liegt das Schicksal des gesamten Sternenreiches in Jaqis Händen ...

(randomhouse.de)

Meine Meinung

Ich bin kein Fan von zu viel Technik in Scifi Romanen, daher nehme ich einige gar nicht zur Hand und bin eher recht wählerisch in der Hinsicht. Der Klappentext von Starfire-Rebellion sagte mir jedoch relativ schnell zu und obwohl ich zwischenzeitlich überlegte, ob ich noch ein weiteres Buch dazwischen schieben kann, reizte es mich so sehr, dass ich es beim Bloggerportal angefordert habe.

Nun muss ich dazu sagen, dass ich vielleicht kein Fan von zu viel Technikgebabbel bin, aber die Charaktere und das Wordbuilding müssen stimmen, sonst kann mir das ein ganzes Buch vermiesen.

Im Fall von Starfire lernen wir die "Welt" aus zwei Perspektiven kennen, aus der Sicht von Jaqi, die auch im Klappentext erwähnt wird und halb Mensch, halb Jorianerin ist und auf sich allein gestellt, als auch aus der Sicht von Araskar, der in John Starfires Rebellenarmee kämpft. Das im Präsents erzählt wird, störte mich zu meiner eigenen Überraschung gar nicht wirklich. Soweit so gut.

So unterschiedlich die beiden auch sein mögen, ich hatte anfangs wirklich Probleme mit dem Umschalten zwischen den Charakteren während des Lesens. Das liegt daran, dass sie doch ziemlich ähnlich "klingen" - ich weiß nicht, wie ich das besser beschreiben soll. Zudem fehlt mir hier noch ein wenig mehr Charakterentwicklung und Hintergrundwissen. Irgendwie sind mir beide sympathisch, aber es reicht nicht, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Sie scheinen noch zu blass. Wobei sie keinen perfekten Helden/Antihelden sind, was ja eigentlich total für sie sprechen könnte, denn aalglatte Charaktere sind langweilig.

Irgendwo bleiben alle Figuren leicht blass in dem Buch und das ist wirklich schade, denn es ist nicht das einzige, was blass erscheint. Tatsächlich fehlt hier auch ein ganzes Stück Worldbuilding. Ich hatte so drauf gehofft, dass in dieser Hinsicht mehr kommt. Umsonst gehofft. Die Eindrücke, die man bekommt, könnte man als spektakulär und fantastisch bezeichnen, doch leider fehlt einfach zu viel, um diesen Eindruck zu vervollständigen.

Die Story selbst ist nichts grundlegend neues, aber sie ist in Ordnung, wirkt logisch aufgebaut und gut durchdacht. Sie hätte aber noch besser sein können, wenn oben genannte Kriterien besser ausgearbeitet worden wären.

Alles in allem eine Science Fiction Reihe, die ich aufgrund ihrer Mankos nicht weiterverfolgen werde.

Fazit

Diese Reihe hätte wirklich groß werden können, hätte der Autor nicht auf einige grundlegende Dinge verzichtet - Charaktertiefe und Worldbuilding. So bleibt Starfire-Imperium nur eine mittelmäßige Unterhaltung, die ich eingefleischten Scifi Fans nicht empfehlen kann. Von mir gibt es wenig spektakuläre 3 von 5 Sternen.

Viel Potential für mehr

Von: Frau Schnute Datum: 17.05.2018

www.powerschnute.de

Spencer Ellsworth ist ein mir völlig unbekannter Autor, aber der Roman hatte mich im Bloggerportal so angesprochen, dass ich ein Rezensionsexemplar anfordern musste. Neues Scifi ist schließlich immer toll. Das Cover gefällt mir einfach wahnsinnig gut und der Klappentext hat sein übriges getan.

