Traumbild des Herzens

Hundert Lebensweisheiten islamischer Mystik

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Mal leidenschaftlich, mal zärtlich, überschwänglich oder düster, jedoch immer sinnlich und mitreißend umkreist Rumi das Thema der Liebe: Seine Gedichte handeln von Hingabe, Sehnsucht und Entbehrung, von der innigen Verbundenheit mit dem geliebten Menschen und mit Gott.

Dschalaluddin Rumi ist berühmt als Verfasser bilderreicher, ekstatischer religiöser Gedichte, in denen er von seinem leidenschaftlichen Streben nach der Vereinigung mit Gott spricht. Seine Verse sind Ausdruck großer Lebensweisheit und Sinnlichkeit. Beflügelt von seiner außergewöhnlichen, rauschhaften Verbindung mit dem Derwisch Schams - und deren jähem Ende -, besingt Rumi die Freundschaft als Symbol der Beziehung zu Gott und die Liebe als Triebkraft des Universums. Seine große Kunst besteht darin, einen nahezu unerschöpflichen Gedankenreichtum in knappe, klare Worte zu fassen. Voller Fantasie sind seine Bilder, voller Musik ist seine Sprache.

«Traumbild des Herzens» bietet eine exklusive Auswahl aus Rumis «Diwan», dem Meisterwerk der persischen mystischen Lyrik.

»Johann Christoph Bürgel gelingt es außerordentlich gut, uns den spirituellen Rumi nahe zu bringen... Rumi kann man verstehen als Brückenbauer zwischen den Religionen.«

Deutschlandradio Kultur (01. November 2015)

Aus dem Persischen von Johann Christoph Bürgel
Mit Vorwort von Johann Christoph Bürgel
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-18215-1
Erschienen am  31. August 2015
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Vita

Dschalaluddin Rumi

Muhammad Dschalaluddin Rumi (1207–1273) ist neben Hafis der bedeutendste persische Dichter. Er verbrachte den Großteil seines Lebens in Anatolien, war Sufi-Prediger und begründete den Orden der Tanzenden Derwische. Seine erotisch-mystische Freundschaft zu dem Wanderderwisch Schams inspirierte ihn zu über dreitausend inbrünstigen Gedichten.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Das schön gestaltete Büchlein bietet einen guten Einstieg in die hohe Kunst Rumis, der allumfassenden Macht der Liebe ein Hohelied zu singen.«

Weser-Kurier (18. Oktober 2015)

"[Rumis] eingängige, leicht verständliche Dichtung spricht nicht nur Literaturfreunde an, sondern Sinnsucher. Schon in Übersetzungen betört die bildkräftige Sprache, seine Gedichte ... sind reine Musik."

Stefan Weidner, NZZ