Träume in Meeresgrün

Roman

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Wenn dir eine Brise Meeresluft ins Gesicht weht, ist es Zeit, dem Glück eine Chance zu geben

Amelie Ludwig freut sich sehr auf den Familienurlaub im malerischen Nova Scotia. Was gibt es Schöneres, als mehrere Wochen in der wilden Natur zu verbringen, umgeben von kilometerlangen Stränden und kunterbunten Holzhäusern? Der perfekte Ort, um ihr gebrochenes Herz und die Erinnerung an einen schweren Schicksalsschlag für eine Weile zu vergessen. Doch kaum an der kanadischen Atlantikküste angekommen, begegnet Amelie dem attraktiven Callum, der zusammen mit seinem verrückten Hund alles daran setzt, ihr Herz zu erobern. Amelie zögert: Ist sie schon bereit, sich neu zu verlieben? Als sie ganz überraschend auf ein Geheimnis aus der Vergangenheit ihrer Familie stößt, ist ihr Gefühlschaos perfekt – und Amelie muss sich entscheiden, wo ihr Herz hingehört.


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ISBN: 978-3-641-24942-7
Erschienen am  11. Mai 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein absolutes Herzensbuch für mich!

Von: Marlen Blume

19.05.2020

Es gibt Bücher, bei denen man sich wünscht, dass sie nie en-den mögen. Solch ein Buch ist – zumindest für mich – „Träume in Meeresgrün“. Ich habe mich nicht nur in das Städtchen Lunenburg in Nova Scotia/Kanada verliebt, sondern auch in die Charaktere dieses Romans. Alles beginnt mit einem Familienurlaub. Amelie, die seit Jahren in einem „Gelegenheitsjob“ festhängt, fährt mit Vater, Schwester und Schwager in spe nach Kanada. Sie vermutet, dass ihr Vater nach seinem überstandenen Schlaganfall seine verbliebene Familie um sich haben möchte und fährt zähneknirschend mit in diesen Urlaub, obwohl der für sie wohl eine Tortur werden wird. Denn was keiner der anderen ahnt: sie ist seit Jahren heimlich in ihren Fast-Schwager verliebt. Eine schwierige Ausgangssituation, zu der sich in Lunenburg ein merkwürdiges Phänomen gesellt: im Coffee Shop begegnet ihr plötzlich ihr Vater. Mit Vollbart. Obwohl er am Tag vorher noch glatt rasiert war. Und zu allem Überfluss wird Amelie beim Joggen von einem Bären angefallen. Okay, einem Bären, der bellt, was mindestens genauso kurios ist wie die Sache mit ihrem Vater. Es stellen sich zwei Dinge heraus: erstens hat ihr Vater in Lunenburg einen Doppelgänger, dessen Ähnlichkeit mehr als nur Zufall sein muss. Und zweitens gibt es Hunde, die im ersten Moment wie Schwarzbären wirken. Und verdammt attaktive Herrchen haben… Miriam Covi ist es in ihrem dritten Roman wieder gelungen, mich bis zum unweigerlichen Happy End völlig in ihren Bann zu ziehen und bestens zu unterhalten. Dazu trägt die verzwickte Familiengeschichte bei, die von mehreren schwierigen Geschwisterpaaren erzählt, von Missverständnissen und tragischen Ereignissen, aber auch von Schuld und Schamgefühl. Ich habe bei allen Irrungen und Wirrungen regelrecht mitgelitten und war jedesmal erleichtert, wenn sich etwas aufgeklärt oder aufgelöst hat. Das Schöne ist, dass man Miriams Figuren ihre Sorgen wirklich abnimmt. Natürlich ist immer ein gutes Stück Dramaturgie dabei… aber mal ehrlich – in so einem Roman erwartet man doch auch regelrecht, dass der Weg zum Happy End sehr holprig gepflastert ist. Gut gemacht ist so ein Buch für mich dann, wenn ich trotzdem unbedingt dran bleiben will und atemlos drauf warte, wie sich die Situation (bald! hoffentlich!) aufklären wird. In diesem Buch habe ich sowohl mit Amelie und Callum gefiebert auf dem Weg zum Happy End als auch mit den Geschwisterpaaren, die jeweils eine neue Beziehungsbasis miteinander aufbauen müssen. Und immer wieder konnte ich mich verlieren in dieser wunderschönen Landschaft, die Miriam so herzlich und mit Liebe beschreibt, dass man ihre Verbundenheit zu Nova Scotia aus jeder Zeile herauslesen kann. Man kann als Autor so viel recherchieren wie man will – echte Liebe liest man zwischen den Zeilen und so ging es mir bei „Träume in Meeresgrün“. Es fühlt sich an wie ein absolutes Herzensprojekt von Miriam Covi und ich bin froh, das als Leser teilen zu dürfen. Ich kann nur jedem empfehlen: lest diesen wunderschönen Kanada-Roman – dann pfeift ihr auf die Reisewarnungen in diesem Jahr – denn ihr wart ja schon dort! Ganz klare und von Herzen kommende 5 Sterne!

