VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Vater und Sohn Roman

Kundenrezensionen (4)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 13,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 17,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18889-4

NEU
Erschienen: 14.11.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Videos

  • Service

  • Biblio

Vater und Sohn ist ein epischer Roman über das Ende des Wilden Westens und den Beginn des 20. Jahrhunderts. Texas Ranger Hackberry Holland wird zur Zeit der mexikanischen Revolution von seinem Sohn Ishmael getrennt, den er in der Folge aufzuspüren versucht, um sich mit ihm auszusöhnen. Dabei fällt er Soldaten der Revolutionsarmee in die Hände, die ihn verdächtigen, als Texas Ranger im Rahmen einer Strafexpedition mexikanische Zivilisten ermordet zu haben. Der Roman springt zurück in die Zeit von Butch Cassidy und Sundance Kid und endet im Ersten Weltkrieg.

James Lee Burke (Autor)

James Lee Burke, 1936 in Louisiana geboren, wurde bereits Ende der Sechzigerjahre von der Literaturkritik als neue Stimme aus dem Süden gefeiert. Nach drei erfolgreichen Romanen wandte er sich Mitte der Achtzigerjahre dem Kriminalroman zu, in dem er die unvergleichliche Atmosphäre von New Orleans mit packenden Storys verband. Burke, der als einer der wenigen Autoren sogar zweimal mit dem Edgar-Allan-Poe-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet wurde, lebt abwechselnd in Missoula/Montana und New Orleans.

www.jamesleeburke.com

Aus dem Amerikanischen von Daniel Müller
Originaltitel: House of the rising sun
Originalverlag: Simon & Schuster

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18889-4

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

NEU
Erschienen: 14.11.2016

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Tolles Buch

Von: Eta aus Bochum Datum: 10.01.2017

Das Buch hat mir gut gefallen, die Geschichte ist rund geschrieben, von Allem ist etwas dabei (Spannung, Liebe, Krimi). Der Schreibstill ist angenehm, man kann sich leicht in die Zeit, Umstände und die Figuren des Romans hineinversetzen.
Bis zum Ende blieb der Ausgang des Romans offen, man hoffte und bangte mit. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und kann es nur weiter empfehlen.

Hackberry Hollands Odyssee

Von: Elke Heid-Paulus Datum: 22.12.2016

www.lovelybooks.de/mitglied/Havers/rezensionen/

In seinem neuesten Buch schreibt James Lee Burke die Geschichte des Holland-Clans fort. Und wieder einmal steht, nach „Lay down my sword and shield“ (Auftaktband der Reihe , aber leider noch immer nicht in der deutschen Übersetzung erhältlich), „Regengötter“ und „Glut und Asche“ der ehemalige Texas Ranger Hackberry Holland im Zentrum dieses epischen Romans, der seine Leser nicht nur auf eine Reise in die Tage der mexikanischen Revolution, sondern auch auf die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs mitnimmt, der zeitliche Rahmen liegt zwischen 1890 und 1920. Aber für Holland gilt es auch Schlachten zu schlagen, die ihm das Leben abverlangt. „Vater und Sohn“ ist die Geschichte von zerbrochenen Beziehungen, von Schuld, von Missverständnissen, von zerstörtem Vertrauen, aber auch von der Liebe, die nach Versöhnung und Vergebung sucht. Fast schon ein klassisches Drama, in dem sich der Held auf eine Reise begeben muss, in deren Verlauf es kritische Situationen zu bestehen gilt und an deren Ende die Erlösung wartet.

Es ist die Sehnsucht nach seinem Sohn Ishmael, die Holland vorantreibt, der Wunsch, sich mit diesem zu versöhnen, was in mitten in die Wirren des mexikanischen Bürgerkriegs verschlägt. Revolutionäre und Zivilisten werden getötet, wofür man ihn zur Verantwortung ziehen will. Mit der Hilfe einer Prostituierten gelingt ihm die Flucht, wobei er auch noch das Versteck eines Österreichers entdeckt, in dem dieser jede Menge Waffen und eine Reliquie lagert. Ist das der sagenumwobene Gralsbecher? Natürlich will der Waffenhändler das Artefakt zurückhaben und schreckt deshalb nicht davor zurück, Hollands Sohn Ishmael in Geiselhaft zu nehmen. Es entbrennt ein Kampf auf Leben und Tod.

Burke erzählt Hollands Odyssee nicht streng linear, er springt zwischen Zeiten und Handlungsorten hin und her. Wer hier einen Kriminalroman erwartet, wird enttäuscht sein. Zwar ist findet man jede Menge Action, aber neben der Familiengeschichte beschreibt Burke hier auch den Aufbruch eines Landes, das sich von alten Werten verabschiedet und in ein neues Zeitalter startet. Und dennoch, es ist die Gewalt, die die amerikanische Historie in allen Epochen geprägt hat, und Burke zeigt, dass Amerika dieses Erbe bis heute in sich trägt.

Voransicht

  • Weitere Bücher des Autors