Sternhagelglücklich

Wie ich versuchte, der zufriedenste Mensch der Welt zu werden

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Glück kann man nicht kaufen, aber finden …

Von 100 Befragten werden 99 auf die Frage, wie es geht, antworten: »Es könnte besser sein.« Und auf die Frage, was ihnen zum Glück fehle, sofort Antworten haben. Doch macht mehr Geld, ein Vollrausch oder die Familie wirklich glücklich?

Christoph Koch hat sich auf die Suche begeben: Bei Psychologen und Hirnforschern. In Indien und im Altersheim. Beim Sport und (zweimal!) vor dem Traualtar. Statt zum Supermarkt zu gehen, ist er gehüpft. Er hat Psychopharmaka geschluckt und für sein Experiment sogar im Lotto gewonnen. Am Ende kommt er zu einem erstaunlichen Ergebnis.

Jeder sucht sein Glück. Christoph Koch sucht es an ganz besonderen Orten …

"Ein sehr sympathisches Buch"

Bayern 2 Radio (09. Mai 2012)

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ISBN: 978-3-641-07274-2
Erschienen am  23. April 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Glückssuche: Authentisch, unterhaltsam und lesenswert

Von: Domics Pinnwand

11.06.2018

Bücher über Glück respektive mit Glück irgendwo im Titel sind ja schweeeer en vogue. Wobei dieses Buch bereits 2012 erschienen ist, also dem großen Hype ein wenig voraus war... Ich habe ja dieses Jahr schon das "German Glück" gelesen - guckstu hier und das Glücksbuch von Frau Reinwarth hab ich vor längerem schon gelesen. However, mir hat es gut gefallen! Der Autor probiert alles Mögliche aus, von dem gesagt wird, es mache glücklich: Garten (dem stimmt er zu), Gemeinnützige Arbeit (findet er auch), Meditation (da kommt er nicht so recht rein), gute Taten (kann er bestätigen). Ich fand es sehr glaubwürdig, wie er da sein "glückliches" Jahr beschreibt und werde sicher noch mehr von ihm lesen. So weit, dass ich als gesunder Mensch Serotoninhemmer einwerfe, wäre ich dann allerdings doch nicht gegangen.

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Gibt es glückliche Menschen?

Von: nef

19.08.2015

Inhalt: Gibt es Menschen, die immer glücklich sind? Wie kann ein Mensch glücklicher werden? Und sind wir unseres eigenen Glückes Schmied? Meine Begleitung und ich erscheinen am Abend des 10.05.2012 im Prince Charles in Friedrichshain-Kreuzberg. Ein wenig durchnässt vom berliner Wetter finden wir zu dieser kleinen Bar im hinteren Teil eines großen Gebäudekomplexes. Es sind schon einige Leute dort und verteilen sich in diesem relativ kleinen Treff, der wohl ehemals eine Schwimmhalle sein sollte. Die Theke findet man direkt in einem Schwimmbecken und drum herum sind Sitzmöglichkeiten verteilt. Nachdem man sich also einen Sitzplatz gesucht hat, muss sich das Augenlicht erst einmal an die düstere Stimmung gewöhnen. Schnell ist auch der Autor - Christoph Koch - entdeckt; dem Wetter zum Trotz wandert er in einem hellblauen Anzug durch den Saal um hier und dort ein paar Worte zu wechseln. Mit etwas Verspätung beginnt dann auch die Vorlesung. Der Moderator Matthias Kalle weiß es die Menschen zu begeistern und stimmt so auf die kommende Lesung ein. Christoph Koch präsentiert den Zuhörern, die mit immerhin 60 Menschen reichlich erschienen sind, sein zweites Buch Sternhagelglücklich. In den folgenden 60 Minuten liest er verschiedene Episoden aus seinem Buch vor, erzählt aber auch immer wieder frei von Ereignissen. So erfahren wir, dass er innerhalb eines Jahres für seinen Selbstversuch auch quer durch die Welt gereist ist und nicht nur in Berlin das Glück gesucht hat. Unter anderem begeistert er uns mit Anekdoten aus seiner Zeit in Indien, bei einem Lachyoga-Kurs, mit seinem Besuch in New York beim Rekordhalter der Rekorde und mit dem Erfahrungsbericht zu einer Meditationsstunde mitten in Berlin. Immer wieder erntet der Autor Lacher aus dem Publikum und kaum einer von uns kann sich vorstellen, wie er im Hopserlauf durch die Stadt zum Einkaufen unterwegs ist. Am Ende dürfen die Zuhörer Fragen stellen, für die beste Frage gibt es ein Exemplar des Buches zu gewinnen. Zuerst läuft es sehr zögerlich, doch schon bald wird er mit Fragen bombardiert und hat seinen Spaß daran. Der Herr am Nebentisch scheint weniger Interesse an der Vorlesung zu haben, denn er schnarcht bestimmt schon eine halbe Stunde, bis es Applaus für den Autor gibt und sich die Menschenmenge in einer Traube um das Podium scharrt um eine Unterschrift zu ergattern und ein paar persönliche Worte mit Christoph Koch zu wechseln. Das Fazit seines Selbstversuches ist recht simpel: Probiert es selbst aus. Für jeden bedeutet Glück etwas anderes. Während die Einen in der Meditation aufgehen, ist es die höchste Glückseligkeit für manch Anderen, im Garten die Hände in den Schmutz zu stecken. Doch grundsätzlich scheint es den Menschen glücklich zu machen, etwas zu schaffen. So ist es auch für den Autor Glück, den letzten Satz eines Buches/Artikels geschrieben zu haben. Mir persönlich hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen. Christoph Koch schneidet nicht nur unterhaltsame, sondern auch mal ernsthaftere Dinge an und gibt so dem Leser einen guten Einblick in sein Leben innerhalb dieser 12 Monate. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, denn vielleicht findet der Eine oder Andere unter Euch ja so sein persönliches und ultimatives Glücksrezept.

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Vita

Christoph Koch arbeitete nach seinem Studium der Kommunikationswissenschaft bei jetzt.de, dem Jugend-Onlinemagazin der Süddeutschen Zeitung, zuletzt als stellvertretender Redaktionsleiter. Inzwischen ist er festes Mitglied der NEON-Redaktion. Als freier Autor schreibt er überdies für Die Zeit, SZ Magazin, brand eins, Monocle und den Tagesspiegel.

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Pressestimmen

"So informativ wie außergewöhnlich ... großartige Listen mit alltäglichen Glücksmomenten"

Petra (10. April 2012)

"Das Buch macht mich tatsächlich froher als ich es vorher war."

Welt am Sonntag (25. März 2012)

"Ein unterhaltsames Glücksbuch für alle, die sich geschworen haben, nie ein Glücksbuch zu lesen."

GQ (01. Mai 2012)

"Ein kluges Plädoyer"

Laviva (15. Juni 2012)

"Aufschlussreich"

Intro (29. Mai 2012)

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