Die Geschichte folgt der 18jährigen Jaqi, die halb Jorianerin und halb Mensch ist. Sie kann nicht lesen, was ihr irgendwie peinlich ist, und noch am Anfang der Geschichte freut sie sich, dass die Revolutionsbewegung um John Starfire herum gesiegt und das alte Imperium zerschlagen hat. Sie freut sich darauf, sich als gleichberechtigter Bürger endlich frei bewegen zu dürfen. Dass es so natürlich nicht kommen wird, sollte eigentlich schon klar sein. Wir erleben die Geschichte durch Jaqis Augen in der 1. Person Präsens. Eigentlich ist das nicht unbedingt meine bevorzugte Erzählperspektive, also dabei besonders der Präsens, aber es funktioniert für das Buch sehr gut und zieht sich sauber durch alle 300 Seiten durch. Jaqi wechselt sich dabei im Erzählen mit Araskar ab, einem Gardisten der Revolutionsbewegung. Anfangs fand ich das etwas verwirrend und wusste grad so gar nicht, was passiert, aber dann hat es bei mir doch noch geschnackelt. Ellsworth erschafft eine interessante Welt. So interessant, dass mir vieles zu unbeleuchtet bleibt. Man könnte damit argumentieren, dass sowohl Jaqi als auch Araskar nur ein begrenztes Wissen haben, aber ich glaube, hier fehlt einfach das Worldbuilding komplett. Dabei ist diese Welt sowas von reizvoll, dass ich als begeisterter Peter F. Hamilton-Fan absolut zu kurz komme. Der Erzählstil wird dabei sehr schnell und die Geschichte fliegt regelrecht an einem vorbei. DAS fand ich äußerst schade. Sowohl Jaqi als auch Araskar sind für mich sympathische Figuren, über die ich beide gern noch sehr viel mehr erfahren hätte. Aber auch die Nebencharaktere sind absolut interessant und fallen durch die schnelle Erzählweise viel zu blass aus. Meine Güte, das hätte alles soviel Potential gehabt, ein richtig geniales Werk zu werden. Versteht mich nicht falsch, es ist kein schlechtes Buch, aber ich bin nicht zufrieden damit. Hätte Ellsworth hier mehr Worldbuilding betrieben und sich noch viel mehr Zeit gelassen, seine Geschichte zu erzählen, es wäre absolut brilliant geworden.

Man ahnt schon so einiges, aber so richtig sicher ist man sich nicht. Das Jaqi die Heldin einer Prophezeiung sein soll, kann ich grad so verkraften. Das kennen wir ja aus tausend anderen Werken. Ihre Reaktion auf diese Aussage jedoch fand ich äußerst erfrischend und da es noch Folgebände gibt, hoffe ich, dass hier auch weiter vom typischen Prophezeiungstrope abgewichen wird. Die Folgebände werde ich lesen müssen. Das Buch war einfach zu unterhaltsam und hat soviel Potential, dass es, glaub ich, sehr schade wäre, den nachfolgenden Bänden der Reihe keine Chance zu geben, besser zu sein.

Sowohl Jaqi als auch Araskar haben eine sehr lockere Art, den Leser durch die Geschichte zu führen, gespickt mit viel trockenem Humor und vorlauten Sprüchen (und Gedanken). Leider ähneln sich beide Erzählweisen so stark, dass es etwas verwirrend ist, besonders am Anfang. Trotzdem großes Plus dafür, dass Jaqi ein Mädel ist, und dass Verpartnerungen (ob für immer oder nur für vorübergehend) hier völlig geschlechtsunabhängig sind, sprich jeder kann jeden lieben und/oder zusammen Spaß haben. Sowas find ich ja immer gut. Freie Liebe für alle!

Fazit
Es ist absolut empfehlenswert als Lesesnack für zwischendurch, allerdings ist es teilweise verwirrend und viel zu schnell erzählt mit nicht ausreichend Informationen über die erschaffene Welt. Trotzdem es hat definitiv das Zeug dazu, eine unterhaltsame, farbenfrohe und bunt gemischte Weltraumoper zu werden und ich bin super gespannt auf Teil 2.

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