Torn - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit

Roman

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Die Welt von Ivy Morgan steht Kopf: Seit sie von dem dunklen Prinzen der Fae beinahe getötet worden wäre ist nichts mehr wie zuvor. Nicht nur, dass sie schwer verletzt wurde, sie ist auch einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur gekommen. Einem Geheimnis, von dem der Orden auf keinen Fall erfahren darf. Ivys einziger Lichtblick ist Ren, der charmante Bad Boy mit den sexy Tattoos, der ihr Herz höher schlagen lässt. Doch für wen wird sich Ren entscheiden, wenn es hart auf hart kommt: für den Orden, dem er die Treue geschworen hat, oder für Ivy, der sein Herz gehört ...


Aus dem Amerikanischen von Michaela Link
Originaltitel: Torn - A Wicked Trilogy Book 2
Originalverlag: Jennifer L. Armentrout
eBook epub (epub), 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-641-23251-1
Erschienen am  10. Dezember 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

"Torn - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit"

Von: tabeas--zeilenliebe

16.03.2019

Inhalt: Nachdem Ivy herausgefunden hat, dass sie ein Halbling ist, ist nichts mehr wie es wahr. Ihre Beziehung zu Ren wird auf die Probe gestellt und Ivy hat Angst ihn jetzt schon zu verlieren, obwohl sie sich eigentlich gerade erst auf ihn einlassen konnte. Und auch der Prinz versucht Ivy für seine Zwecke zu gewinnen. Meinung: Das Buch ‚Torn – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit‘ von Jennifer L. Armentrout erschien am 10. Dezember 2018 im Heyne< Verlag. Auch bei diesem Band finde ich leider das Cover nicht so wahnsinnig ansprechend, obwohl es mir deutlich besser gefällt als das des ersten Teils. Auf die Protagonisten werde ich an dieser Stelle nicht großartig eingehen, da sich meine Meinung aus dem ersten Band nicht großartig verändert hat: Ivy finde ich eine recht sympatische Protagonistin und Ren wird es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht auf die Liste meiner Lieblingscharaktere schaffen. Allerdings bin wahnsinnig überrascht von dem Antagonisten der Geschichte: der Fae-Prinz Drake. Jennifer L. Armentrout hat es meiner Meinung nach geschafft einen Bösewicht zu erschaffen, der wirklich unsympathisch ist und den man nicht mal ein bisschen mag, sondern ihm gegenüber eigentlich die gleichen Gefühle hegt wie Ivy: Abscheu, Ekel, Wut und Hass. Ich finde das deswegen so gut, weil ich sonst häufig das Problem habe, dass ich die Bösewichte eigentlich sogar ganz sympathisch finde und mir aber eigentlich das Gegenteil wünschen würde. Den Schreibstil fand ich auch wieder total gelungen und auch was die Handlung angeht bin ich wirklich positiv überrascht, da ich erst die Sorge hatte, dass die Geschehnisse es zu offensichtlich sein würden, aber dies war nicht der Fall. Ich hätte nicht erwartet, dass die Geschichte in diese Richtung entwickelt. Fazit: Auch diesen Band fand ich überzeugend und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den dritten Teil und bin sehr gespannt darauf die Anderwelt kennenzulernen. Insgesamt fand ich den Teil zwar etwas schwächer als den ersten, aber trotzdem noch gut genug um ihm vier von fünf Sternen zu geben.

