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Ein Scharfschütze, ein blutiger Auftragsmord, ein übermächtiger Gegner

In einer Hotelsuite auf den Bahamas bietet sich dem Ermittler Lincoln Rhyme ein Bild des Schreckens: Der regierungskritische US-Bürger Roberto Moreno wurde von einem Scharfschützen kaltblütig erschossen, sein Bodyguard und ein Reporter sind ebenfalls tot – und laut Informationen der zuständigen Staatsanwältin geschahen die Morde im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes. Die ambitionierte Nance Laurel ist fest entschlossen, die für das brutale Attentat Verantwortlichen zur Strecke zu bringen, und beauftragt Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs mit den Ermittlungen. Eine Hetzjagd beginnt, die die beiden selbst ins Visier des skrupellosen Killers Jacob Swann rückt …

"Vom mordsmäßig spannenden Fall mal abgesehen, hat der Roman noch eine ganz aktuelle Komponente: Es geht um Machenschaften des US-Geheimdienstes […]."

dpa (15. Juli 2014)

Aus dem Amerikanischen von Thomas Haufschild
Originaltitel: The Kill Room (Lincoln Rhyme 10)
Originalverlag: Simon & Schuster, New York 2013
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-12358-1
Erschienen am  14. Juli 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Sehr interessante Charaktere

Von: Tamysbüecherwelt

16.11.2015

Allgemeines zu Buch und Autor Jeffery Deaver gilt weltweit als einer der Besten, wenn es darum geht, spannende und psychologisch einwandfrei durchdachte Thriller zu schreiben. Er war ursprünglich Rechtsanwalt, aus deinem Beruf hat er sich aber zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien, wo er sich ganz auf das Schreiben konzentriert. Deaver hat schon sehr viele Werke geschrieben, von denen auch schon ein Thriller verfilmt wurde. “Das Todeszimmer” war für mich sehr spannend und intelligent durchdacht und geschrieben. Es war nicht nur ein Thriller, es war einfach auch sehr interessant und das Thema ist denke ich auch sehr aktuell. Für mich hat es sich auf jeden Fall gelohnt und ich denke, das wird nicht mein letztes Buch von Deaver sein. Kritische Auseinandersetzung “Das Todeszimmer” hat mich persönlich ansolut überzeugt. Besonders haben dür mich dazu die Charaktere beigetragen, die einfach absolut einzigartig sind und die ich so in dieser Art noch in keinem anderen Buch gefunden habe. Jeder hat seine ganz eigene Art und ist auf seine Weise liebens- bzw. lesenswert :) . An der Geschichte selbst hat mir vor allen Dingen die genaue Beschreibung gefallen, dass alles sehr detailreich und auch durchaus mit einigen Fachwörtern erklärt und beschrieben war. Man merkt einfach, dass der Autor ganz genau weiß, was er da tut und das gefällt mir sehr gut. Trotz Fremdwörter und teilweise auch etwas “höhere” Sprache finde ich es absolut gut zu lesen. Hier kann man wirklich etwas lernen :) . Das Einzige, das mir nicht ganz so gut gefallen hat, war, das es für mich nicht immer ganz so klar war, aus wessen Sicht gerade erzählt wurde. Die Idee, das Buch aus verschiedenen Sichten zu schreiben mag ich generell sehr gern und gerade bei diesem Buch halte ich es sogar für notwendig, doch irgendwie fehlte mir in diesem Punkt etwas. Bei vielen Büchern kann man ja schon an der Schreibweise merken, welcher Charakter gerade spricht, aber das war hier leider nicht so, zumindest für mich nicht. Insgesamt ist das Buch sehr gut zu lesen, es gab kaum längen und ich konnte das Buch wirklich kaum aus den Händen legen. Es passiert immer wieder etwas Neues und vorallem auch einige Wendungen, mit denen ich zumindest nicht gerechnet hatte. Hier sind aber auch wieder die tollen Charakteren mit für verantwortlich, die das Buch einfach zu einem ganz besonderen Leseerlebnis machen. Fazit Ich persönlich kann euch “Das Todeszimmer” aufgrund seine sehr guten Ausarbeitung und seiner Aktualität nur absolut empfehlen. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und es war sehr spannend, manche Seite konnte ich gar nicht so schnell lesen wie ich wollte :D . Es ist meiner Meinung nach für Jeden etwas, der gern Thriller liest oder der allgemein gern Bücher liest, die einfach auch viel Wissen weiter geben.

