Was wir Liebe nennen

Roman

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Die Reise in ein fremdes Land wird zu einem Aufbruch in ein neues Leben

Lambert ist Zauberer, aber er ist es nicht gern. Trotzdem akzeptiert er freundlich alles, was das Schicksal sich so für ihn ausdenkt – bis er bei einem Auftritt in Kanada Fe kennenlernt, die ausgestorbene Tierarten erforscht. Die beiden verbringen ein paar Stunden miteinander, und schon geht sie ihm nicht mehr aus dem Kopf. Bald muss Lambert sich entscheiden: Will er zurück in sein altes Leben in Osnabrück, wo seine Freundin auf ihn wartet, oder setzt er alles aufs Spiel? Ein zauberhafter Roman über das Wesen der Liebe – und warum manchmal nur ein Trick die Rettung bringt.

»Immer traumgleicher wird dieses Intermezzo am anderen Ende der Welt, das für Lambert wie die Möglichkeit des Ausbruchs in ein vollkommen anderes Leben erscheint.«

Neue Zürcher Zeitung (08. August 2013)

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ISBN: 978-3-641-10939-4
Erschienen am  12. August 2013
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Vita

Jo Lendle wurde 1968 geboren und studierte Kulturwissenschaften und Literatur in Hildesheim, Montréal und Leipzig. Bisher sind bei DVA erschienen: "Was wir Liebe nennen" (2013), "Alles Land" (2011), "Mein letzter Versuch, die Welt zu retten" (2009) und "Die Kosmonautin" (2008).

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Mit melancholischem Witz, sprachlicher Raffinesse und erzählerischem Wagemut – ein Buch zum Verlieben.«

WAZ Westdeutsche Allgemeine Zeitung (12. August 2013)

»Der Roman galoppiert in Kanadas Wildnis, hinein in die Freiheit des Erzählens. Im Roman ist alles möglich, der Autor ein Magier [...].«

rbb Kulturradio

»Eine der warmherzigsten Liebes-, aber auch eine der besten Zauberergeschichten, die ich je gelesen habe.«

WDR 1 Live Plan B (14. August 2013)

»Alles außer gewöhnlich: Die Magie der surrealen Story [...] schlägt einen nach wenigen Seiten in den Bann.«

freundin (14. August 2013)

»Verrückt, verspielt, verzaubert. [...] Eine Liebesgeschichte, die erstaunlich beschwingt und heiter daher kommt und doch tiefere Ebenen hat – für die, die sie aufspüren möchten.«

Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur (20. August 2013)

»Lesenswert: [...] wegen seiner poetischen Sprache, der Genauigkeit im Detail, der leichtfüßigen Prosa. Er hält die Spannung mit unerwarteten Wendungen, schrägen Bildern und skurrilem Witz.«

Deutschlandfunk

»Leichthändig wird das Paradox der Liebe vorgeführt, auch dann an Absolutheit nichts einzubüßen, wenn sie als ein Produkt von Zufall und Hirnchemie durchschaut ist.«

Die Welt, Beilage Literarische Welt

»Das Buch beginnt so leichthändig und ist doch dicht erzählt, geschmeidige Dialoge, straffe Handlung, [...] en passant eingestreute Sätze [...] werden ganz unauffällig zu Leitmotiven.«

Süddeutsche Zeitung (04. September 2013)

»Lendles Romane zeichnen sich durch eine - überwiegend geglückte - Mischung aus intellektueller Brillanz und leichtfüssiger Poesie, romantischer Ironie und existenziellem Ernst aus.«

Tages-Anzeiger (CH), 10.09.2013

»Jo Lendle zieht in "Was wir Liebe nennen" alle Register, als gelte es, David Lynch und E.T.A. Hoffmann zu vereinen. Ein wenig irre, aber spannend.«

stern (14. November 2013)

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