Tanzen macht nicht nur glücklich, sondern auch schlau

Mit neuesten Erkenntnissen aus der Neurobiologie

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Gehirn im Viervierteltakt

Wir haben es immer gewusst, aber nun ist es wissenschaftlich belegt. Tanzen macht nicht nur glücklich, sondern auch schlau. Die Kombination aus Rhythmus, musikalischem Gehör, Choreographiearbeit, asymmetrischem Training von linker und rechter Körperhälfte, Koordinationsvermögen (alleine, als Paar oder in der Gruppe) und Ausdauertraining fördert und fordert unterschwellig den Denkapparat. Das lässt sich in der Gerontologie und Demenztherapie wunderbar umsetzen, aber auch im schulischen Kontext gibt es hiermit eine Alternative zum Geigenunterricht.

»Tanz bringt alles auf Trab: Hormone, Muskeln, Immunsystem, graue Zellen. […] Ein mitreißendes Plädoyer für die Wohltat Tanz.«

Hörzu (27. Februar 2020)

Aus dem Französischen von Nikolaus de Palézieux
Originaltitel: Faites Danser Votre Cerveau!
Originalverlag: Odile Jacob, Paris 2018
eBook epub (epub), 8 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-641-24709-6
Erschienen am  17. Februar 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Für Tanzbliebhaber und die, die noch überlegen

Von: Manja Kendler

11.11.2020

Alles fließt und die Moleküle tanzen. Somatische Therapeuten, Neurologen, Mediziner und Traumaforscher entdecken derzeit im Tanz das, was ihm zugrunde liegt. Eine natürliche Heilung, kollektives Miteinander, Ausdruck von Gefühlen, Verarbeitungen, Glück, Sprache und ja auch Intelligenz. Wie beeinflusst Tanz Beziehung sexueller Art, gesellschaftlich zu uns selbst oder im Berufsleben? Im vorliegenden Buch von der Neurobiologin und Tänzerin Lucy Vincent sammeln sich dazu Erkenntnisse und Anleitungen für Tanzbegeisterte und jene, die noch überlegen. Eins wird jedoch schnell deutlich, Theorie allein wird nicht die Erfahrung bringen. Und so ist es ein Weckruf, sich den unendlichen Möglichkeiten der Tanzkultur und der Verbindung zu Körper, Geist und Seele zu widmen. Praktisches natürliches Embodiment. „Lass tanzen!“ Ist mehr als ein guter Wochenendvorschlag oder Clueso Song. Ob Tango oder Rock oder Salsa, einfache Schritte sind im Buch beschrieben und weiterführende Links zeigen praktische Anleitungsvideos, selbst ein Haka wird im Buch beschrieben. Alles will fließen und die Autorin meint, oft fängt es mit einem Grundschritt an.

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Toller Einblick was tanzen mit dem Körper macht.

Von: Testenmitmoni

23.05.2020

Seit nun ein paar Jahren tanzen meine Kinder in einer Tanzschule. Die große hat auch schon einen Standard Tanzkurs gemacht und es hat ihr riesig Spass gemacht. Aber wen wir uns mal selber beobachten wen gute Musik im Radio läuft oder wir unsere Lieblingsmusik anmachen dann bewegen wir uns ja auch zu der Musik. Und wir fühlen uns ein bisschen freier. In diesem Buch beschreibt Lucy Vincent die Neurobiologin das tanzen Endorphine freisetzt und gleichzeitig das Gehirn optimiert. Ihr Focus liegt dabei auf dem Kleinhirn. Sie beschreibt das durch verschiedene Tänze das Gehirn stimuliert wird, durch die verschiedenen Körperhaltungen. Im Buch werden unter anderem Rock, Salsa oder Tango angeboten. Aber tanzen ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für das Soziale Umfeld es schafft das Gefühl von Zugehörigkeit sei es in einer Gruppe oder eben auch als Solotänzer.

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Vita

Lucy Vincent, Neurobiologin, geboren in Wales, lebt seit vielen Jahren in Frankreich. Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit ist sie Redakteurin für Sachthemen bei Radio France. Sie schrieb mehrere international erfolgreiche Bücher zu Aspekten der Neurobiologie im sozialen Miteinander. Sie ist verheiratet mit dem Neurobiologen Jean-Didier Vincent.

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