VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Unser Kunterboot - Das Ding mit der Faulen Paula

Die Kunterboot-Reihe (2)

Mit Illustrationen von Nina Dulleck

Ab 7 Jahren

Kundenrezensionen (5)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 12,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-17706-5

NEU
Erschienen: 06.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Reihen

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Termine

  • Links

  • Service

  • Biblio

Taxifahrt ins Glück

Das wäre ja gelacht! Jonna will ihrem Bruder Tomek beweisen, dass sie als Detektivin mindestens so begabt ist wie Serienheld Charlie Paletti. Schneller als gedacht, steckt sie mitten in einem rätselhaften Fall: Wer ist die geheimnisvolle Taxifahrerin Paula, nach der Krösus sein Hausboot "Faule Paula" benannt hat - und die schon vor Jahren spurlos verschwand? Zusammen mit Bene, dem Schachgenie aus der Parallelklasse, macht sich Detektivin Jonna auf die Suche. Ob ihr die Elfen auch diesmal helfen können? Oder kommt es doch eher auf logisches Denken an, wie Bene meint? Am Ende weiß Jonna jedenfalls eines ganz genau: Selbst die geheimnisvollsten Rätsel machen erst dann so richtig Spaß, wenn man sie gemeinsam löst!

» Uneingeschränkte Empfehlung, unbedingt kaufen! Wir wollen mehr Geschichten vom Kunterboot, Frau Schneider, legen Sie los! Bitte!«

feinerbuchstoff.wordpress.com (20.04.2017)

DIE BÜCHER DER AUTORIN

Die Kunterboot-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Stephanie Schneider (Autorin)

Stephanie Schneider, geb. 1972, freie Journalistin und Autorin, wohnt mit ihrem Mann, zwei Töchtern (10 und 12) und drei Mäusen in Hannover. Als Mutter und frühere Grundschullehrerin kennt Stephanie Schneider den Schulalltag von beiden Seiten und weiß: Ein glückliches und gelungenes Leben hängt nicht von der Schule ab.

www.stephanie-schneider.de

» Uneingeschränkte Empfehlung, unbedingt kaufen! Wir wollen mehr Geschichten vom Kunterboot, Frau Schneider, legen Sie los! Bitte!«

feinerbuchstoff.wordpress.com (20.04.2017)

14.06.2017 | 08:30 - 10:30 Uhr | Großburgwedel

Autorenlesung - Bücherei

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Bücherei
Von-Alten-Straße 15
30938 Großburgwedel

Tel. 05139/88972

Mit Illustrationen von Nina Dulleck

eBook (epub)
Mit fbg. Illustrationen

ISBN: 978-3-641-17706-5

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

NEU
Erschienen: 06.03.2017

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Ein wirklich spannendes Detektivabenteuer

Von: Martina Suhr Datum: 12.05.2017

derbuecherkessel.blogspot.de/

Gesamteindruck:
Wir haben uns direkt in das bunte Titelbild verliebt, denn es versprach schon auf den ersten Blick viel Spaß und eine ungewöhnliche Geschichte.
Jonna ist ein lustiges und selbstbewusstes Mädchen, das mit ihren Eltern und Geschwistern auf dem Kunterboot in einer Hausbootsiedlung wohnt. Ihr Bruder und sein Kumpel sind kleine Hobbydetektive und der Meinung, dass Mädchen über keinen gut ausgeprägten Spürsinn verfügen. Das lässt sich die kleine Abenteurerin natürlich nicht gefallen und wettet, dass sie bis zum Ende der Klassenfahrt ein Geheimnis lösen kann, und das ganz ohne die Hilfe der Jungs. Doch dummerweise verknackst sie sich kurz darauf den Knöchel und kann nicht auf die Klassenfahrt mit.
Der Schreibstil der Autorin ist toll. Die Geschichte liest sich flüssig und auch beim Vorlesen (Helena wird erst 6 und kann noch nicht selber lesen) bekommt man keine Knoten in der Zunge. Die Handlung wird gut vermittelt, ohne dass es für Erstleser zu kompliziert formuliert wäre. Besonders gut gefallen hat mir, dass kleinen Mädchen vermittelt wird, dass auch sie clever und stark genug sind, Abenteurer zu sein. Es werden tolle Werte vermittelt wie Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt. Die Figuren sind alle sehr unterschiedlich und die Handlung spannend, ohne jedoch zu „aufregend“ zu sein. Meine Tochter war vor allem von den kunterbunten Illustrationen begeistert, denn daran konnte sie die Story leichter nachverfolgen. Ganz besonders hat uns die bebilderte Bootsbelegung den Einstieg stark vereinfacht, denn die verschiedenen Bewohner, Boote und Namen der Hausbootcommunity waren etwas kompliziert.

Mein Fazit:
Wir hatten extrem viel Spaß mit den spannenden Bewohnern der Hausbootsiedlung. Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und kleine Überraschungen, so dass zu keiner Zeit Langeweile beim Lesen aufkam. Eine supertolle Geschichte, die kleinen Mädchen zeigt, dass nicht nur Jungs clever genug sind, um Geheimnisse zu ergründen und deutlich macht, wie wichtig Zusammenhalt ist.
Eine absolute Leseempfehlung für neugierige Detektive und kleine Abenteurer.

Mit einem Taxi nach Paris

Von: daslesendesatzzeichen Datum: 03.05.2017

https://feinerbuchstoff.wordpress.com

Man sollte gut überlegen, bevor man sich tatsächlich etwas von Elfen oder Wichteln wünscht. Jonna bedenkt das leider nicht, als sie sich an ihren Lieblingsplatz in der Fabrik begibt. Dort wohnen die Fabrik-Elferiche, die Jonna aus allem bastelt, was ihr so in die Quere kommt: leere Dosen, Draht, Deckel.

