Tote kriegen keinen Sonnenbrand

Roman – DIE NEUE REIHE der Bestsellerautorin

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La Dolce Vita. Eine Villa voller Geheimnisse. Und ein ungewöhnlicher Todesfall ...

Wenn es nach ihrer Großmutter ginge, wäre die Pianistin Henriette von Kerchenstein längst standesgemäß verheiratet. Jedes Jahr lädt die alte Dame zu ihrem Geburtstag alle infrage kommenden Junggesellen ein, um ihre geliebte Enkelin Henni endlich zu verkuppeln. Doch diesmal ist auch ein Gesangslehrer zu Gast, der Henni ein weitaus attraktiveres Angebot macht: eine Woche lang in der malerisch gelegenen Villa Mandrini in der Toskana seinen Gesangskurs zu begleiten. Sie ahnt nicht, dass die toskanische Idylle durch ein Verbrechen getrübt werden wird — das nur sie, die an Intuition und Fantasie schwer zu übertreffende Henni, aufklären kann!

»Hilke Sellnick gelingt mit ›Tote kriegen keinen Sonnenbrand‹ ein amüsanter und fesselnder Auftakt zu ihrer neuen Krimi-Reihe um Henriette von Kerchenstein.«

Hamburger Morgenpost (25. Mai 2019)

eBook epub (epub), 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-641-22136-2
Erschienen am  11. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Henni-von-Kerchenstein-Reihe

Leserstimmen

Humorvoller, aber zu seichter Auftakt einer Cosy Crime-Reihe in der Toskana

Von: sommerlese

30.07.2019

Der Krimi "Tote kriegen keinen Sonnenbrand" von Hilke Sellnick ist der Start einer Reihe und erscheint im Penguin Verlag. Die Pianistin Henriette von Kerchenstein, genannt Henni, wird alljährlich von ihrer Großmutter zum Geburtstag eingeladen, doch nicht auf die Feierei kommt es der alten Dame an, sie möchte Henni endlich unter die Haube bringen und stellt ihr einige Junggesellen vor. Die kann Henni erfolgreich abwimmeln und nimmt stattdessen lieber das Angebot an, einen gut bezahlten Gesangskurs für Meistersänger als Pianistin in einer Villa in der Toskana zu begleiten. Doch dann geschieht dort ein Verbrechen... Nachdem Henni gemeinsam mit ihrem Kater Walter den Geburtstag ihrer Großmutter und ihre versuchten Verkupplungsversuche überstanden hat, reist sie mit Friedemann Bond, einem exaltierten Gesangslehrer, exaltierten in die Villa Mandrini in der Toscana. Eine Woche La Dolce Vita gegen Bezahlung mit Kost und Logie, besser geht es nicht. Die Villa entpuppt sich als altes Gemäuer mit Geheimgängen, die Henni natürlich erkundet und in der Dunkelheit begegnet ihr jemand, den sie nicht erkennt. Es wird viel getrunken, Chianti und so weiter, das Essen ist perfekt italienisch und dann findet Henni am nächsten Morgen mit dickem Kopf einen leblosen Körper inmitten einer Blutlache. Die Polizei bekommt ihren Bericht, doch dann taucht der vermeintlich Tote wieder auf. Der nächste Sängerknabe wird vermisst. Als ungewöhnliche Ermittlerin bekommt hier die Pianistin Henni ihre Doppelrolle aufs Auge gedrückt. Henriette von Kerchenstein hat eine scharfe Zunge, sie liebt die Musik, das Leben und die Männer, kann sich aber nicht genau festlegen. Der Erzählstil ist betont locker, flapsig und witzig, man kann es leicht weglesen. Insgesamt erscheint die Story meiner Meinung nach leider etwas zu erzwungen auf lustig getrimmt, sodass mir der seichte Ton, trotz der auch mal spannenden Szenen, mit der Zeit dann doch zuviel wurde. Auch einige flapsige Ausdrücke haben mich gestört. Die Krimihandlung konnte mich leider nicht überzeugen, es wird eher oberflächlich ermittelt, sofern man denn von einer Ermittlung sprechen kann. Die Mehrheit der Charaktere sind skurril, besonders und eigenartig gezeichnet, jeder einzelne von ihnen hätte toll wirken können, in der Masse wirkt das leider total übertrieben und echte Normalos fehlen hier völlig. Wer einen flapsig, humorvollen Cosy Crime mag, leichte Unterhaltungsliteratur sucht und italienisches Flair liebt, findet mit diesem Buch sicher eine leichte und heitere Lektüre.

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Hennie zieht "Morde" an...

Von: Ramoba´s Bücherwelt

07.04.2019

Das Buch ist gut geschrieben. Man befindet sich sofort in "Hennis" Auto und wird sofort von Walter, der Katze, "besungen". Es geht nach Kirchenstein, denn Oma hat Geburtstag und geladen! Nach Ankunft in Kirchenstein, wird toll beschrieben wie das Schlösschen aussieht indem Oma ihren Geburtstag feiert. Nachdem Oma alle "heiratsfähigen" Männer für Hennie eingeladen hat und Hennie jeden abweist, geht es mit dem Gesangslehrer nach Italien, der Sie eingeladen hat Musik zu machen! Walter ist natürlich mit von der Partie! In der Villa angekommen, entdeckt Henni erstmal einen Geheimgang, welchen Sie natürlich beschreitet. Auf dem Rückweg zu Ihrem Zimmer, begegnet ihr jemand, aber Sie weiß nicht wer dies ist. Nach einer durchzechten Nacht findet Henni, mit dickem Schädel, eine Leiche... Was Sie am nächsten Tag jedoch auf ihren Kater schiebt. Dann geht Sie auf Entdeckungstour und findet heraus, dass der Mord keine Einbildung war und macht sich auf den Weg zum nächsten Polizeirevier. Der erste Tote ist wieder aufgetaucht, aber dafür wird der nächste der Runde vermisst...Was ist geschehen??? Henni hat ihn doch noch gesehen.. Also ich habe das Buch nun durchgelesen und bin positiv überrascht! Nach dem mittlerem Tief, hat mich die Autorin doch noch zu den 5 Sternen lenken können. Die Charaktere waren allesamt eigenartig, komisch, liebevoll, verrückt... Das gefiel mir sehr gut. Die Interaktionen untereinander hätten nicht besser sein können. Und die Aufklärung dieses Falles hat mich ehrlich ein wenig aufhorchen lassen, denn dieses Ergebnis hätte ich nicht gedacht! Ich wurde ehrlich sehr gut unterhalten und kann das Buch nur empfehlen!!!

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Vita

Hilke Sellnick steht mit ihren unter Pseudonym veröffentlichten Romanen immer wieder an der Spitze der SPIEGEL-Bestsellerliste und begeistert Hunderttausende Leser. Jetzt erfüllt sie sich den Wunsch, unter ihrem bürgerlichen Namen einen sehr persönlichen Roman zu veröffentlichen: Mit »Tote kriegen keinen Sonnenbrand« schreibt sie einen humorvollen Krimi, lässt ihre Liebe zur Musik einfließen und reist zurück an einen Ort, in den sie sich vor vielen Jahren verliebte: eine verträumte Villa in der Toskana.

Weitere Romane in der Reihe um die charmante Ermittlerin Henni von Kerchenstein sind geplant.

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