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Alarm im Kanzleramt!

Berlin im Herbst 2019: Der Ehemann der Kanzlerin wird gekidnappt. Die Entführer stellen unerfüllbare Forderungen. Eine deutsche Regierung lässt sich nicht erpressen. Oder doch? Die Entführer meinen es ernst, senden eine abgetrennte Hand ins Polizeirevier. Der Machtapparat ist in Schockstarre, de Bodt schafft es allerdings, Dr. Süß zu befreien. Aber das Katz-und-Maus-Spiel hat gerade erst angefangen. In Frankreich wird die Gattin des Präsidenten entführt … Kommissar Eugen de Bodt und sein Team stehen vor einer fast unlösbaren Aufgabe.

»Ditfurth hat ein erschreckenes Szenario entworfen; eines das bis an die Grenzen des Denkbaren geht. Doch es ist nicht unrealistisch, vor allem, weil er seinen packenden Plot mit zahlreichenden Anspielungen auf reale Politiker spickt. Ein kluger zeitgenössischer Thriller.«

Günter Keil in der »Abendzeitung« (10. September 2019)

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ISBN: 978-3-641-22632-9
Erschienen am  01. August 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Kommissar de Bodt ermittelt

Leserstimmen

Wirklich nur Fiktion?

Von: Magische Farbwelt

21.11.2019

Hui, ganz schon spannend, ganz schon rasant, ganz schön viel los – vielleicht ein klein wenig zu viel für meinen Geschmack. Denn im Thriller „Ultimatum“ vom Autor Christian v. Ditfurth geht es ganz schön rund. Ein Ereignis überschlägt sich beinah mit dem nächsten. Insofern ist der Thriller in Sachen Spannung kaum zu überbieten. Und dennoch – oder gerade deswegen? – hatte ich so meine Anlaufschwierigkeiten. Die Kapitel bzw. Abschnitte sind arg kurz, manches Mal nicht eine ganze Seite lang. Und dann wechselt auch schon wieder die Situation. Da musste ich mich als Leserin erst einmal hineinfuchsen. Und irgendwie treten auch sehr viele Personen auf. Eine Konstante bleibt allerdings im Buch: Kommissar Eugen de Bodt. Ein bisschen verschroben, eine wenig eigenwillig aber irgendwie auch liebenswert. Denn er schwimmt auch mal gegen den Strom, trotz Gegenwinds von sehr vielen Seiten, bis hin zur höchsten Regierungsstelle. Zunächst hatte ich zudem Schwierigkeiten, wirklich auch alles zu verstehen. Ich habe das Gefühl, dass manches Mal Lücken in der Geschichte sind, die mir für meine Gedankengänge fehlen. Aber vielleicht war dies auch so gewollt. Jedenfalls ist der Schreibstil von Christian v. Ditfurth sehr außergewöhnlich, an den man sich zugegebenermaßen echt gewöhnen muss. Doch hat man diese Hürde gemeistert, ist der Thriller „Ultimatum“ echt brillant. Doch auch irgendwie arg beängstigend. Denn so weit von der Wirklichkeit sind die Geschehnisse im Buch –leider – nicht entfernt. Hoffentlich wird der Thriller immer eine Fiktion bleiben.

