Volles Risiko

Was es bedeutet, in die Politik zu gehen

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Was läuft schief in der Politik? Ein Erfahrungsbericht

Susanne Gaschke war jahrelang Journalistin und kennt die Regeln des Politikbetriebs in Deutschland. Irgendwann wollte sie selbst Verantwortung übernehmen. 2012 von den Kielern als Kandidatin der SPD-Basis zur Oberbürgermeisterin gewählt, machte sie sich auf, die politische Arbeit offener zu gestalten, bürgernah, ohne eingefahrene Rituale. Ein Jahr später trat sie zurück, im Wirbel eines seltsamen Skandals, der bundesweit Beachtung fand.

Was ging schief? Offen schildert Susanne Gaschke ihre Erfahrungen an der Spitze einer großen Verwaltung, die Mechanismen des politischen Geschäfts, die Machtspiele, die den politischen Alltag oft stärker prägen als das Ziel, ein Problem zu lösen. Sie beschreibt, wie es ist, im Kreuzfeuer der Kritik zu stehen, vor allem aber zeigt sie, warum sich unsere Art, Politik zu machen, ändern muss.

»Gaschkes Buch ist eine seltene Nahaufnahme der Politik.«

DER SPIEGEL, 08.09.2014

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ISBN: 978-3-641-14268-1
Erschienen am  15. September 2014
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Vita

Susanne Gaschke, geboren 1967, hat nach dem Studium und einem Volontariat bei den „Kieler Nachrichten” 15 Jahre lang im Politikressort der „Zeit“ gearbeitet, wo sie über gesellschaftspolitische Themen schrieb. Im November 2012 wurde sie zur Kieler Oberbürgermeisterin gewählt. Im Oktober 2013 trat sie zurück. Heute lebt sie in Berlin und arbeitet als Journalistin für "Die Welt".

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Eben das Ungeschützte macht die Qualität des Buches aus. Es ist keine Selbstrechtfertigungsschrift, wie sie Politiker sonst verfassen.«

Berliner Zeitung (20. September 2014)

»Jetzt holt sich Susanne Gaschke ihre Geschichte zurück.«

shz.de - Schleswig Holsteinische Zeitung, 09.09.2014

»Die Bilanz von Susanne Gaschke ist eine Skandalgeschichte, die über die nur scheinbare Provinzialität einer kommunalen Posse weit hinausgeht.«

die tageszeitung, 15.09.2014

»Gaschke zeichnet den Kieler Krimi minutiös, mit hoher Spannungskurve und, das räumt sie freimütig ein, subjektiv nach. Ganz so, wie sie ihn erlebt hat.«

Der Freitag (18. September 2014)

»Susanne Gaschke hat ein Buch geschrieben, das jeder lesen sollte, der darüber nachdenkt, aus einem ordentlichen Beruf in die Politik zu wechseln.«

Focus, Helmut Markwort, 13.10.2014

»Gaschke beschreibt mit der Genauigkeit der Journalistin, mit der Schärfe der Kommentatorin [...]. Es ist also wohl doch einiges dran an ihrer Einschätzung der Kieler Verhältnisse.«

Süddeutsche Zeitung, Ralf Wiegand, 21.10.2014

»Das Scheitern dieser Frau ist mehr als eine Provinzposse. Es zeigt an, dass mit unserem Politikbetrieb so einiges nicht stimmt.«

Sächsische Zeitung, 29.12.2014

»Was das Buch lesenswert macht, ist das spürbare Befremden über einen Politikbetrieb, den die Autorin als abgekapselt von der Lebenswelt der Bürger beschreibt.«

DIE RHEINPFALZ, 16.12.2014

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