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Totenhaus Thriller

Die Totenfrau-Trilogie (2)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15572-8

Erschienen: 17.08.2015
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Bei einer Exhumierung auf einem Innsbrucker Friedhof werden in einem Sarg zwei Köpfe und vier Beine gefunden. Schnell wird klar, dass es sich um ein Verbrechen handeln muss, dass hier die Leichenteile eines vor einem Jahr spurlos verschwundenen Schauspielers liegen. Nur eine Person kommt als Täterin in Frage: die Bestatterin, die die Verstorbene damals versorgt und eingebettet hat. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Brünhilde Blum den Schauspieler getötet hat. Doch die ist wie vom Erdboden verschluckt …

„Bernhard Aichner schreibt rasant. Sein atemloser Stil mit kurzen, prägnanten Sätzen sorgt für Tempo und Spannung.“

Kester Schlenz, stern (20.08.2015)

BERNHARD AICHNER BEIM BTB VERLAG UND IM HÖRVERLAG

Die Max-Broll-Krimis

Die Totenfrau-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Bernhard Aichner (Autor)

Bernhard Aichner (geb. 1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck/Österreich. Aichner schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet. Für seinen Thriller Totenfrau erntete er begeisterte Kritiken, er stand damit sowohl in Österreich als auch in Deutschland auf der Bestsellerliste, der Roman wurde in zwölf Länder verkauft, eine Fernsehserie ist in Vorbereitung.

„Bernhard Aichner schreibt rasant. Sein atemloser Stil mit kurzen, prägnanten Sätzen sorgt für Tempo und Spannung.“

Kester Schlenz, stern (20.08.2015)

„Ein faszinierender Rausch aus Bösartigkeiten, Intrigen, Verletzungen!“

BILD, Julia Meyer-Hermann (18.08.2015)

"Aichners unkonventionelle Heldin Brünhilde Blum reiht sich nahtlos in die internationale Erfolgswelle psychologisch komplexer Thrillerheldinnen ein."

Format (14.08.2015)

"Totenhaus von Bernhard Aichner liegt irgendwo zwischen Shining und Alice im Wunderland auf Speed. Betörend verstörend schön."

Martin Schöne, 3sat kulturzeit (01.09.2015)

"Das Besondere an Bernhard Aichners Schreibstil sind die kurzen Sätze, die ein enormes Tempo erzeugen."

ORF, ZIB (14.08.2015)

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Weitere Videos bei YouTube

Bernhard Aichner liest "Das Totenhaus"

25.11.2017 | 18:00 Uhr | Eggenburg

Lesung
im Rahmen der langen Nacht des Krimis
gemeinsam mit mit Petra Hartlieb und Eva Rossmann

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Lindenhofsaal
Felberstraße
3730 Eggenburg

28.11.2017 | 19:30 Uhr | Salzburg

Lesung

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Literaturhaus
Strubergasse 23
5020 Salzburg

Tel. 0043 43/662422410, info@literaturhaus-salzburg.at

18.01.2018 | 20:00 Uhr | Villach

Lesung
im Rahmen von "Literatur um 8"

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27.01.2018

Lesung

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01.03.2018 | 19:00 Uhr | Fernitz

Lesung
gemeinsam mit Thomas Raab

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VAZ
Schulgasse 7
8072 Fernitz

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-15572-8

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen: 17.08.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Brutal, böse, aber spannend

Von: Karthause Datum: 09.02.2016

https://karthause.wordpress.com/

Als bei einer Exhumierung auf einem Innsbrucker Friedhof zwei Köpfe und vier Beine in einem Sarg gefunden werden, fällt der verdacht schnell auf Brünhilde Blum. Als Leserin bin ich ihr bereits im ersten Teil der „Totenfrau-Trilogie“ begegnet und habe mit Hochspannung ihren Rachefeldzug gegen alle, die etwas mit dem Tod ihres Mannes zu tun haben, verfolgt. Gespannt erwartete ich den 2. Teil dieser Reihe. Dieser war genau so spannend wie Teil 1, allerdings fand ich ihn nur bedingt nachvollziehbar. Brünhilde Blum stellte sich für mich in „Totenfrau“ trotz ihrer brutalen, grausamen Taten als liebende Mutter dar. Deshalb war es mir weitgehend unverständlich, dass sie ihre Kinder so hinter sich lassen konnte, wie in diesem Buch geschildert. Zwar wird immer wieder beteuert, sie liebe ihre Kinder, es konnte mich nicht so richtig überzeugen.

Atemlos, stakkatoartig, in kurzen Sätzen wird diese Geschichte erzählt, schnell kommt Bernhard Aichner auf den Punkt, es gibt nichts Beschönigendes, nichts Angedeutetes. Der Autor spricht Klartext und nennt die Dinge beim Namen und beschreibt Taten wie sie sind. Dabei verlangt er seinen Lesern einiges ab. Zimperlich darf man nicht sein, grauenhafte und auch ekelerregende Szenen muss man mit der Protagonistin überstehen. Eigentlich müsste man einer jungen Frau, die kaltblütig tötet und stringent ihrem Racheplan folgt, mit Abscheu und Abneigung begegnen. Das konnte ich nicht durchgängig. Der Autor erwischt seine Leser ganz brutal auf der emotionalen Ebene. Da man mit Blum mitfühlen kann, entwickelt man zum Teil Verständnis für ihr Tun, fiebert mit ihr mit, hofft, dass ihr nichts passiert. Gegenüber brutalen Szenen in Thrillern bin ich recht unempfindlich, solange sie die Handlung untermauern. In diesem Thriller wurde zumindest an einer Stelle, dieses Maß auch für meinen Geschmack deutlich überschritten. Auf die „Kaninchen-Szene“ hätte ich gut und gern verzichten können, um zu verstehen, zu welchen Grausamkeiten Blums Helfer fähig ist. Aber auch sonst strotzt dieser Roman vor Brutalität und Bösem.

Alles in allem habe ich „Totenhaus“ trotz der angeführten Kritikpunkte mit viel Spannung gelesen. Bernhard Aichner hat es auch im zweiten Teil geschafft, mich in den Lesebann zu schlagen. Auf die Fortsetzung bin ich schon gespannt.

Eigenwillig aber gut

Von: Tines Bücherkiste Datum: 05.01.2016

tinesbuecherkiste.blogspot.de

Der eigenwillige Schreibstil macht es anfänglich schwer ins Buch reinzukommen, aber wenn man einmal drin ist, begeistern einen der authentische Charakter der Bestatterin.

Auch im zweiten Band setzt sich der ehr schwierige Schreibstil durch. Das muss man gewohnt sein, aber wenn man sich dann mal reingelesen hat, gehts dann.

Im zweiten Band gehts wieder um die Bestatterin Blum. In einem Sarg werden zusätzliche Leichenteile gefunden und die Ermittlungen führen direkt zur Bestatterin. Wenn es nicht zu einem Erbschaftsstreit gekommen wäre, wäre es ein gut gehütetes Geheimnis geblieben.
Blum flüchtet in ein Hotel, denn ihre Taten holen sie Stück für Stück wieder ein. Das Hotel hat nur leider mehr gemein mit ihr, als ihr anfänglich bewusst ist... Die Leichen werden ihr folgen.

Der eigenwillige Schreibstil macht es anfänglich schwer ins Buch reinzukommen, aber wenn man einmal drin ist, begeistern einen der authentische Charakter der Bestatterin.

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