VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Tod in der Kaisergruft Ein Wien-Krimi
Die Sarah-Pauli-Reihe 8

Die Sarah-Pauli-Reihe (8)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18362-2

Erschienen:  19.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

Nichts verpassen und zum kostenlosen Buchentdecker-Service anmelden!

Anmeldung

  • Info

  • Reihen

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Termine

  • Service

  • Biblio

Eine schockierende Nachricht erschüttert das idyllische, sommerliche Wien: Ein Unbekannter hat in der weltberühmten Kaisergruft mehrere Geiseln genommen. Sarah Pauli, Journalistin beim Wiener Boten, befürchtet Schlimmes, als sie vor Ort berichtet. Und ihr Gefühl trügt sie nicht. Der Täter erschießt ohne erkennbaren Grund zwei Menschen, dann sich selbst. Sarah findet heraus, dass eine der Toten eine prominente Wiener Modezarin war. War die Tat etwa ein gezielter Mordanschlag auf die Frau? Und was hat es mit dem rätselhaften Totenkopf auf sich, der auf einem der Särge in der Gruft gefunden wird?

»Spannender Roman mit morbidem Wiener Charme.«

SUPERillu (15.03.2018)

WIEN-KRIMIS

Die Sarah-Pauli-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Beate Maxian (Autorin)

Die Österreicherin Beate Maxian wurde in München geboren und verbrachte ihre Jugend u.a. in Bayern und im arabischen Raum. Heute lebt sie mit ihrer Familie abwechselnd in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Moderatorin und Journalistin sowie als Dozentin an der Talenteakademie. Ihre in Wien angesiedelten Krimis um die Journalistin Sarah Pauli haben eine treue Leserschaft erobert und sind Bestseller in Österreich. Des Weiteren ist Beate Maxian die Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi-Literatur-Festival.at

www.maxian.at www.facebook.com/beate.maxian www.instagram.com/beatemaxian/ www.moerderischer-attersee.at/

»Spannender Roman mit morbidem Wiener Charme.«

SUPERillu (15.03.2018)

12.07.2018 | 20:00 Uhr | Seewalchen

Lesung und Führung im Garten von Biogärtner Karl Ploberger
mit Jeff Maxian und Erich Weidinger
Restkarten bei Buch Weidinger Seewalchen

weitere Informationen

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Garten von Biobauer Karl Ploberger
Dr. Rudolf Schuhstrasse 20
4863 Seewalchen

Weitere Informationen:
Verein zur Förderung der Kriminalliteratur in Österreich
4840 Vöcklabruck

03.10.2018 | 19:30 Uhr | St. Valentin

Lesung

Website der Autorin

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Stadtbibliothek St. Valentin
Friedhofstraße 4
4300 St. Valentin

06.10.2018 | 19:30 Uhr | Köln

Benefizlesung

Website der Autorin

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

bm - Gesellschaft für Bildung in Medienberufen
Sachsenring 79
50677 Köln

13.10.2018 | 20:00 Uhr | Innsbruck

Lesung
im Rahmen des Krimifest Tirol

Website der Autorin
weitere Informationen

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Treibhaus Innsbruck
Angerzellgasse 8
6020 Innsbruck

Weitere Informationen:
KRIMIFEST TIROL c/o Haymon Verlag
6020 Innsbruck

14.10.2018 | 10:30 Uhr | Ischgl

Lesung
im Rahmen des "Krimifest Tirol"

Website der Autorin
weitere Informationen

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Altes Widum
St. Nikolausweg 2
6561 Ischgl

Weitere Informationen:
KRIMIFEST TIROL c/o Haymon Verlag
6020 Innsbruck

17.10.2018 | 19:00 Uhr | Linz

Lesung
im Rahmen der "Linzer Krimitage"

Website der Autorin
weitere Informationen

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Wissensturm - Volkshochschule und Stadtbibliothek Linz
Kärntnerstraße 26
4020 Linz

Weitere Informationen:
Krimi Literatur .at, Verein zur Förderung der Kriminalliteratur in Österreich
4840 Vöcklabruck

20.10.2018 | 20:45 Uhr | Mödling

Lesung
im Rahmen der Mödlinger Kriminacht

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Thonetschlössl, Festsaal Museum
Josef Deutsch-Platz 2
2340 Mödling

15.11.2018 | 19:30 Uhr | Altheim

Lesung

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Stadtbibliothek
Braunauer Str. 7
4950 Altheim

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18362-2

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen:  19.03.2018

  • Leserstimmen

  • Buchhändlerstimmen

  • Rezension verfassen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Geiselnahme in der Kapuzinergruft