Gedankenverloren erzählt sie ihren Schrott-Freunden, wie viel Heimweh sie jetzt schon hat, weil sie am nächsten Morgen mit der Klasse auf einen dreitägigen Wanderausflug fahren muss, und bittet um irgendeinen Einfall der Elferiche. Und was geschieht?! Als sie sich wenige Minuten später mit ihrem Bruder und dessen Freund streitet und voller Wut die Treppe nach unten rennt, knickt sie um und verletzt sich den Fuß. Und zwar so heftig, dass sie natürlich nicht am nächsten Tag auf Wanderreise mitfahren kann. So sehr Jonna sich das eben noch gewünscht hat, so traurig ist sie, als es kein Zurück mehr gibt. Und dann hat sie in ihrer Wut bei dem blöden Streit auch noch gewettet, dass sie bis zum Ende der Klassenfahrt ein echtes Geheimnis lösen wird – sonst muss sie ihren Lieblingsplatz auf dem Dach der Fabrik ihrem nervigen Bruder Tomek und dessen Freund Karl abtreten. Kurz gesagt: Jonna ist die „Prinzessin von Pech und Pannen“.

Und es wird nicht besser. Jonnas Mutter beschließt, Jonna am nächsten Tag beim Nachbarn Krösus zu parken, damit sie nicht alleine sein muss, während die Eltern arbeiten. Da will sie eigentlich nicht wirklich hin. Krösus ist zwar kein Fremder, aber sie war auch noch nie bei ihm zu Hause. Doch es gibt keine Alternativen, Jonna kann ja kaum gehen – außerdem ist das nun mal so unter den Hausbootleuten: Man wohnt so nah beieinander, dass man sich auch gegenseitig hilft, wenn Not am Mann ist. Genervt ergibt sich Jonna in ihr Schicksal und humpelt zu Krösus‘ Boot, der „Faulen Paula“.

Doch wie das manchmal so ist: Wenn man am wenigsten erwartet, ergeben sich die schönsten Momente. Krösus und sein Boot sind nämlich erstaunlich cool. Mal eben so erklärt er ihr, wie man Jahreszeiten-Spiegeleier macht. Und wenn sie sich auf dem Boot umschaut, fühlt sie sich wie in einem Museum. Irre. Doch der Höhepunkt für Jonna ist die Wand neben der Küchentür. Krösus hat vor vielen Jahren eine Weltreise gemacht, und die Wand ist mit Fotos und Postkarten von damals zugepflastert. Sie kann sich daran kaum sattsehen. Zu jedem Bild weiß er eine Geschichte, zu jeder Postkarte gibt es etwas zu erzählen. Als Jonna auf ein Bild mit einer fröhlichen blonden Frau zeigt, die vor dem Eiffelturm in Paris steht, kippt die ausgelassene Atmosphäre jedoch urplötzlich. Unwirsch zischt ihr Gastgeber zwischen zusammengepressten Zähnen hervor, dass die Frau Paula heißt.

Paula? So wie sein Boot? Das ist ja hoch interessant! Jonna kann förmlich riechen, dass hier etwas merkwürdig ist. Und als Krösus partout nichts mehr zu der Sache sagen will, wird ihr auf einmal klar: Hier ist das Geheimnis, auf das sie gewartet hat! Sie wird herausbekommen, was es mit dieser ominösen Paula auf sich hat!

„Unser Kunterboot – Das Ding mit der Faulen Paula“ ist der zweite Band der Kunterboot-Reihe. Stephanie Schneider hat mit Jonna eine Protagonistin geschaffen, die weder eine immerfröhliche Gute-Laune-Puppe ist, noch eine hyperintelligente Alleskönnerin. Jonna ist ein erfrischend normales Mädchen. Sie kann weder zaubern noch hexen, sie hat weder Superkräfte noch übersinnliche Begabungen. Aber sie ist neugierig und interessiert an ihrer Umwelt. Manchmal plappert sie los und schämt sich dann, weil es so unüberlegt war. Als sie Bene aus der Parallelklasse trifft, gibt sie zu, dass sie gar nicht weiß, was sie mit ihm reden soll – wann ratscht man schon mit Jungs aus einer anderen Klasse, Mann, wie peinlich! Wenn sie mal etwas Dummes gesagt hat, macht sie sich danach erfreulich kluge Gedanken, denn sie ahnt, dass sie ihr Gegenüber verletzt haben könnte. Das gibt der kindlichen Hauptperson Tiefe, ohne besserwisserisch oder unglaubwürdig zu wirken.

Die Geschichte der Suche nach Paula wird auf witzige Weise erzählt, ohne flach zu wirken. Der Spannungsbogen hält bis zum Ende und fesselt auch die erwachsene Vorleserin, so dass am Ende der Geschichte nicht nur die beiden Zuhörerinnen (10 und 7 Jahre alt), sondern vor allem auch die Mama traurig ist, dass das Lesevergnügen so kurz war.

Die liebevollen Illustrationen von Nina Dulleck unterstreichen den kunterbunt-fröhlichen Charakter dieses Buchs, das genau die richtige Mischung zwischen Spannung, Spaß und nachdenklichen Komponenten darstellt, und somit prädestiniert ist als perfekte Gute-Nacht-Lektüre.

Einhellige Meinung der Dreierjury: uneingeschränkte Empfehlung, unbedingt kaufen! Wir wollen mehr Geschichten vom Kunterboot, Frau Schneider, legen Sie los! Bitte!

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autorin