Viviens himmlisches Eiscafé

Roman

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Als Imogen und Anna das wunderschöne Eiscafé ihrer Großmutter an der Strandpromenade von Brighton erben, stellt sie das vor eine schier unlösbare Aufgabe. Das alte Café quillt zwar über vor Charme – keineswegs jedoch von Gästen. Die beiden Schwestern setzen alles daran, Viviens Erbe zu retten und ihm zu altem Glanz zu verhelfen. Also fliegt Anna nach Italien, um an einem Gourmet-Eiscreme-Kurs teilzunehmen, und ihre Rezepte verzaubern bald nicht nur die Kunden, sondern auch einen ganz besonderen Mann ...

„Zartschmelzend wie Schokoladeneis, gepaart mit dem knackigen Biss der Macadamia-Nuss – so könnte eine Empfehlung dazu lauten“

Love Letter (01. Mai 2014)

Aus dem Englischen von Sina Hoffmann
Originaltitel: Vivien's Heavenly Ice Cream Shop
Originalverlag: Quercus
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-13258-3
Erschienen am  21. April 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein Sommerbuch mit Eis-Sehnsucht

Von: nef

20.08.2015

Inhalt: Vivien und ihr Mann Stanley haben in den fünfziger Jahren ein wunderschönes Eiscafé an der Strandpromenade von Brighton. Heute ist Vivien Witwe und braucht dringend eine Pause. Seit der Eröffnung war sie jeden Tag im Eiscafé, selbst als ihr Mann starb konnte sie es nicht lassen. Doch jetzt braucht sie eine Pause. Sie ist ausgepowert und will ihre Reserven wieder aufladen. So sagt sie es zumindest Anna, ihrer Enkelin, die sie gerade besucht. Anna ist ganz aus dem Häuschen. In der nächsten Woche schon wird sie mit ihrem Freund Jon in ihre erste eigene Wohnung ziehen. Es hat ein wenig gedauert, aber nun darf sie sich Eigentümerin über eine große, helle Wohnung nennen, die mit ihren drei Zimmern auch genug Platz für Jons Sohn Alfi bietet. In ihrem Job läuft es gerade ebenfalls super und sie freut sich auf die gemeinsame Zukunft mit Jon. Vielleicht werden sie ja irgendwann eine richtige Familie. Kurze Zeit später fällt jedoch ein Schatten auf Annas Glück. Ihre Mutter berichtet ihr am Telefon dass Vivien gestorben ist. Anna ist geschockt. Sie wirkte doch gar nicht krank bei ihrem letzten Besuch. Ihren Vater nimmt das besonders mit und auch ihre Schwester Imogen kommt aus Thailand zurück um in dieser Zeit bei der Familie zu sein. Das Granny noch ganz andere Überraschungen auf Lager hat erfährt die Familie bei der Testamentseröffnung. Während sie ihren beiden Söhnen Tom und Martin ihr Haus vermacht, erben beide Enkelkinder zusammen das Café. Damit hat nun gar keiner gerechnet. Doch während Tom und Martin noch zu sehr trauern und Anna und Imogen überrumpelt sind, macht Françoise, Martins Frau, bereits Pläne. Sie war schon immer sehr ehrgeizig und sieht jetzt ihre Chance gekommen. Das es hier noch mächtig Zoff in der Familie geben wird ist vorprogrammiert. Anna und Imogen schauen sich gemeinsam das Café an und sind geschockt. Es ist alles heruntergekommen und verdreckt. Sie hätten nie geglaubt das ihre Granny das Café derart vernachlässigen würde. Doch Anna erinnert sich daran, dass diese ihr von einer Freundin erzählt hätte, die im Café für sie aushilft, Sue. Mit diesem Café werden sie wohl keine schwarzen Zahlen schreiben und eigentlich hat jede von ihnen eine andere Vorstellung vom Leben. Imogen will schnell wieder nach Thailand zurück und ihre Fotokarriere weiter vorantreiben, während Anna mit ihrem Bürojob komplett ausgelastet ist. Und doch ... beide wissen wie viel Vivien ihr Eiscafé bedeutet hat und auch, dass ihr Vater sehr daran hängt. Als dieser in eine tiefe Depression stürzt beschließen sie, den Schritt zu wagen. Keiner von beiden hat Ahnung davon wie man ein Café am Laufen hält, aber sie sind fest entschlossen. Dass ihnen dabei mehr Steine in den Weg gestellt werden als sich an einem Strand finden lassen schreckt sie trotz allem nicht ab. Aber werden sie das Café zu altem Glanz verhelfen können oder stehen sie am Ende gar mit Nichts da? Meinung: 'Viviens himmlisches Eiscafé' ist das zweite Buch der Autorin Abby Clements und das erste, welches ich von ihr gelesen habe. Was mich als erstes angesprochen hat war natürlich das Cover. Ganz ehrlich, kann man an solch einem Cover vorbeigehen? Ich nicht. Nachdem ich den Klapptext gelesen hatte, dachte ich mir 'Das könnte doch ein wunderbares Sommerbuch sein.' - und genau das ist es. Auch wenn das Wetter in Brighton nicht immer zum Eis essen einlädt, hat man doch schon sehr bald nach Beginn des Buches Lust sich in die Kühltruhe des nächsten Supermarktes zu verbuddeln. Die Geschichte ist einfach und schön zu lesen. Allerdings darf man keine komplexe Geschichte erwarten. Es ist eher ein Buch für einen gemütlichen Nachmittag auf dem Balkon oder der Couch. Ich habe allerdings auch keine Geschichte mit Tiefgang erwartet, somit konnte mich das Buch nicht enttäuschen. Die verschiedenen Charaktere hätten allerdings ein wenig mehr Beachtung erhalten können, da hier wenig passiert. Die Figuren bleiben leider ein wenig flach. Während man sich so durch die Geschichte liest bekommt man unweigerlich Lust auf Sonne, Strand und Eis. Da hilft es natürlich, dass am Ende des Buches einige Eisrezepte zu finden sind. Leider ist nur eins ohne Eismaschine machbar, aber vielleicht kann man hier einfach improvisieren. Ich werde davon jedenfalls etwas ausprobieren und hoffe es bringt mich dem Sommer wieder etwas näher.

