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Tortenzeit Schicht für Schicht ein Genuss

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€ 19,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 24,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20515-7

Erschienen: 31.10.2016
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Schicht für Schicht ein Traum

Haben Sie genug von schlichten Kuchen und möchten neue cremige Höhen der Backkunst erklimmen? Dann ist „Tortenzeit“ genau das Richtige für Sie. Tessa Huff hat für alle, denen ein Kuchen nicht groß genug sein kann, 150 traumhafte Rezepte zusammengestellt: Dabei verwandelt sie nicht nur Klassiker wie die Schwarzwälder Kirschtorte in ganz neue Kreationen, sondern beeindruckt auch mit modernen Rezeptideen wie dem Schokoladen-Matcha-Kuchen oder der Kürbis-Vanille-Chai-Torte. Durch die anschaulichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Zubereitungstipps und -tricks sowie Dekorationstechniken, die jeden Konditor vor Neid erblassen lassen, können Sie – egal ob Backanfänger oder Tortenprofi – Schicht für Schicht Ihren Traumkuchen erschaffen – leckere Teige, Füllungen und Frostings inklusive.

Tessa Huff (Autorin)

Tessa Huff besaß als gelernte Konditorin jahrelang einen eigenen Kuchenladen, bevor sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn nach Vancouver, Kanada, zog. Mittlerweile arbeitet sie als professionelle Rezeptentwicklerin, Food-Stylistin und Fotografin für viele namhafte Kunden wie Better Homes and Gardens, The Kitchn, Brit + Co und The Cake Blog. Für ihren eigenen Blog „Style Sweet CA” wurde sie schon mehrmals als eine der besten Backbloggerinnen ausgezeichnet. Sie ist besonders berühmt für ihre Zuckerblüten und andere Torten-Schaustücke und liebt es, für Events individuelle Dessert-Büfetts zu kreieren.

www.stylesweetca.com/

Originaltitel: Layered. Baking, Building, and Styling Spectacular Cakes
Originalverlag: Stewart, Tabori & Chang, an imprint of ABRAMS

eBook (epub)
170 Farbfotos

ISBN: 978-3-641-20515-7

€ 19,99 [D] | CHF 24,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Südwest

Erschienen: 31.10.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

+ geniale Bilder, tolle Rezepte - aufwendig und viele Zutaten

Von: Küchenduft und Backgenuss Datum: 16.03.2017

https://kuechenduftundbackgenuss.wordpress.com/

Ein Backbuch für alle, die sich ins Reich der Torten vortasten wollen, von klassisch bis naked cakes, von fruchtig bis schokoladig. Tolle Rezepte mit guten Erklärungen, lediglich habe ich selbst trotz großem Backarsenal zuhause nicht alle Zutaten im Schrank. Geschweige denn von den Backformen, denn hier sind ab 12 cm Größe viele verschiedene Springformgrößen (oder gutes Umrechnen der Zutaten) erforderlich. Verständliche Anleitungen und gut bebilderte Rezepte laden jedoch zum Nachbacken ein, so dass man noch kein Tortenprofi sein muss, aber für die meisten Rezepte viel Zeit einplanen sollte. Bei den vielen praktischen Tipps & Tricks steht einem (fast) genauso perfektem Endergebnis aber nichts im Wege.

TORTENWAHNSINN- WAHNSINNSTORTE

Von: Lotta Datum: 09.01.2017

lotteliebtlecker.wordpress.com

Seit meine beste Freundin mich gebeten hat, die Torte für ihre Hochzeit zu backen, beschäftige ich mich insbesondere mit Fragen wie „Muss eine Hochzeitstorte mehrstöckig sein?“, „Muss die Torte einen Fondant-Überzug haben auch, wenn den doch nie einer mit isst?“ und „Wann ist eine Torte eigentlich eine Hochzeitstorte bzw. was macht eine Hochzeitstorte aus – (abgesehen von den Unmengen an Fondant und Marzipan)?“. Einen kleinen Lichtblick erhoffe ich mir mit „Tortenzeit. Schicht für Schicht ein Genuss.“ von Tessa Huff aus dem Südwest Verlag zu bekommen. Der „naked cake“ auf dem Einband entspricht wohl nicht ganz dem Bild einer Hochzeitstorte, aber vielleicht hat die gute Dame ja ein paar passendere Vorschläge für mich …

