Vatertage

Roman

eBook epub
9,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 12,00 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

»Guten Tag, wir sind verwandt!«

Dass er einen Vater hat, wusste Simon eigentlich schon immer. Nur dass er selbst Michael Petersen niemals so genannt hätte: Vater. Wer es fertigbringt, in neununddreißig Jahren nicht ein einziges Wort mit seinem Sohn zu wechseln, ist bestenfalls ein Erzeuger. Deshalb ist Simon auch ziemlich verärgert, als er in einem offiziellen Schreiben aufgefordert wird, monatlich € 697,69 Pflegebeteiligung für Herrn Petersen zu bezahlen. Simon fährt persönlich zum Amt, um Widerspruch einzulegen. Doch was er dort erfährt, stellt sein Leben vollends auf den Kopf. Anscheinend ist sein Vater nicht der einzige, der sich nie blicken ließ ...

»Blendend erzählte Geschichte.«

Brigitte Mom (06. März 2018)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-20910-0
Erschienen am  10. April 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein empfehlenswertes Buch ....

Von: Luigi

24.11.2018

... mit Szenen eines Sozialstaates welcher nur zum Kopfschütteln veranlasst, Szenen einer Jugendliebe hinter dem eisernen Vorhang, Szenen einer Mutter- Sohn Verbindung, Szenen einer Ehe und Szenen einer Vater-Sohn Verbindung, welche alle Gefühlswelten in einem hervorruft - seien es Wut, Tränen oder Lachen. Dieses Buch ist absolut lesenswert.

Lesen Sie weiter

Stephan Bartels-Vatertage

Von: vannys Testwelt

01.10.2018

Das Buch Vatertage von Stephan Bartels handelt von dem 39 Jahre alten Simon, zweifacher Familienvater und Ehemann, der Post vom Sozialamt bekommt. In dem Brief steht, dass er fast 700 € für seinen pflegebedürftigen Vater zahlen soll. Simon ist verständlicherweise sprachlos und verärgert, da er seinen Vater nie wirklich kennen gelernt hat und auch keinen Kontakt zu ihm pflegt. Andererseits fragt er sich, woher er das Geld nehmen soll, da er sich in Elternzeit befindet und nur seine Frau derzeit arbeitet. Als er Widerspruch einlegt, kommt auch die Frage auf, wieso sein Vater im Pflegeheim ist, da sein Vater erst Anfag 60 ist. Eines Tages fährt er mit seiner Mutter zum Pflegeheim, um seinen Vater zu besuchen. Doch die erste Begegnung nach Jahren ist ganz anders, als er es sich hätte vorstellen können. Und dann erwischt er seine Mutter auch noch dabei, wie sie "übt", sein Vater umzubringen. Außerdem erfährt er auch noch vom Sozialamt, dass er einen Bruder und eine Schwester hat. Natürlich kommt die Frage auf, wieso er das Pflegegeld alleine zahlen soll und seine Geschwister sich nicht mit auch nur einem Cent daran beteiligen. Es ist ein sehr spannendes Buch, welches ich gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es wird mit viel Liebe, aber auch mit Humor erzählt. Das Ende kam ganz anders, als ich es erwartet habe und hat mich sehr nachdenklich über die gesamte Situation gemacht. Da ich in einer ähnlichen Situation stecke - zwar muss ich für meinen "Erzeuger" nicht zahlen, jedoch bin ich ohne ihn aufgewachsen. Ich kann Simons Verzweiflung, Wut, sein Wechselbad der Gefühle vollkommen verstehen und genau das macht das Buch für mich zu etwas ganz Besonderem. Eine absolute Leseempfehlung Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne n ╰ ☆ ╮

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Stephan Bartels, geboren 1967, freier Journalist, hat sich mit Texten für Stern, Die Zeit, Brigitte und Barbara einen Namen gemacht. Er ist Vater eines erwachsenen Sohnes und lebt in Hamburg.

Zur AUTORENSEITE

Videos

Zitate

»Es ist vor allem ein Roman voller Tiefe, zum Lachen und Weinen. [...] Ein Buch für alle Generationen.«

NDR 1 Radio MV – das Kulturjournal/Anke Jahns (10. August 2018)

»Nachdenklich machender und berührender Roman, ohne ins Kitschige abzurutschen.«

Frankfurter Stadtkurier (07. Mai 2018)

»Stephan Barthels‘ zweiter Roman bietet beste Unterhaltung auf höchstem Textniveau mit menschlichem Tiefgang. Jutet Buch, echt!«

Brigitte WIR/Till Raether (31. Juli 2018)

»Ein wunderbares Buch für einen sonnigen Nachmittag, nach dem mancher vielleicht wieder Lust bekommt, einfach mal die eigene Mutter oder den eigenen Vater anzurufen.«

Weitere E-Books des Autors