Versunkene Welten und wie man sie findet

Auf den Spuren genialer Entdecker und Archäologen

(6)
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Untergegangene Städte, sagenumwobene Schätze, rätselhafte Schriftzeichen

Eric Cline, preisgekrönter Wissenschaftler und Autor, entführt uns in die spannende Welt der Archäologie und zeigt, wie sich die Beschäftigung mit den Völkern und Kulturen der Vergangenheit von der Amateurforschung zu einer hoch professionalisierten und technisierten Wissenschaft entwickelt hat. Dabei begegnen wir Entdeckern wie Howard Carter, Heinrich Schliemann und John Lloyd Stephens und begleiten sie dabei, wie sie die Grabkammern des Tutanchamun, die Überreste des antiken Troja und Stätten der Maya-Kultur ans Tageslicht befördern. Lebendig und packend erzählt Cline die faszinierende Geschichte der Archäologie und bringt uns zugleich die Arbeit der Archäologen näher.

»Das Buch zeugt von der persönlichen Begeisterung des Autors für sein Fach und richtet sich bewusst an Laien.«

NZZ Geschichte (15. Mai 2018)

Aus dem Englischen von Cornelius Hartz
Originaltitel: Three Stones Make a Wall. The Story of Archaeology
Originalverlag: Princeton University Press
eBook epub (epub)
mit Abb.
ISBN: 978-3-641-22135-5
Erschienen am  23. April 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Weckt die Neugier auf Archäologie

Von: aebbies.buechertruhe

21.12.2020

"Versunkene Welten und wie man sie findet", geschrieben von Eric H. Cline, ist ein erstaunlich unterhaltsames Buch. Das erwartet man eher nicht, wenn es um ein wissenschaftliches Thema geht. Der Autor schreibt amüsant über seine Reisen zu den Ausgrabungsorten und scheut auch nicht davor zurück, sich selbst einmal auf die Schippe zu nehmen. Aber auch Arbeiten seiner Kollegen - auch die ganz frühen - werden sehr anschaulich erklärt, so daß man kein Fachmann sein muß, um die Texte zu verstehen. Durch ihn bekommt der Leser Einblicke hinter die Kulissen der Archäologie, die einem normalerweise verschlossen bleiben. Unbedingt zu erwähnen sind die tollen Zeichnungen, die die Texte auflockern. Trotzdem hätte ich auch zwischendurch mal ein passendes Foto ganz schön gefunden. Das Buch schafft es, die Neugierde auf die Archäologie zu wecken. Es ist deshalb auch für "Neulinge" und zukünftige Hobbyarchäologen geeignet.

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Eric H. Cline: Versunkene Welten und wie man sie findet

Von: C. Widmann

23.11.2020

Lieber Leser, Woher weiß ein Archäologe, wo er graben muss? Wie lange gibt es sie schon, die Archäologie, wie ging es los mit dieser Wissenschaft, und was kann sie heute? Eric Cline nimmt uns mit zu berühmten Ausgrabungsstätten im Nahen Osten und in der Neuen Welt. Er erzählt, wie die Stellen entdeckt wurden, wer dort als erster gegraben hat, und was Archäologen heute den ganzen Tag machen. Er selber, der Autor, hat sein ganzes Berufsleben lang jeden Sommer im Dreck gewühlt und das restliche Jahr über die Funde ausgewertet. Mit Leidenschaft erzählt er von seiner Arbeit, von berühmten und prosaischen Funden. Man kann ihm gut folgen. Trotz der einen oder anderen Jahreszahl liest das Buch sich flott. In zwei Gruppen teilen sich die Fundstätten auf in diesem Buch: Am Mittelmeer sehen wir den ältesten Tempel der Welt, die Ägypter, die Griechen, die alten Römer, das moderne Rom. In Amerika besuchen wir die Ruinenstädte der Olmeken, Azteken, Mayas und wie sie alle hießen. In diesen zwei Gebieten hat der Autor selber gegraben, in der Alten und Neuen Welt. In Asien, Australien und Afrika gäbe es auch viel zu entdecken, aber Eric Cline beschränkt sich auf die Kontinente, wo er gewesen ist und eigene Erlebnisse erzählen kann. Das macht ihn mir noch sympathischer. Zum Schluss ein Gedankenspiel: Was werden die Archäologen der Zukunft, in tausend oder zweitausend Jahren, wohl von uns halten? Werden sie glauben, dass wir in Tempeln an jeder Straßenecke eine Meerjungfrau-Göttin anbeteten? Oder einen rothaarigen Gott unter einem gelben doppelten Torbogen? Eine Leseprobe findet ihr auf der Verlagswebseite, das ganze Buch auf Amazon. Ich empfehle es wärmstens. Hochachtungsvoll Christina Widmann de Fran

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Vita

Eric H. Cline, Jahrgang 1960, ist Professor für Klassische Altertumswissenschaft und Anthropologie und Direktor des Archäologischen Instituts an der George Washington Universität. Er hat an mehr als 30 Ausgrabungen in Griechenland, Ägypten, Israel, Jordanien und den USA teilgenommen. Für sein Buch 1177 v. Chr. wurde Cline mit dem ersten Preis der American School of Oriental Research für das beste populäre Buch ausgezeichnet.

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Pressestimmen

»Ein spannend und packend geschriebenes Werk, eine wahre Fundgrube mit vielen faszinierenden Geschichten über die Historie der Menschheit.«

Spektrum der Wissenschaft (01. Juli 2018)

»Clines Buch vermag die Faszination, die vom Fach Archäologie ausgeht, authentisch zu vermitteln, es ist lebendig geschrieben und auf der Höhe der Zeit. Ein würdiger Nachfolger der populärwissenschaftlichen ›Klassiker‹ von C. W. Ceram oder Glyn Daniel.«

Archälogie in Deutschland (13. November 2018)

»Ohne duldsame Archäologen wüssten wir nur wenig über unsere Entwicklung. Hier gibt’s ein versammeltes Loblied.«

Glaube und Leben (22. April 2018)

»Lebendig und packend erzählt. Man möchte dieses Buch am liebsten in einem Zug durchlesen.«

Karfunkel – Zeitschrift für erlebbare Geschichte (09. Januar 2019)

»Cline vermittelt archäologisches Grundwissen, das nicht nur für den fachinteressierten Laien interessant ist, sondern auch den studierten Archäologen auf ein Neues zu faszinieren vermag.«

Antike Welt – Zeitschrift für Archäologie und Kulturgeschichte (10. August 2018)

»Für Laien geschriebenen und sehr empfehlenswert«.

Saarbrücker Zeitung (04. Juli 2018)

»Ein lesenswertes Buch.«

Mannheimer Morgen (08. Juni 2018)

»Kenntnisreich, lebendig, lesernah«.

dpa (10. Juli 2018)

»Eine fesselnd-faszinierende Reise.«

Lebensart im Norden (01. August 2018)

»Ein Archäologe gibt hier eine informative und anschauliche Einführung in sein Fach. Am Ende des Buches hat der Leser viel gelernt.«

P.M. (17. August 2018)

»Der ideale Lesestoff für Archäologie-Interessierte.«

Dolomiten (19. Oktober 2018)