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Todeszimmer

Von: analog 2.0

13.11.2015

Meine Meinung: Im Grunde ist "Todesimmer" ein echter Deaver mit vielen "Verwirr-Spielchen" und einer ordentlichen Portion Wendungen gelingt es Deaver wieder einmal den Leser immer wieder im dunklen tappen zu lassen. Die Handlung entwickelt sich allerding leider eher langsam, manchmal hatte ich sogar den eindruck träge. Der flüssige Schreibtstil reißt einen aber trotzdem mit und überbrückt so auch mal ein paar trockene Stellen. Es braucht sehr lange bis der Spannungsbogen seinen Höhepunkt finden kann und letztendlich auch zum finalen Showdown führt. Jeffery Deaver hat seine ganz eigene Art zu schreiben, obwohl es scheint als stünde der Mörder bereits zu Beginn fest, sollte man sich dadurch nicht täuschen lassen. Die Geschichte dreht und wendet sich solange in sich selber, bis man sich am Ende selbst nicht mehr sicher ist. Auf den ersten Blick wirkt die Geschichte sehr komplex und überwältigend, drösselt sich aber spätestens im letzten Drittel auf und erklärt sich dann wie von alleine. Kein Vorgelänkel und keine Rückblenden, man steigt mit "Todeszimmer" einfach ein. Ich würde sogar sagen, man könnte diesen Thriller auch lesen ohne die anderen zu kennen, allerdings verpasst man so eine sich langsam entwickelten Beziehung zwischen den beiden Hauptprotagonisten Rhyme und Sachs. Fazit: Perfekt für Thrillerliebhaber die gerne auch mal einen Thriller mit amerikanischem Einschlag lesen. Außerdem enthält der 10. Rhyme und Sachs Fall eine wirklich ordentliche Portion Politik und ist somit fast von dauerhafter Brisanz.

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Vita

Jeffery Deaver gilt als einer der weltweit besten Autoren intelligenter psychologischer Thriller. Wie kaum ein anderer beherrscht der von seinen Fans und den Kritikern gleichermaßen geliebte Jeffery Deaver den schier unerträglichen Nervenkitzel, verführt mit falschen Fährten, überrascht mit blitzschnellen Wendungen und streut dem Leser auf seine unnachahmliche Art Sand in die Augen. Seit dem ersten großen Erfolg als Schriftsteller hat er sich aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien. Seine Bücher, die in 25 Sprachen übersetzt werden und in 150 Ländern erscheinen, haben ihm bereits zahlreiche renommierte Auszeichnungen eingebracht. Die kongeniale Verfilmung seines Romans Die Assistentin unter dem Titel Der Knochenjäger (mit Denzel Washington und Angelina Jolie in den Hauptrollen) war weltweit ein sensationeller Kinoerfolg und hat dem faszinierenden Ermittler- und Liebespaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs eine riesige Fangemeinde erobert.

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Pressestimmen

"Knallharter Politthriller um die Macht der Geheimdienste von einem der Großmeister des Genres."

FOCUS (Tipp der Redaktion) (04. August 2014)

"Wenn Jeffery Deaver in die Tasten greift, werden aus einer Detektivfigur im Handumdrehen mehrere erstklassige Thriller. Gut 600 extrem spannende Seiten."

Gong (18. Juli 2014)

"Detail für Detail baut er diesen packenden Thriller hin zu einem furiosen Finale auf."

Sonic Seducer, Ausgabe September 2014

"Topaktuell ist US-Thriller-Star Jeffery Deaver in seinem neuen Krimi."

Kölner Express (27. Juli 2014)