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Die packenden Bestsellerkrimis aus Schweden – jetzt als Stockholm Requiem im ZDF!

Seit vielen Jahren hat die einst gefeierte Kinderbuchautorin Thea Aldrin mit niemandem mehr gesprochen. Doch jeden Samstag schickt ihr ein Fremder einen Strauß Blumen und eine Karte, auf der ein einziges Wort steht: Danke. Dann besucht eine Studentin sie im Pflegeheim – und verschwindet kurz danach spurlos. Zwei Jahre später wird die Leiche der jungen Frau in einem Waldstück in Midsommarkransen gefunden. Daneben: eine weitere Leiche, die schon deutlich länger tief in der Erde liegt. Und schließlich: eine dritte. Welches Geheimnis verschweigt die stumme Autorin?


Aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann
Originaltitel: Änglavakter (Fredrika Bergman 03)
Originalverlag: Piratförlaget, Stockholm 2011
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-08900-9
Erschienen am  08. Oktober 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Fredrika Bergman / Stockholm Requiem

Leserstimmen

Spannung pur

Von: mamenu

15.01.2020

Meine Meinung Das ist der 3 Teil der Serie um Fredrika Bergmann und ich muss sagen, der Prolog ist schon nichts für schwache Nerven. Als ich den Prolog dann gelesen hatte, dachte ich mir, das fängt ja schon mal gut an. Wer schwache Nerven hat und es nicht so hart beim lesen mag, der wird wohl erstmal erschrocken sein. Doch ich kann sagen, wenn man weiter liest, geht es dann nicht mehr ganz so hart weiter. Aber Kristina Ohlsson lässt einem nicht viel Zeit, um beim lesen mal Luft zu holen, denn man ist schnell im Geschehen drin und hat seine erste Leiche. Da das noch nicht genug ist zum Ermitteln, ist auch dann noch eine zweite Leiche aufgetaucht, was den Fall nicht gerade einfacher macht. Was mir auch immer wieder gut gefallen hat,war, das man auch wieder einiges von Fredrika Bergmanns Privatleben erfährt, wo es auch ein ständiges auf und ab gibt. Somit kommt man beim lesen dann doch mal zum Luft holen, denn die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite sehr hoch. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich immer wieder wissen musste wie es weitergeht. Denn es gibt doch einige Verdächtige, wobei ich von der Autorin immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt wurde, was mir aber sehr viel Spannung beim lesen gebracht hat. Also wer sehr viel Spannung vertragen kann und keine schwache Nerven hat wird bei diesem Thriller auf seine Kosten kommen. Für mich war das bisher der beste Teil dieser Serie.

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Fredrika Bergmann - Sterntaler (Kristina Ohlsson)

Von: Poldi

09.12.2016

ie Leiche der jungen Frau wird eher zufällig gefunden, seit zwei Jahren im Wald verscharrt. Dennoch gelingt die Identifikation sehr schnell, denn Alex Recht erinnert sich an das außergewöhnliche Piercing, das das Merkmal der vermissten jungen Frau war, deren Verschwinden nie aufgeklärt werden konnte. Doch das ist nicht der einzige Mord, den das Team um Fredrika Bergmann aufklären muss, und alle Spuren führen zu einer Kinderbuchautorin, die seit 30 Jahren kein Wort mehr gesprochen hat... In ihrer Reihe um die toughe Ermittlerin Fredrika Bergmann ist die Autorin Kristina Ohlsson mit „Sterntaler“ schon beim dritten Band angekommen und lässt diesen wieder in eine ganz andere Richtung laufen als die Vorgänger – das allerdings auf eine sehr spannende Art. Denn immer wieder stellt sie ihren Lesern Fallen, führt sie in eine neue Richtung, nur um später einen Gegenbeweis hervorzuzaubern. Nie weiß man, woran man ist, lange ist unklar, wohin sich die Geschichte entwickeln wird. Klar ist nur, dass die stumme Autorin eine wichtige Rolle spielt, die seit Jahren in einem Pflegeheim wohnt, auch um sie ranken sich einige Geheimnisse. Dynamisch wechselt Ohlsson zwischen den einzelnen Erzählebenen, lässt kryptische Szenenfragmente einfließen, die erst später einen Sinn ergeben, und fügt so alles zu einem rätselhaften Kontrukt zusammen, das am Ende überraschend elegant aufgelöst wird. Sicherlich gibt es dabei auch die eine oder andere Ungereimtheit, und auch die Figuren handeln nicht immer vollkommen plausibel, doch insgesamt sind diese sehr stimmig geraten. Dabei sind auch viele Momente aus dem Privatleben des Ermittlerteams eingebaut, allen voran natürlich von Fredrika, die als junge Mutter noch einmal andere Facetten von sich zeigen kann und mit der Doppelrolle als Ermittlerin und Mutter erst einmal klar kommen muss. Der Sprachstil von Ohlsson ist wieder sehr prägnant und bildreich, sodass die Ereignisse sehr gut zur Geltung kommen. Die Wortwahl ist stimmig und vielseitig, die Personen werden sehr genau beschrieben, sodass man direkt ein Bild vor dem inneren Auge bekommt. Und so ergeben sich auch schnell Sympathien und Antipathien, man fiebert mit den Charakteren mit und ist gespannt auf die nächsten Schritte. „Sterntaler“ ist mit seinen geheimnisvollen Hintergründen von Anfang an sehr fesselnd gelungen. Ohlsson baut eine dichte und packende Szenerie auf, wechselt schnell zwischen den einzelnen Szenen hin und her und lässt auch das Privatleben der Ermittler nicht außen vor. Insgesamt ist ihr der Roman sehr stimmig und temporeich gelungen, zumal die Auflösung gleich mehrere interessante Kniffe enthält.

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Vita

Kristina Ohlsson, Jahrgang 1979, arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman »Aschenputtel« gelang ihr der internationale Durchbruch und der Auftakt zu einer hoch gelobten Thrillerreihe um die Ermittler Fredrika Bergman und Alex Recht, die mit »Sündengräber« spektakulär ausklingt. Neben der Veröffentlichung zahlreicher Jugendbücher schuf Kristina Ohlsson außerdem einen neuen Ermittler: Anwalt Martin Benner, der in »Schwesterherz« und »Bruderlüge« einen aufsehenerregenden Fall zu lösen hat.

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Susanne Dahmann

Susanne Dahmann studierte Geschichte, Skandinavistik und Philosophie an den Universitäten Kiel und Freiburg im Breisgau. Nach dem Magisterexamen war sie in einem Stuttgarter Sachbuchverlag tätig. Dort arbeitete sie zunächst im Vertrieb, dann als Lektorin.

Seit 1993 übersetzt sie Bücher, hauptsächlich aus dem Schwedischen, aber auch aus dem Dänischen. Ihr Arbeitsbereich umfaßt sowohl Belletristik als auch Sachbuch, hier vor allem den Bereich historisches Sachbuch. So hat sie z.B. Henrik Berggrens Bücher über Olof Palme und Dag Hammarskjöld übersetzt, sowie Lena Einhorns »Ninas Reise« und für das Fritz Bauer Institut in Frankfurt die schwedischen und dänischen Texte von Fritz Bauer.

Susanne Dahmann lebt in Marbach am Neckar, wo sie zusammen mit anderen Kolleginnen ein Literaturbüro für Lektorat, Übersetzung und Kulturprojekte betreibt.

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