Suche mich nicht

Thriller

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Für Simon wird ein Alptraum wahr, als seine Tochter Paige von einem Tag auf den anderen verschwindet. Hinterlassen hat sie eine Botschaft, in der sie klar macht, dass sie nicht gefunden werden will. Panisch begibt sich Simon auf die Suche, und als er Paige im Central Park tatsächlich entdeckt, erkennt er seine Tochter nicht wieder. Denn diese junge Frau ist völlig verstört und voller Angst. Sie flieht vor ihm, und Simon hat nur eine Chance, wenn er sie retten will: Er muss ihr in die dunkle und gefährliche Welt folgen, in deren Sog sie verloren ging. Und was er dort entdeckt, reißt ihn und seine gesamte Familie in einen Abgrund …

»Coben ist einfach einer der ganz, ganz Großen.«

Gillian Flynn, Autorin von "Gone Girl"

Aus dem Amerikanischen von Gunnar Kwisinski
Originaltitel: Run Away
Originalverlag: Century
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-22072-3
Erschienen am  18. Juni 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Abgründe wo man sie nicht erwartet

Von: Nicole Katharina

24.11.2019

Meine Meinung zum Thriller: Suche mich nicht Inhalt in meinen Worten: Simon hat es nicht einfach. Seine Frau liegt im Krankenhaus auf der Intensivstation und es ist nicht sicher ob sie es überstehen wird, und seine älteste Tochter ist verschwunden. Dann trifft er auf eine Detektivin, die ihm helfen will, doch warum und warum hat Luther seine Frau angeschossen. Das findet er nach und nach heraus und muss feststellen, vertrauen ist schwerer als einen Lastwagen von der Stelle zu bewegen ohne Motor. Doch durch gewisse Umstände findet er die Wahrheit heraus, doch wird die Wahrheit ihn zerstören, oder kann er ein neues Leben aufbauen? Das erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest. Wie ich das Gelesene empfand: Wieder einmal entführt mich der Autor in ein Themengebiet was mir so nicht geläufig war, doch gerade weil er mich dahinein zog, habe ich erkannt, es gibt so viele Grausamkeiten und Vervrechen, die man so einfach nicht auf dem Schirm hätte. Themen: Es geht um ein Familienleben, was eigentlich in Takt sein könnte, aber Drogen haben eben ihre Zerstörungswut. Dann geht es um eine Sekte, diese Sekte macht unvorstellbares grausames mit Kindern, und genau hier trifft sich das zusammen was passierte, denn anfangs dachte ich noch es geht um etwas völlig anderes und dann führte mich der Autor wieder an der Nase herum und hat doch alles ganz anders aufgebaut. Das bewundere ich sehr an diesem Autor, das seine Themenauswahl IMMER für Überraschungen gut ist. Spannung: Dieses Mal hatte ich das Gefühl das Buch zieht sich ein klein wenig und die Spannung war mir hin und wieder etwas zu wenig vorhanden, nach und nach und gerade am Ende war es aber so extrem spannend, das ich einfach weiter lesen musste. Was ich toll finde, wie die Bildersprache bei diesem Buch funktioniert, deswegen konnte ich mich auch so gut in das Thema und in die Figuren denken. Charaktere: Es gibt Simon, der um Frau und Tochter bangt, einen Drogenclan, eine Sekte und eine Detektivin die versucht die Wahrheit an den Tag zu legen, gar nicht so einfach so eine komplexe Auswahl zu haben, und doch mit jedem Charakter mich vertraut zu machen und mit ihm meinen Weg zu gehen, das blieb dann zwischendrin auch etwas blass und grau, doch schnell änderte sich das wieder. Simon, am Anfang für mich ein störrischer Esel, tat mir leid irgendwann und dann bewunderte ich ihn für seine Stärke das er nicht weglief sondern alles daran setzte die Wahrheit auf den Tisch zu legen, doch dann kam das Unvermeidliche und er muss sich entscheiden, auf was er hört und wie er damit umgeht, schwer, wenn die eigene Frau die im Koma liegt ein sehr dunkles Geheimnis in sich trägt. Schreibstil: Harlan Coben weiß wie ich mich an seinen Zeilen fesselt, selbst dann, wenn es mal kurz etwas langatmig wird, er erschafft mit seinen Worten Welten, in denen ich mich gerne und viel bewege und das beste ist dazu, das ich das Gefühl habe, diese Welt existiert wirklich, das schaffen nicht viele Autoren auf diese Art und Weise. Seine Bildersprache ist angenehm, selbst wenn Blut fließt und die Themenauswahl ist wieder einmal besonders. Gerade weil er sich mit Themen beschäftigt die für mich eher weniger von Relevanz sind. Empfehlung: Wer Harlan Coben mag, wird auch dieses Buch mögen, denn wieder einmal zeigt der Autor seine beste Seite, wenn auch mit wenigen Abstrichen. Wer sich nicht in eine heile Welt hinein denken möchte, sondern verstehen möchte, was es bedeutet in einem Abgrund zu sehen, der sollte sich auch dieses Buch näher an das Herz legen. Bewertung: Ich gebe der Geschichte Suche mich nicht – und das ist ein sehr passender Titel – vier Sterne. Sie war mir hin und wieder etwas zu sehr seicht aber letztlich konnte der Autor wieder überzeugen. Deswegen gebe ich vier Sterne und bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht in der Welt von Harlan Coben.