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...noch nie enttäuscht!

Von: Igela

19.05.2020

Die 34jährige Amelie Ludwig freut sich auf den Urlaub mit ihrem Vater in Kanada. Weniger begeistert ist sie, dass ihre Schwester Nele und deren Freund Lars ebenfalls mit von der Partie sind. Denn Amelie versteht sich nicht sehr gut mit Nele. So wird der Urlaub erst zu einer eher mühsamen Angelegenheit. Bis Amelie, Callum Mc Kay der in Nova Scotia lebt, kennen lernt. Erst da beginnt sie, nach einer unglücklichen Beziehung, wieder an die Liebe zu glauben. Bis ein altes Familiengeheimnis den Urlaub komplett durcheinander wirbelt. Das ist nicht das erste Buch, das ich von Miriam Covi gelesen habe. Und wie auch bei den Vorgängern, bin ich begeistert. Denn die Autorin versteht es, ein Geschichte so fesselnd zu erzählen, dass man völlig darin versinkt. Romantik, Urlaubsgefühle, ein Familiengeheimnis und ein tolles Setting! Romantisch wird es oft in den Geschichten von Miriam Covi. Doch anders als bei anderen Autoren, nie seicht oder banal. Man nimmt den Figuren ihre Liebeserklärungen nicht nur ab, sondern man fühlt schnell mit. Dann ist der Ort, in der sich diese Geschichte abspielt, sehr eindrücklich beschrieben. Das Meer, der Strand und die Sonne, die vom Himmel knallt. Da kommen unweigerlich Urlaubsgefühle hoch. Und dann noch dazu die Beschreibungen des Ferienhauses! Dort möchte ich sehr gerne einen entspannten Urlaub verbringen. Das Geheimnis, das die ganze Familie Ludwig beschäftigt, wird nur langsam aufgedeckt. Das hat mich nicht nur ungemein gefesselt, sondern hat mich auch mit rätseln lassen, wie alles zusammen hängen könnte. Etliche überraschende Wendungen machen dieses Buch zu einer spannenden und abwechslungsreichen Lektüre. Mit der Figur Amelie ist der Autorin ein toller Wurf gelungen. Amelie macht eine grosse Entwicklung durch. Zuerst durch Ereignisse in ihrer Vergangenheit, die ich hier nicht verrate, ist sie äusserst unsicher und gehemmt. Fast melancholisch geht sie jeder tieferen Beziehung aus dem Weg. Dann fasst sie Vertrauen in das Leben, die Liebe und Callum. Und wird immer sicherer, lebensfroher und bestimmter. So sicher, dass sie sich von starren Verhaltensmechanismen löst, die bisher ihr Leben diktiert haben. Sehr berührt hat mich die Botschaft dieser Geschichte. Am besten nie im Streit mit seinen Liebsten auseinander gehen. Und jeden Tag als Geschenk zu betrachten und so zu leben, dass man nie bereut etwas nicht gemacht oder falsch gemacht zu haben. Mich hat dieses neuste Werk von Miriam Covi wieder sehr begeistert. Und ich freue mich auf eine neue Geschichte aus ihrer Feder!

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Vita

Miriam Covi wurde 1979 in Gütersloh geboren und entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für zwei Dinge: Schreiben und Reisen. Ihre Tätigkeit als Fremdsprachenassistentin führte sie 2005 nach New York. Von den USA aus ging es für die Autorin und ihren Mann zunächst nach Berlin und Rom, wo ihre beiden Töchter geboren wurden. Seit 2017 lebt die Familie in Bangkok. Zur zweiten Heimat wurde für Miriam Covi allerdings die kanadische Ostküstenprovinz Nova Scotia, in der sie viele Sommer ihrer Kindheit und Jugend verbringen durfte und wo sie auch heutzutage regelmäßig versucht, dem Großstadttrubel zu entkommen — und zu schreiben.

www.miriamcovi.de www.facebook.com/miriamcoviautorin

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