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Leider wenig Handlung

Von: paperlove

09.02.2019

Randnotiz: Ich habe das Buch 2016 schon einmal im englischen Original gelesen, damals allerdings abgebrochen. Vorab kann ich schon einmal verraten, dass sich zu meiner Meinung von damals nicht sehr viel verändert hat, abgesehen vielleicht vom Umstand, dass ich mich dieses Mal weniger harsch ausdrücken würde. Ich wusste dementsprechend, was auf mich zukommen würde und was in etwa im Mittelteil dieser Trilogie passiert, und das war leider nicht sonderlich viel. Dementsprechend bin ich diesmal nicht mehr mit zu hohen Erwartungen an das Buch herangegangen und habe es, im Gegensatz zu meinem ersten Versuch, sogar zu Ende gelesen. Mein Hauptkritikpunkt für diesen Mittelteil der Trilogie betrifft die fehlende Handlung. Abgesehen davon, dass Ivy nun weiss, dass sie ein Halbling ist und sie sich vor dem Feenprinzen fürchten muss, weil er ein Apokalypsen-Baby mit ihr zeugen will, um die ganze Menschheit unter seine Macht zu bringen, passiert nämlich gefühlt gar nichts. Diese prekäre Situation ist schon seit dem Ende des ersten Bandes bekannt und im zweiten Band kommen leider kaum neue Informationen oder Ereignisse hinzu, die diesem Mittelteil eine Daseinsberechtigung geben würden. Die Story plätschert die meiste Zeit vor sich hin und wird meistens mit Ivys Rumgejammer oder der einen oder anderen Sexszene gefüllt, die ich aus Desinteresse einfach überflogen habe. Ich habe ja schon bei Band 1 angemerkt, dass der Funken für das Ivy-Ren-Pairing nicht zu mir übergesprungen ist und daran hat sich leider auch im Mittelteil nicht sonderlich viel geändert. Für mich wirkt die Liebesbeziehung zwischen den beiden fast schon zu konstruiert für die kurze Dauer, in der sich die beiden kennen. Ein weiterer Kritikpunkt, der ich, glaube ich, schon in meiner alten Rezension erwähnt hatte ist die Tatsache, dass ich mich die ganze Zeit gefragt habe, warum niemand auf die Idee kommt, dass Ivy sich einfach "nur" sterilisieren lassen muss, um nicht nur sich selbst, sondern die ganze Menschheit zu retten. Aber natürlich war das im Buch nie eine erwähnenswerte Option, denn das hätte den ganzen vorgegaukelten Plot hinfällig gemacht. ;) Ein letzter Kritikpunkt ist in diesem Fall eine Kleinigkeit, die mich bei jeder weiteren Erwähnung mehr genervt hat. Ich weiss nicht, ob man bei Büchern auch von Product Placement reden kann, aber ich habe mich beim Lesen tatsächlich gefragt, wie viel Geld die Autorin von Amazon erhält, denn deren Prime-Service wurde von Tink so oft erwähnt, dass ich es als richtig penetrant empfunden habe. Natürlich möchte ich aber nicht nur die negativen Aspekte erwähnen, sondern auch das, was mir gefallen hat. Trotz des eher zähen Plots, hat es Armentrout doch geschafft mich mit einer Enthüllung über Tink und dem Schicksal von Ivys bester Freundin zu überraschen, auch wenn letztere sehr stiefmütterlich behandelt wurde. Auch das Ende hat den Plot doch noch ein klein wenig vorangebracht, so dass ich sicher den letzten Teil auch noch lesen werde. Der Schreibstil liest sich wie gewohnt flüssig, auch wenn ich hier den Eindruck hatte, dass die Autorin das besser könnte. Fazit: Leider handelt es sich bei "Torn" um eines der schwächsten Bücher, die ich von der Autorin bisher gelesen habe. In diesem Mittelband passiert sehr wenig Relevantes für die Handlung und das was passiert, hätte in meinen Augen leicht verhindert werden können. Die Reihe wirkt auf mich im Vergleich zu anderen Werken von Armentrout sehr lieblos und enttäuschend. Mehr als 2.5 Sterne kann ich dieses Mal nicht vergeben, denn ich bin von der Autorin deutlich besseres gewöhnt. Trotzdem werde ich den Abschlussband auch noch lesen, um zu sehen, wie Ivys Geschichte endet.

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Vita

Jennifer L. Armentrout hat sich in den USA bereits einen Namen gemacht: Immer wieder stürmt sie mit ihren Romanen – fantastische, realistische und romantische Geschichten für Erwachsene und Jugendliche – die Bestsellerlisten. Ihre Zeit verbringt sie mit Schreiben, Sport und Zombie-Filmen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in West Virginia.

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