Von: Martinas Buchwelten Datum: 19.05.2018

martinasbuchwelten.blogspot.co.at/

Bewertung: 3 1/2 Sterne

Der 8. Fall rund um die Journalistin Sarah Pauli, die mit ihrer exzellenten Spürnase schon einige Kriminalfälle lösen konnte, führt uns diesmal in die Kapuzinergruft, auch Kaisergruft genannt. Diese ist die letzte Ruhestätte vieler bedeutender österreichischer Monarchen. An diesem Ort hat ein unbekannter Mann Geiseln genommen, welche mit drei Toten, inklusive dem Täter, endet. Eine der Opfer ist die Teilhaberin eines renommierten Wiener Modehauses. Die einzige Überlebende ist eine Studentin, die am Ticketschalter der Kassa der Kapuzinergruft sitzt. Diese zweifelt jedoch an der Tötungsabsicht des Schützen, was Sarah Pauli zum Nachdenken bringt. Der Gedanke, dass der Schütze einen Kompliuzen hatte, lässt sie nicht los. Während die Konkurrenzblätter reißerische Geschichten über die Geiselnahme bringen, möchte Sarah für den Wiener Boten einen gut recherchierten Artikel bringen. Wie immer führt sie ihre Spürnase auch an die richtige Quellen....

In einem anderen Strang bewegen wir uns in der glitzernden Modewelt von Wien. Das Modehaus "Modewelt Schönegg" steht für Tradition und Qualität, die besonders von Isabella Schönegg-Braun gelebt wird, der Schwester der Toten. Während diese auf alteingessene Traditonen besteht, wollte ihre Schwester eine eigene Modelinie mit zeitgemäßer Kleidung für jedes Alter hinzufügen. Isabella war allerdings nicht wirklich damit einverstanden.
Im dritten Handlungsstrang lernen wir Maria Baldauf kennen, die Mutter des Schützen. Diese klammerte sich nach dem Tod ihres Mannes an ihrem einzigen Sohn. Der arbeitslose junge Mann wurde bemuttert und war in ihren Augen immer ein guter Junge. Sie kann nicht glauben, dass er der Schütze ist, wo er doch zu diesem Zeitpunkt ein Vorstellungsgespräch in der Firma, in der auch ihr Freund Otto arbeitet, gehabt hätte.

Alle drei Handlungsstränge konnten mich fesseln. Die Autorin versucht durch kleine Hinweise den Leser in die falsche Richtung zu locken. Bei mir gelang es allerdings nicht wirklich, denn ich hatte sehr früh einen Verdacht, der sich auch bestätigte. Trotzdem blieb der Roman weiterhin interessant, denn ich war neugierig auf die Hintergründe und wie Beate Maxian diese lösen und zu einem logischen Schluss führen wird.

Ich finde es immer wieder schön mit der quirligen Sarah auf Mörderjagd zu gehen. Neben den packenden Nachforschungen der Journalistin und weiteren Einblicken in die Redaktion des Wiener Boten, stehen diesmal auch einige Änderungen im privaten Bereich bei Sarah an.

Die Kolumne über Aberglauben und Bräuche kommt auch diesmal etwas zu kurz. Nur betreffend den Totenköpfen, die der Schütze in der Gruft hinterlassen hat, werden einige Gedanken zu ihrer Bedeutung gewälzt. Das ist schade, weil ich gerne über alte Bräuche lese, die viel zu schnell in Vergessenheit geraten.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Beate Maxian ist gewohnt flüssig und kurzweilig. Die bildhaften Beschreibungen vermitteln wieder viel Wiener Flair und Lokalkolorit. Die Charaktere sind authentisch und haben Ecken und Kanten. Die Kapitel sind kurz gehalten und datiert.

Fazit:
Für Liebhaber der Reihe ein weiterer Krimi mit viel Lokalkolorit und einer einzigartigen "Ermittlerin". Wer den Krimi als Einzelband liest, vermisst eventuell etwas Spannung, da der Kriminalfall diesmal sehr in den Hintergrund tritt und der Täter für mich sehr bald identifiziert war. Trotzdem freue ich mich auf weitere Wiener Krimis der Autorin und gebe gute 3 1/2 Sterne.

Spannender Pageturner

Von: Krimisofa  aus Wien Datum: 17.04.2018

krimisofa.com

Beate Maxian hat im letzten Dreivierteljahr gleich drei Bücher herausgebracht, wesentlich mehr als sonst. Normalerweise war man es gewohnt, dass einmal im Jahr ein neuer Sarah-Pauli-Teil herauskommt, seit Juli letzten Jahres sind gleich zwei erschienen – und mit „Die Frau im hellblauen Kleid“, das im November erschien, auch noch ihr erster Roman abseits des Krimi-Genres. Beate Maxian hat definitiv Spaß am schreiben, das merkt man auch bei „Tod in der Kaisergruft“, welches man kaum aus der Hand legen will.