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Das große Ding

Von: wal.li

16.11.2019

Kommissar de Bodt bekommt es mit einer ganz heiklen Sache zu tun. Der Mann der Kanzlerin wurde entführt und die Entführer haben eine Forderung gestellt. Kann sich die Kanzlerin und damit der Staat erpressbar machen? Und was passiert, wenn sie auf Forderungen eingehen? Geben sich die Verbrecher zufrieden oder wird es immer neue Forderungen geben. De Bodt und seine Kollegen versuchen alles, um den Entführten zu finden. Währenddessen kommen mehrere russische Diplomaten zu Tode. Zwar sieht es eher nach natürlichen Ursachen aus, diese Häufung ist allerdings eigenartig. In seinem fünften Fall ist Eugen de Bodt einer echt großen Sache auf der Spur. Seine Kollegen Yussuf und Salinger stehen ihm dabei zur Seite. Am Wichtigsten ist es zunächst, den entführten Ehemann der Kanzlerin zu finden, um sie weniger angreifbar und erpressbar zu machen. So einfach ist es aber nicht, hinter die Ziele der Täter zu kommen. Bald erstrecken sich die Schauplätze über den europäischen Kontinent, wodurch de Bodt zu mancher Dienstreise kommt, über die sich seine Vorgesetzten nur bedingt freuen. Ebensowenig freuen sie sich über die Zitate von Philosophen, die de Bodt bei jeder Gelegenheit parat hat. Ein echter Knaller ist der Beginn dieser Ermittlung. Wie es tatsächlich auch schon geschehen ist, wird mit dem Ehemann der Kanzlerin eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens entführt. Der Gedanke, dass der Staat dadurch erpressbar wird, ist schon sehr besorgniserregend und man möchte nicht in der Haut der Kanzlerin stecken. Sie muss entscheiden, wie weit sie die Erpresser gehen lassen kann. Da hat man echte Gänsehautmomente. Allerdings dauert es mit Verlauf eine ganze Weile bis de Bodt auf den eigentlichen Hintergrund der Tat kommt und auch wenn diesem eine gewisse Möglichkeit innewohnt, erscheint es vielleicht etwas schwer zu glauben. Der Showdown kommt nach der langen Ermittlung, die in Teilen ins Leere läuft, gar zu schnell. Dabei freut man sich über das Wiederlesen mit den alten Bekannten und der nationenübergreifenden Zusammenarbeit der verschiedenen Dienste. Ein spannender Thriller, der nachdenklich macht.

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Vita

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin und in der Bretagne. Neben Sachbüchern und Thrillern wie »Der 21. Juli« und »Das Moskau-Spiel« hat er Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht; zuletzt »Böse Schatten«. Seit 2014 ermittelt Eugen de Bodt erfolgreich – sein zweiter Fall »Zwei Sekunden« wurde mit dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet, zuletzt erschien »Schattenmänner«.

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Pressestimmen

»Brisanter Politthriller, der schlaflos macht.«

Playboy (12. September 2019)

»›Ultimatum‹ ist genauso klug konstruiert, undurchsichtig und wendungsreich wie seine Vorgänger – aber viel atemloser.«

Lübecker Nachrichten (24. August 2019)

»Der Verlag hat es so angekündigt, und die Vorhersage dürfte sich als wahr erweisen: ›Ultimatum‹ von Christian v. Ditfurth ist der Politthriller dieses Jahres.«

Freie Presse (23. August 2019)

»Rasant erzählter Politthriller.«

Hörzu (22. August 2019)

»Ditfurth ist gewieft. Er unterhält uns im besten Sinne und streut ein wenig Ironie ein, ohne den eigentlichen Spannungsbogen aus den Augen zu verlieren.«

Nordwest Zeitung Online (30. August 2019)

»Scharf, schnell und bissig wie eh und je ist die Prosa von Ditfurth. Mit ständig wechselnden Schauplätzen und Cliffhangern treibt er die Handlung voran.«

Stuttgarter Zeitung (09. September 2019)

»Ditfurth liefert Action mit Anspruch. Er inszeniert Verfolgungsjagden, Schießereien, Explosionen und eine Massenpanik. Das alles ist kein Selbstzweck. Sondern die beste Art, einen klugen Politthriller zu schreiben«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (14. Oktober 2019)

»›Ultimatum‹ ist bunt, laut, krachend und vergnüglich. Spott und Häme für Verschwörungstheoretiker, denn darauf kämen selbst die nicht. Mega-Fun!«

culturmag.de (03. November 2019)

»Hollywood könnte großartige Filme aus dem Stoff machen.«

Lüneburger Zeitung (02. November 2019)

»Allerbeste Krimikost.«

Eschborner Stadtmagazin (31. August 2019)

»Nervenkitzel, der einen das Seelenheil kostet – Christian v. Ditfurths Bücher sind verdammt spannende, gnadenlos fesselnde Meisterwerke der Thrillerkunst.«

literaturmarkt.info (07. Oktober 2019)