Wächter der Nacht

Roman

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Der Auftakt zu einer faszinierenden Fantasy-Trilogie

In Russland das Kultbuch schlechthin und erfolgreicher als »Der Herr der Ringe« oder »Harry Potter«: Sergej Lukianenkos »Wächter der Nacht« – eine einzigartige Mischung aus Fantasy und Horror über den ewigen Kampf zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis. Auf Grundlage dieses Romans entstand der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.


Aus dem Russischen von Christiane Pöhlmann
Originaltitel: Nochnoi Dozor (1)
Redaktion: Erik Simon
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-06578-2
Erschienen am  19. August 2011
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

sehr anstrengender Schreibstil

Von: Caröchen

10.10.2015

Inhalt Anton ist ein Anderer. Unerkannt lebt er mit vielen anderen Anderen unter den Menschen. Während er zur guten hellen Seite gehört, gibt es wie immer natürlich noch die böse Gegenseite, die dunklen Anderen. Seit Jahren leben sie auf der Erde und überwachen sich gegenseitig mit Hilfe ihrer Wachen, zu denen auch Anton gehört. Jeder Verstoß der Gegenseite wird geahndet, so dass das Gleichgewicht der Kräfte immer erhalten bleibt. Doch plötzlich ist die Rede von einem kleinen Jungen, dem es bestimmt ist, einer der mächtigsten Anderen zu werden. Da ihn beide Seiten für sich gewinnen wollen, beginnt eine Jagd auf Leben und Tod. Eigene Meinung Mir fällt es ehrlich gesagt sehr schwer, hierzu eine Rezension zu verfassen, da ich das Buch in kleinen Abschnitten gelesen und dadurch sehr lange gebraucht habe. Ich habe einfach nicht in die komische Schreibweise (eventuell der Übersetzung geschuldet?) reingefunden. Oft wusste ich gar nicht, wovon im Moment die Rede ist, oder es wurden Andeutungen zu etwas gemacht, die dem Leser einen Aha-Effekt liefern sollten, doch da ich den Inhalt einiger Abschnitte einfach nicht begriffen habe, blieb der bei mir aus. Vor dem Buch habe ich den Film dazu gesehen, welcher mich so sehr begeistert hat, dass ich dann doch noch zum Buch gegriffen habe. Sehr oft wusste ich aber nur worum es gerade geht, weil ich den Film kannte. Sehr negativ ist mir auch der Protagonist Anton aufgefallen. Er analysiert alles, macht sich ständig unglaublich viele Gedanken und zu allem Übel hört er zwischendurch Musik und der Text des Liedes wird wiedergegeben. Wer braucht denn sowas? Wäre es nicht so komisch geschrieben und würde sich Anton ein bisschen weniger mit sich selbst beschäftigen, hätte das Buch sicher zu meinen Favoriten gehört. Vampire, Hexen, Zauberer und eine unglaublich gute Story - also alles was ein guter Fantasyroman braucht. Sehr gefallen hat mir hierbei auch das Zwielicht, eine mehrschichtige Dimension, die einem die Kräfte raubt, sollte man zu lange in ihr verweilen. Fazit Ich muss sagen, dass mir der Film um längen besser gefallen hat, das Buch war mir einfach zu komisch geschrieben, da hatte ich keinen Spaß dran. Nur mit Mühe habe ich mich durch die letzten Seiten quälen können.

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gelungener Reihenauftakt

Von: Ira Christina Boysen

09.05.2015

Der Einstieg in das Buch gelang mir mühelos und ich fand mich sehr schnell in der Welt von Anton wieder. Anton war mir sehr sympathisch. Er wollte eigentlich viel lieber seinem ruhigen Job als Programmierer nachgehen und wird dann in Ereignisse gestoßen, die ihm zeigen, dass er doch zu mehr in der Lage ist, als gedacht. Der Schreibstil war schön und flüssig, auf Schnörkel wurde jedoch bewusst verzichtet. Dadurch passte der Stil auch gut zur Geschichte. Den Spannungsbogen baut der Autor gleich von Beginn an auf und hält ihn auch bis zum Ende bei, bzw. baut ihn noch weiter aus, um dann in einem Showdown zu Ende zu kommen. Das Cover ist in Schwarz mit Rot gehalten, die Schrift in Silber und man sieht einen Raben. Insgesamt passt es meiner Meinung nach sehr gut zur Geschichte. Da mir das Buch alles in allem einige schöne Lesestunden beschert hat, bekommt es von mir insgesamt 5 von 5 Sternen

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Vita

Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von "Wächter der Nacht" war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.

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Christiane Pöhlmann

Christiane Pöhlmann (geb. 1968) studierte Slawistik, Germanistik und Geschichte an der FU Berlin, außerdem Russisch und Italienisch im Dipl.-Studiengang Übersetzen an der Humboldt-Universität und der Staatlichen Moskauer Linguistischen Universität. Ihre literarischen Vorlieben sind breit gestreut, reichen von der Übersetzung russischer Jugendliteratur und Fantasy (Lukianenko) bis zur italienischen Klassik (Tarchetti). Christiane Pöhlmann arbeitet auch als Literaturkritikerin (FAZ, taz).

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