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Rezension : Viviens himmlisches Eiscafé - Abby Clements

Von: Cuty Book

18.07.2015

Zu Beginn muss ich sagen, dass ich etwas ganz anderes erwartet habe, als dass, was ich gelesen habe. Imogen ist die “wildere” von beiden – ob das die Mutter bei ihrer Geburt schon wusste, der Name ist wirklich der Knüller! Sie entscheidet gerne aus dem Bauch heraus und grübelt nicht lange über die Dinge, wie ihre Schwester Anna. Als die beiden erfahren dass Vivien verstorben ist, sind beide mehr als geschockt. Doch für Anna war klar, dass sie das Eiscafé weiter führen möchte […..] Als Imogen aus Thailand zu ihrer Schwester fliegt, entscheiden sich beide das Eiscafé weiter zu führen [….]. Es wird echt viel und deutlich darüber geschrieben, wie man Eis herstellt, aber würde ich Eis selber machen wollen, würde ich mir dann nicht ein Rezept Buch kaufen? Ich fand es leider ein bisschen zuviel. Die Protagonisten Anna sowie Imogen waren mir von Anfang an dennoch sympatisch. Obwohl der ausgefallene Name Imogen mir mit der Zeit schon irgendwie auf den Keks ging. Ich bin hin & her gerissen ob ich den Roman nun toll oder blöd finden soll. Es wird wohl am Ende Geschmackssache sein. Ich bin der Meinung, dass es für Bücher auch den falschen Zeitpunkt zum Lesen gibt … vielleicht ist es bei diesem Roman und mir genau der Fall. Das Cover finde ich total hübsch und ansprechend (deswegen hat es das Buch auf meinen SUB geschafft). Die Story kam mir schon sehr “abgebrüht” und oft gelesen vor. Die Eis Geschichte wurde mir dann auch noch zuviel. Ich weiß nicht was ich bei dem Klappentext und dem Cover erwartet habe, aber irgendwie mehr.

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Vita

Abby Clements

Abby Clements arbeitete in einem Verlag, bevor sie sich selbst dem Schreiben widmete. Sie lebt mit ihrem Verlobten im Norden von London und liebt gemütliche Sonntage, Achtzigerjahre-Filme und Dackel.

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Zitate

„Suchen Sie weitere schöne, süße Liebesgeschichten? Da eignet sich ‚Viviens himmlisches Eiscafé‘, das Imogen und Anna erben.“

Börsenblatt (26. Mai 2014)

„Bezaubernd bis zur letzten Seite“

Spaß für mich (30. April 2014)

„Das perfekte Sommerbuch.“

„Familienzusammenhalt, der glücklich macht.“

Freizeit Exklusiv (07. Mai 2014)

„Viviens himmlisches Eiscafé ist eine richtig nette Geschichte, die Lust auf Sommer und Eis macht.“

buecherjunkies.eu (23. Mai 2014)

"Der perfekte Roman zur Einstimmung auf einen wunderbaren Sommer – bringt auch bei Regen und kalten Temperaturen viel Wärme und gute Laune ins Haus.“

„Eine sommerlich leichte Lektüre, die durch ihre liebenswerten Protagonisten glänzt“

inas-little-bakery.blogspot.de (22. Juni 2014)

„Eine gute Sommerlektüre, die vor allem mit ihrer bildlichen Erzählung und der Begeisterung fürs Kochen bei mir punkten konnte.“

alisiaswonderworldofbooks.blogspot.de (19. Juni 2014)

„Von der ersten Seite an hat mich diese schöne und warmherzige Geschichte verzaubert.“

„Ein himmlisches Lesevergnügen!“

"Luftig-leichte Lektüre, perfekt für einen Tag im Schwimmbad. Mit viel Eis!"

Top Magazin (30. Juni 2014)

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