Sarah Pauli ist mittlerweile im Chronik-Ressort des Wiener Boten angekommen und fühlt sich wohl. Auch mit ihrer Kollegin Patricia kommt sie mittlerweile gut zurecht, auch wenn diese von einer Stelle im Lifestyle-Ressort träumt. Als Sarah zur Kaisergruft fährt, wo gerade eine Geiselnahme oder ein Amoklauf stattfindet, stößt sie auf allerhand Journalisten. Am nächsten Tag stehen die üblichen reißerischen Geschichten in den Konkurrenzblättern des Wiener Boten. Doch Sarah gräbt tiefer, will Hintergründe zum Fall herausfinden, so wie sie es immer will. Also recherchiert sie, interviewt sie, bis sie tatsächlich mehr herausfindet als alle anderen.

In weiteren Erzählsträngen lernen wir Isabella Schönegg-Bach und Maria Baldauf kennen. Erstere ist die Chefin des Familienunternehmens Modewelt Schönegg und eine ziemlich konservative Frau. So konservativ, dass sie am liebsten Schönegg von Bach genannt werden würde, denn so hieße sie tatsächlich, wenn das adelige „von“ in Österreich nicht seit 1919 verboten wäre. Generell lässt sich Schönegg-Bach recht wenig sagen und scheint auch ziemlich humorbefreit zu sein.
Maria Baldauf ist die Mutter des Amokläufers und hat ihren Sohn scheinbar in Watte gepackt. Über ihn lässt sie nichts kommen, denn er ist laut ihrer Aussage ein guter Junge, der nichts böses tut und zum Tatzeitpunkt bei einem Vorstellungsgespräch im Unternehmen, in dem auch ihr Freund Otto arbeitet, ist. Deshalb backt sie ja auch gerade einen Kuchen für ihn.

Tatsächlich weiß man bei „Tod in der Kaisergruft“ ziemlich schnell, wer der Täter ist. Das ist bei Maxian genau so neu wie der Tathergang, nämlich sowohl Amoklauf als auch Geiselnahme gab es in der Pauli-Reihe noch nicht. Wobei bis zuletzt nicht klar ist, ob es nun ein Amoklauf oder eine Geiselnahme ist, denn im Grunde könnte es beides sein. Was allerdings von Anfang an klar ist, ist, dass das Buch irrsinnig rasant geschrieben ist und alle drei Erzählstränge gleichermaßen interessant sind – der von Frau Baldauf sowieso, aber der von Schönegg-Bach ebenfalls, obwohl Mode jetzt nicht unbedingt mein größtes Hobby ist – aber diese spielt ohnehin nur eine untergeordnete Rolle. Im Vordergrund stehen eher familieninterne Machtspiele, die allerdings sehr subtil ausgetragen werden.

Maxian wirft immer wieder mal einen Blick zurück auf die Geschichten der einzelnen Charaktere der Stammbesetzung. Das hilft Leuten, die noch keinen der mittlerweile acht Teile der Serie gelesen haben – verrät aber auch nicht alles, sodass diese ermutigt werden, auch die anderen Teile zu lesen (es lohnt sich). Im Gegensatz zu „Die Prater-Morde“ wartet der aktuelle Teil wieder mit dem Herzstück der Serie auf: einer Fülle von Aberglaube, Bräuche und Symbolik.

Negativ ankreiden kann man der Geschichte eigentlich nur, dass sie relativ leicht zu durchschauen ist, auch wenn Maxian immer wieder ein paar Ablenkungsmanöver startet – zünden wollen diese aber nicht wirklich.

Tl;dr: „Tod in der Kaisergruft" von Beate Maxian ist ein kurzweiliger und spannender Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann. Mit vielen interessanten Charakteren und einem Szenario, das es in der Sarah-Pauli-Reihe noch nicht gab. Außerdem versorgt uns Maxian diesmal wieder mit massenhaft Aberglaube, Symbolik  und Brauchtümern.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Von: Barbara Pernter aus Bozen/Bolzano Datum: 19.03.2018

Buchhandlung: Athesia Buch GmbH

Auf Beate Maxian bin ich durch ihren Roman "Die Frau im hellblauen Kleid" aufmerksam geworden. Und da mir dieses Buch gefallen hat, wollte ich auch mal einen Krimi von Frau Maxian lesen. Und ich muss sagen: dieser Krimi war ganz nach meinem Geschmack und ich kann mich voll und ganz den Worten vom Bernhard Aichner anschließen: Spannend, rätselhaft und voller Wiener Charme.

Voransicht

  • Weitere E-Books der Autorin