Wayward

Ein Wayward-Pines-Thriller 2

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Umgeben von einem Elektrozaun und 24 Stunden am Tag im Blick eines Scharfschützen: So idyllisch die Kleinstadt Wayward Pines nach außen hin sein mag, für ihre 461 Bewohner ist sie ein Gefängnis. Alle sind sie nach einem schweren Unfall hier aufgewacht, und alle führen sie ein streng reguliertes, ständig überwachtes Leben. Sheriff Ethan Burke ist einer der wenigen, der weiß, was Wayward Pines wirklich ist – und welch unfassbare Wahrheit sich auf der anderen Seite des Zauns verbirgt. Als Ethan nicht mehr schweigen will, kommt es zur Katastrophe ...


Aus dem Amerikanischen von Kerstin Fricke
Originaltitel: Wayward
Originalverlag: Thomas & Mercer
eBook epub (epub), 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-641-25323-3
Erschienen am  21. Oktober 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Ein Wayward-Pines-Thriller

Leserstimmen

Hat mich nicht mehr so mitgerissen wie der erste Band

Von: Aleshanee, Weltenwanderer

20.03.2020

Am Ende von Band 1 wurde ja das Geheimnis, das sich hinter der idyllischen Kleinstadt Wayward Pines verbirgt, gelüftet. Für Ethan Burke war das allerdings keine Erleichterung - eher schleppt er jetzt noch mehr Probleme und Ängste mit sich herum und niemand ist da, mit dem er darüber sprechen kann. Die Frage, ob der Zweck die Mittel heiligt, vor allem, wenn es ums Überleben geht, steht hier natürlich permanent im Raum. Ist die Wahrheit wichtiger als dein Leben - Überwachung wichtiger als Freiheit? Bis zu welchem Maß kann man sich arrangieren, um um weiterzuleben? Die Antwort darauf zeigt sich hier sehr deutlich, denn wo viele Menschen zusammenleben bleibt es nie aus, dass sich Gruppen bilden, dass sich einige anpassen, andere rebellieren und vor allem, dass sich derjenige mit der größten Macht größenwahnsinnig verhält. Insgesamt war es spannend aufgebaut, hatte aber auch Passagen dabei, die ich lieber überflogen hätte und die das Tempo gebremst haben. Damit hab ich immer ein bisschen ein Problem, wenn die Geschichte an sich sehr schnell vorangeht und dann immer wieder "unterbrochen" wird. Das hat mich manchmal doch gestört. Aber was mich immer wieder irritiert hat, waren kleine Ungereimtheiten, die mir aufgefallen sind oder die mir zumindest nicht so ins Bild gepasst haben. Auch werde ich mit Ethan einfach nicht so richtig warm, auch sein Standardspruch: "Du musst mir einfach vertrauen", jedes Mal, wenn er etwas nicht erklären will, hat ihn mir nicht näher gebracht. Und auch hier hat der Autor, ich muss euch das einfach zeigen *g*, wieder einen so machomäßigen Spruch abgelassen, dass ich fast schon glaube, er macht das extra xD "Als Familienoberhaupt war es Ethans Augabe, den Salat zu verteilen." Seite 47 Gibts sowas noch? Ich hoffe ich trete jetzt niemandem auf den Schlips, aber das fand ich einfach witzig. Ethan kommt ja aus dem Jahr 2014 und nicht aus den 50er Jahren ... Jedenfalls: An sich sehr interessante und originelle Idee, die mich auf jeden Fall neugierig macht, wie es enden wird. Nur in der Umsetzung gefallen mir manche Details nicht bzw. sind sie vielleicht auch nicht bis zum Ende durchdacht. Ich werd mich überraschen lassen müssen, ob sich einiges davon im letzten Band aufklärt. Der zweite Band endet jedenfalls sehr fies und ich werde Band 3 bald folgen lassen.

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Der Schwenk zum Menschen

Von: Der Büchernarr

01.12.2019

Es wird schwierig, dieses Buch vorzustellen, ohne den Inhalt oder den Überraschungsmoment zu verraten, den der erste Teil der Thriller-Trilogie für den Leser bereithält. Denn dieser Thriller setzt direkt am ersten Teil an und setzt diesen zwangsläufig voraus. Aus diesem Grund sei mir verziehen, dass ich auf Spoiler verzichte und diese Vorstellung vergleichsweise vage halte. +++ Geheimniskrämerei +++ Ging es im ersten Teil noch darum, das Geheimnis des kleinen Städtchens Wayward Pines im US-Bundesstaat Idaho zu lüften, widmet sich der Autor nun den Bewohnern dieser Stadt. Gleichzeitig bereitet sich die Geschichte darauf vor, im dritten Teil weitererzählt zu werden, denn ich sage gleich, dass der zweite Teil ebenfalls offen mit einem Cliffhanger endet. Bis es aber soweit ist, liefert das Buch eine sehr interessante und spannende Geschichte, wobei der Leser kaum weiß, wohin die Handlung führen wird. Die Logiklücken des ersten Teils bleiben zwar, aber das ist in meinen Augen in diesem Fall absolut verzeihlich und verschmerzbar. Die Geschichte ist einfach gut erzählt, obgleich der größe Knall zum Ende wie im ersten Teil hier ausbleibt. Es tut der Erzählung auf jeden Fall gut, dass Philip Reeve mehr Wert auf die Darstellung der Bewohner in der Stadt legt und offenbart, wie die Fäden zusammenlaufen. Gleichzeitig gibt er einen Blick in die Entstehungsgeschichte, wodurch der Leser nun auch die Hintergründe erfährt. +++ Fazit +++ Der zweite Teil der Thriller-Trilogie kommt zwar nicht ganz an den ersten Teil heran, weiß aber sehr wohl zu überzeugen. Der Fokus schwenkt weg vom Geheimnis der Stadt hin zum Leben in der Stadt. Und das treibt die Handlung voran und macht Lust auf den letzten Teil der Trilogie, der glücklicherweise schon im Handel erhältlich ist.

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Vita

Blake Crouch hat sich bereits als erfolgreicher Autor von Kurzgeschichten und Spannungsromanen einen Namen gemacht. Seine Wayward-Pines-Trilogie wurde zudem mit verschiedenen Hollywoodstars als TV-Serie verfilmt. Der große internationale Durchbruch gelang ihm dann mit dem Roman »Dark Matter. Der Zeitenläufer«, der auf Anhieb zum Bestseller und in zahlreiche Länder verkauft wurde. Blake Crouch lebt mit seiner Familie in Colorado.

www.blakecrouch.com

Zur AUTORENSEITE

Kerstin Fricke lebt in Berlin und arbeitet als freie Übersetzerin und Lektorin von Romanen, Sachbüchern, Graphic Novels und Games. Mehr über sie erfährt man auf ihrer Webseite www.kf-uebersetzungen.de.

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