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Was ist los mit Paige?

Von: Harakiri

30.06.2019

Nach einem Streit verlässt Paige ihre Familie und gerät ins Drogenmilieu. Ihr Vater Simon will sie unbedingt dort herausholen, doch Paiges Freund Aaron verhindert das. Als Aaron ermordet wird, verdächtigt die Polizei Simon. Was dann zutage tritt, damit hätte niemand gerechnet. Eine sehr komplexe Story, die sehr vielschichtig ist und in mehreren Strängen spielt. Da ist zum Einen die Suche von Simon nach Paige, auf der anderen Seite – zuerst etwas verwirrend eingeführt – der Weg des Mörderpärchens und deren Motiv. Coben verwebt diese Handlungen später in einen Strang, was ihm auch gut und überzeugend gelungen ist. Simon als Vater hat mich voll überzeugt. Seine Angst ist spürbar und seine Motivation, Paige zu finden, so groß, dass er sich sogar selbst in Gefahr begibt. „Suche mich nicht“ ist ein spannender Thriller, der mich wieder sehr gut unterhalten hat. Harlan Coben ist schon lange einer meiner Lieblingsschriftsteller, weil er es immer wieder versteht, Geschichten zu schreiben, die fesseln und überraschen und mit einigen Wendungen aufwarten, die man nicht vermutet. Fazit: Natürlich wirkt die Handlung teilweise etwas unglaubwürdig, aber die Idee, die dahintersteckt fand ich dennoch klasse.

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Vita

Harlan Coben wurde 1962 in New Jersey geboren. Nachdem er zunächst Politikwissenschaft studiert hatte, arbeitete er später in der Tourismusbranche, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Seine Thriller wurden bisher in über 40 Sprachen übersetzt und erobern regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten. Harlan Coben, der als erster Autor mit den drei bedeutendsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet wurde – dem Edgar Award, dem Shamus Award und dem Anthony Award –, gilt als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Thrillerautoren seiner Generation. Er lebt mit seiner Frau und seiner Familie in New Jersey.

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Pressestimmen

»Einer meiner absoluten Lieblingsschriftsteller.«

Sebastian Fitzek

»Das Genie dieses amerikanischen Schriftstellers liegt darin, Thriller zu schreiben, die sowohl hoch spannend als auch emotional sind.«

Heat

»Harlan Coben ist einer der Größten seiner Zunft und einer wahrer Zauberer mit Worten.«

The Huffington Post

»Harlan Coben ist und bleibt einer der besten Thriller-Autoren weltweit!«

Denglers-Buchkritik.de

»Seine Romane sind Meisterwerke der Spannung.«

Sebastian Fitzek

»Bei Coben kann man sich immer darauf verlassen, dass er sogar mit einfachsten Zutaten große Spannung erzeugt.«

Kirkus Reviews

»Er ist der erste Schriftsteller, der die drei wichtigsten US-Krimipreise gewonnen hat. Seitdem schreibt Harlan Coben regelmäßig hochspannende Thriller wie ›Suche mich nicht‹.«

ZDF Morgenmagazin (19. Juli 2019)

»Harlan Coben entwirft einen komplexen Fall über familiäre Fassaden und die Urängste von Eltern. Überraschend bis zur letzten Seite.«

ZDF Morgenmagazin (19. Juli 2019)

»Unfassbar spannend! Ein Thriller-Meisterwerk!«

OK! Magazin (03. Juli 2019)

»Wenn man einen Thrillerautor mit dem Prädikat Weltklasse auszeichnen kann, dann ist das Harlan Coben!«

denglers-buchkritik.de (22. Juli 2019)

»Atemberaubend temporeich und flüssig erzählt: Coben in Bestform!«

Rhein-Neckar Zeitung (07. September 2019)

»Ein atemberaubender Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte.«

OWL am Sonntag (31. Juli 2019)

»Definitiv DIE Thrillersensation des Jahres 2019, der absolute Wahnsinn zwischen zwei Buchdeckeln.«

Literaturmarkt Info (29. Juli 2019)

»Ein fesselnder Thriller.«

Westfalen-Blatt (21. Juli 2019)

»Ein typischer Harlan-Coben-Thriller, der anfangs eine Weile braucht, um Fahrt aufzunehmen und dem ein paar Straffungen gut getan hätten, der aber zunehmend fesselnder wird und mit einigen überraschenden Wendungen aufwartet.«

Oberhessische Presse (08. August 2019)