Was heißt schon Talent?

Mozart, Beckham, Federer und das Geheimnis von Spitzenleistungen

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„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!“ Spitzenleistungen beruhen nicht auf Genen, sondern auf Fleiß, Motivation und einem leistungsfördernden Umfeld

Wie wurde Mozart zu dem Genius, der er war? Wie schaffte es Picasso, der Malkunst einen kreativen Impuls zu geben, der bis heute nachwirkt? Und was macht Roger Federer zum vielleicht größten Tennisprofi aller Zeiten? „Alles eine Frage der Begabung“, heißt es als Antwort meistens. Die Großen ihres Fachs erscheinen als Wesen einer völlig anderen Spezies, ausgestattet mit übermenschlichen Kräften, die für unsereins unerreichbar sind. Für Matthew Syed ist diese hohe Einschätzung des Talents ein irreführender Mythos. Anhand seiner eigenen spannenden Lebensgeschichte (er war Englands Top-Tischtennisprofi) sowie anhand vieler Fallbeispiele und wissenschaftlicher Erkenntnisse, kommt er zu dem überraschenden Schluss: Überragende Leistungen sind das Ergebnis von unzähligen investierten Arbeitsstunden und dem Zusammentreffen günstiger Umstände. Syeds Buch räumt mit der Vorstellung auf, dass Begabung vom Himmel fällt, relativiert aber auch die Bedeutung bloßer Willenskraft. Seine Erkenntnisse weisen dem Leser einen „altmodischen“, aber geraden Weg zum Erfolg. Das ist manchmal unbequem, liest sich aber höchst vergnüglich und erhellend.

„Ein faszinierendes Thema und ein umwerfender Autor.“

The Times

Aus dem Amerikanischen von Gisela Kretzschmar
Originaltitel: Bounce
Originalverlag: Harper Collins
eBook epub (epub), 4 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-641-11196-0
Erschienen am  22. März 2013
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Vita

Matthew Syed

Matthew Syed, geb. 1970, ist ein britischer Journalist. Über viele Jahre war er die Nummer eins der englischen Tischtennis-Profis. Auch auf der internationalen Bühne war er erfolgreich und gewann mehrere angesehene Turniere. Unter anderem nahm er auch zweimal an den Olympischen Spielen teil.

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Pressestimmen

„Leser, die ‚Freakonomics‘ verschlungen haben, werden dieses Buch lieben.“

Publishers Weekly