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Wächter und Wölfe - Das Ende des Friedens Roman

Wächter und Wölfe (1)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20916-2

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Erschienen:  15.01.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Krieg wird kommen, Verrat wird lähmen, Tod wird herrschen …

Dom ist ein Seher, doch seine Gabe ist mehr Fluch als Segen, denn seine Visionen sind ungenau und körperlich auszehrend. Da begegnet er der geflohenen Sklavin Rillirin. Sie warnt ihn und sein Volk vor einer Invasion der Barbaren. Aber kaum jemand glaubt ihr. Da ereilt Dom eine Vision von erschreckender Klarheit. Er muss Rillirin vertrauen und den Klan der Wächter und Wölfe auf den Krieg vorbereiten, sonst wird nicht nur er sterben, sondern sein ganzes Volk.

»Gelungenes Lesefutter für Freunde der eher düsteren, kämpferischen Fantasy.«

Captain Fantastic Online (06.02.2018)

Wächter und Wölfe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Anna Stephens (Autorin)

Anna Stephens hat einen Abschluss in Literaturwissenschaft der Open University und arbeitet heute in der PR-Abteilung einer großen internationalen Kanzlei. Sie hat einen schwarzen Gürtel in Karate, und ihrer Ansicht nach ist es eine große Hilfe, zu wissen, wie es ist, einen Schlag ins Gesicht zu bekommen, wenn man Kampfszenen schreibt. Sie lebt mit ihrem Mann in Birmingham.

»Gelungenes Lesefutter für Freunde der eher düsteren, kämpferischen Fantasy.«

Captain Fantastic Online (06.02.2018)

Aus dem Amerikanischen von Michaela Link
Originaltitel: Godblind (Godblind-Trilogy Book 1)
Originalverlag: HarperVoyager, New York 2017

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20916-2

€ 12,99 [D] | CHF 16,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen:  15.01.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Schöne Idee, aber Schwächen in der Umsetzung

Von: Vanessas Bücherecke Datum: 21.02.2018

vanessasbuecherecke.wordpress.com

Rezension Anna Stephens - Wächter und Wölfe: Das Ende des Friedens

Klappentext:
Dom ist ein Seher, doch seine Gabe ist mehr Fluch als Segen, denn seine Visionen sind ungenau und körperlich auszehrend. Da begegnet er der geflohenen Sklavin Rillirin. Sie warnt ihn und sein Volk vor einer Invasion der Barbaren. Aber kaum jemand glaubt ihr. Da ereilt Dom eine Vision von erschreckender Klarheit. Er muss Rillirin vertrauen und den Klan der Wächter und Wölfe auf den Krieg vorbereiten, sonst wird nicht nur er sterben, sondern sein ganzes Volk.

Meinung:
Im letzten Jahr hat mich das Fantasy-Fieber wieder so richtig gepackt und natürlich ist man da immer auf der Suche, nach etwas Neuem und Besonderem. Wächter und Wölfe – Das Ende des Friedens klang vielversprechend.
Der Seher Dom rettet die Sklavin Rillirin, die auf der Flucht ihrer ehemaligen Herren, den Mirak ist. Denn Rilllirin hat deren König getötet und ist im Besitz von Informationen, die der Feind, also das Land Rilpor, nicht wissen darf. Die Mirak rüsten sich zum Kampf gegen Rilpor, um ihre Götter und deren Verbannung wieder an die Macht zu bringen.
Die Grundgeschichte klingt vielversprechend, doch die Umsetzung bringt leider ein paar Stolpersteine mit sich. Zwar war ich recht schnell in die Geschichte eingestiegen, doch ein wirklicher Lesesog wollte sich oft nicht einstellen. Das lag zum Teil auch an der Sprunghaftigkeit der Erzählweise. Anna Stephens hält sich nicht lange mit Erklärungen und Umschreibungen auf, so dass ich beim Lesen oft verwirrt war und das Gefühl hatte, etwas verpasst oder überlesen zu haben. Auch die Visualisierung der Welt fiel mir nicht immer leicht, ging die Autorin hier doch zu sparsam mit Umgebungsbeschreibungen um, da sie eindeutig den Fokus auf ihre Figuren legt.
Aber auch bei den Figuren hatte ich oft das Gefühl, nicht alles mitzubekommen. Die Charaktere wechseln sich Kapitelweise ab, ihre Sicht der Geschehnisse zu erzählen und man lernt eine Vielzahl an Figuren kennen, richtig warm wird man aber mit den wenigsten und viele Motivationen erschlossen sich mir nicht immer. Manchmal setzt sich die Geschichte nahtlos von Kapitel zu Kapitel fort, um dann im nächsten einen großen Sprung zu machen, der dann im Nachhinein irgendwie erklärt wird. Dadurch fühlt sich die Geschichte ein wenig zusammengeflickt an und ich hatte den Eindruck, als ob da versucht wurde, die Story zusammen zu komprimieren und zu kürzen.

Fazit:
Wächter und Wölfe - Das Ende des Friedens war ein Buch, dass ich die ganze Zeit über versucht habe zu mögen. Es ist nicht gänzlich schlecht und die Story ist durchaus interessant, leider hat die Geschichte zu viele handwerkliche Fehler, um mich wirklich zu überzeugen.
Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.
Vielen Dank an Blanvalet für das Rezensionsexemplar.

Düster, grimmig, kurzweilig, vielversprechend

Von: Wulf Bengsch | Medienjournal Datum: 17.02.2018

medienjournal-blog.de/2018/02/review-waechter-und-woelfe-das-ende-des-friedens-anna-stephens-buch/

Mit "Wächter und Wölfe – Das Ende des Friedens" erzählt Anna Stephens vom Wiedererstarken der Roten Götter und führt zu diesem Zweck ein ganzes Figurenkonsortium ins Feld, wobei es ihr vorbildlich gelingt, die vielen unterschiedlichen Handlungsstränge miteinander zu verweben und eine – auch dank kurzer Kapitel – ungemein kurzweilige Story zu erzählen, die mit einer gelungenen Mischung aus Action, Thrill, Horror und Witz zu überzeugen versteht. Mag auch nicht jede Entwicklung und jedes Detail vollends überzeugen, macht dieser Vertreter eher grimmiger und düsterer Fantasy dennoch eine durchweg gute Figur.

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