Eines vorab, damit nicht am Ende jemand extrem enttäuscht ist: Das hier ist definitiv kein Werk für Einsteiger. Der Mitleser ist nach ein paar Seiten schon total platt und ächzt nur: „Das willst du nicht wirklich machen. Das ist doch alles viel zu krass. Ist das nicht ein Buch für Profibäcker und Konditoren?“ – Nur so viel dazu!
Die ersten Seiten widmet die Autorin in bekannter Weise den Gründen, wie sie zum Backen kam, was es ihr bedeutet und warum dieses Buch. Danach klärt sie die essenzielle Frage, warum man überhaupt eine Torte braucht, also was das Spezielle an der Torte ist. Dabei behauptet sie allerdings, dass sie sich nicht nur an erfahrene Bäcker wendet, sondern auch an Neulinge… also den Neuling möchte ich sehen, der sich daran traut��
Dann gibt es die obligatorischen Hinweise rund um die Zutaten und Utensilien, wichtige Tipps zu Techniken und allerlei Hilfreiches wie „Butter färben“, „Torte zerteilen“ und „Aufbewahrung“. Ich hoffe ja, dass meine Torte so toll wird, dass sich das Problem der „Reste“ gar nicht erst ergibt ^^
In einer bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt uns die Autorin, die selbst eine eigene Bäckerei hat – ein Kindheitstraum- wie man die Böden teilt, aufeinander setzt und ummantelt. Na wenn das nur so spielerisch gelingen würde wie es da aussieht… Es folgen ebenso anschauliche Kapitel mit Spachteltechniken wie „Schuppenmuster“, „Ombre-Muster“, verschiedene Spritztechniken und Dekorationsvorschläge. Toll sieht das alles aus, aber definitiv nicht so als würde das auf den ersten Versuch gelingen können. Wann war die Hochzeit nochmal? Können wir ein Jahr schieben, bitte?! Nach den Basisrezepten für Buttercreme und salzige Karamellsauce geht es endlich richtig los mit dem Tortenwahnsinn. Folgende Tortenträume erwarten uns: „Klassische Torten“, „Schokoladentorten“, „Lässige Torten“, „Gute-Laune-Torten“, „Torten für Entdecker“ und „Festtagstorten“. Das erste Kapitel liefert Anleitungen für „Neapolitaner Torte“, „Erdbeertorte“ (naked), „Red Velvet Cake“(sechsstöckige Torte), „Boston Cream Pie“ (naked cake mit unvollständigem Schokoüberzug?!), „Die weltbeste Zitronentorte“ und Schwarzwälder Kirschtorte“. Die sehen alle umwerfend aus, aber ich gebe zu, dass mir ein wenig die Knie schlottern. Einerseits sind die noch nicht bombastisch genug für eine Hochzeit, andererseits sind die schon so kompliziert, dass ich die normalerweise nie und nimmer freiwillige machen würde…

Es folgen die Schokladenbomben mit „Schokoladen-Marshmallow-Torte“, „Mokka-Gewürztorte“, „Erdnuss-Whisky-Torte“, „Matcha-Schokoladen-Torte“, Earl-Grey-Schokoladentorte“, „Kokos-Schokoladentorte“, „Cookies-and-Cream-Cake“, „Eisbombe für Erdnussfans“ und „Nuss-Nougat-Torte“. Alles nicht unbedingt für eine Hochzeit (ich ahne dunkle Schokoflecken auf dem Brautkleid), aber trotzdem alle extrem geschmackvoll und bombastisch. Besonders gelungen finde ich die Idee, nicht nur den Kuchen im Ganzen zu zeigen, sondern auch immer in der angeschnittenen Version bzw ein Stück davon.
Lässige Torten sind in erster Linie natürlich die nackten Torten, die hier als „Apfel-Honig-Torte“, „Zitronen-Zucchini-Torte“, „Honig-Feigen-Torte“, „Gâteau aux Fromboises“, „Aprikosen-Karotten-Torte“ und „Blutorangen-Thymian-Torte“ daherkommen, aber auch eine „Espresso-Walnuss-Torte“ und ein „Hummingbird-Cake“. Allzu freizügig bei einer Hochzeit schickt sich ja nicht, deswegen weiter zu den „Gute-Laune-Torten“ wie „Regenbogentorte“ (Kindergeburtstag hurrah), „Mango-Kokoscreme-Torte“, „Bananentorte“, „Zimtschneckentorte“, „Bananensplit-Eistorte“, „Erdbeer-Konfetti-Torte“ (Kinder- und Teeniegeburtstag hurrah). Finde ich alle extrem cool, bunt, gelungen und sehr happy-mood-mäßig. Zwar soll die gute Laune ja auch bei einem solchen Fest überwiegen, aber ich glaube die Torten wären dann dich zu heftig��
Nächster Halt: „Torten für Entdecker“. Und wie entdecken: „Himbeer-Stout-Torte“, „Lavendel-Olivenöl-Torte“, „Butterscotch-Bourbon-Torte“, „Rosa-Pfeffer-Kirsch-Torte“, „Kokos-Mojito-Torte“, „Riesling-Rhabarber-Knusper-Torte“, „Rotwein-Brombeer-Torte“ und „Kürbis-Vanille-Chai-Torte“. Ich würde die definitiv alle probieren und fände sie wahrscheinlich genial. Um den Geschmack der breiten Masse zu treffen, wären sie leider nicht geeignet. Also etwas zu riskant. Trotzdem absolut geniale und ausgefallene Anregungen. Gefällt mir total gut. Wie ungelaublich genial die Meisterwerke aussehen, kann ich ja nur beschreiben, aber ich verrate euch: HAMMER! Eine umwerfender als die andere und wer das hinkriegt – Hut ab!
Ich lege all meine Hoffnungen nun auf die „Festtagstorten“, welche uns beglücken mit „Schokoladen-Granatapfel-Torte“, „Erdbeer-Rosen-Valentinstorte“, „Zitronen-Karotten-Torte“, „Karamell-Apfel-Torte“, „Pekannuss-Birnen-Knusper-Torte“, „Winterliche Pfefferminztorte“, „Lebkuchen-Kaffee-Toffee-Torte“, „Würzige Zartbitter-Orangen-Torte“ und tadaaaaaa: „Goldene Champagner-Festtagstorte“, mein Favorit. Die sieht Bombe aus, es ist nichts drin, was zu speziell ist und sie entspricht genau dem, was ich mir zu meiner Hochzeit wünschen würde.
Sollten mich alle guten Geister verlassen oder ich in Übermut verfallen, liebäugel ich vielleicht auch noch mit dem Bonus im Anhang, der „Dreistöckigen Hochzeitstorte“, aber ich vermute eher, dass ich mal den Champagner kaltstelle. In diesem Sinne – cheers und drückt mir die Daumen. Das Üben kann beginnen ^^

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