Welpenalarm!

Dackel Herkules 3
Roman

(4)
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Ein kleines Dackelherz auf Abwegen

Merkt denn außer mir niemand, dass dieser kleine Mensch zum Himmel stinkt? Im wahrsten Sinne des Wortes! Brrr, es ist unerträglich, meine empfindliche Dackelnase schmerzt schon richtig. Ich beschließe, der Ursache für dieses Problem selbst auf den Grund zu gehen, und zerre an Henris Hose. Kurz darauf halte ich sie in der Schnauze. Jetzt noch weg mit der Windel, so macht Carolin das schließlich auch immer. Apropos Carolin – in diesem Moment biegt sie um die Ecke und stürzt sich mit einem Schrei auf mich: »Herkules, du böser, böser Hund! Komm sofort raus aus der Wiege!« Sie packt mich am Nacken und gibt mir einen Klaps auf den Po. Beleidigt jaule ich auf und verkrieche mich in mein Körbchen. Ich hab´s ja gleich gewusst: dieses neue Baby würde nur Ärger bringen!

„Wow, diese witzige Story gefällt auch allen, die sonst bloß Katzen lieben.“

Petra (01. Juni 2012)

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ISBN: 978-3-641-06914-8
Erschienen am  19. März 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Kurzrezension zum 3. Band vom Dackel Herkules

Von: Andersleser aus Heidenau

18.09.2018

Klappentext Ein kleines Dackelherz auf Abwegen. Was für eine tolle Familie! Carolin lebt mit dem Tierarzt Marc und seiner Tochter Luisa zusammen. Mit von der Partie ist außerdem Dackel Herkules. Endlich kündigt sich bei Carolin und Marc gemeinsamer Nachwuchs an. Aber kaum ist das Baby da, geht alles drunter und drüber, und die Menschen machen, was sie am besten können: sich und anderen das Leben schwer. Als Luisa von zu Hause abhauen will, behalten nur die Vierbeiner einen kühlen Kopf. Und so starten Herkules und sein Freund, der Kater Herr Beck, mit Luisa in ein Abenteuer – auf der Suche nach Liebe, Freundschaft und Geborgenheit. Kurz und Knapp 'Welpenalarm!' war ein gutes und lustiges Buch der Reihe um den Dackel Herkules, mit einer Portion Drama, als erst Herkules mit Herr Beck über das Abhauen spricht und dann Luisas Plan an seine Öhrchen dringt, dass sie selber abhauen will. Trotzdem gefiel mir der erste Band, Dackelblick, bis jetzt von den bisher drei gelesenen am besten von der Interaktion zwischen Herkules und Kater Herr Beck. Aber auch in diesem Buch war alles natürlich wieder schön dargestellt und hat Spaß gemacht. Es passte rund herum, das Thema hat gut funktioniert und ich habe es gut durch lesen können, ohne an einer Stelle gelangweilt zu sein. Auch wenn es mich nicht so gefesselt hat, wie es spannende Fantasy Abenteuer oder auch andere fesselnde Bücher tun, so ist es doch eine gute Lektüre für zwischendurch, mit der man durchaus Spaß hat und bei der ich auch oft genug das Buch eben doch noch nicht zur Seite packen konnte um anderes zu tun. Es fesselt einfach auf eine ganz andere Art, vielleicht weil es Spaß macht und 'leicht' ist. Und auf die Fortsetzung, die ich in Form von Band 4 schon zu Hause habe, freue ich mich so natürlich auch. Der Dackel ist für mich einfach super für die Bahnfahrt, auch wenn ich sicher komisch angeguckt werde, wenn ich mir ein Lachen nicht verkneifen kann – aber wieso sollte ich es mir auch verkneifen? Viel mehr Menschen sollten Spaß an Büchern und dem Lesen haben, es kann einem so viel geben.

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Kurzrezension zum 3. Band vom Dackel Herkules

Von: Andersleser

18.09.2018

Klappentext Ein kleines Dackelherz auf Abwegen. Was für eine tolle Familie! Carolin lebt mit dem Tierarzt Marc und seiner Tochter Luisa zusammen. Mit von der Partie ist außerdem Dackel Herkules. Endlich kündigt sich bei Carolin und Marc gemeinsamer Nachwuchs an. Aber kaum ist das Baby da, geht alles drunter und drüber, und die Menschen machen, was sie am besten können: sich und anderen das Leben schwer. Als Luisa von zu Hause abhauen will, behalten nur die Vierbeiner einen kühlen Kopf. Und so starten Herkules und sein Freund, der Kater Herr Beck, mit Luisa in ein Abenteuer – auf der Suche nach Liebe, Freundschaft und Geborgenheit. Kurz und Knapp 'Welpenalarm!' war ein gutes und lustiges Buch der Reihe um den Dackel Herkules, mit einer Portion Drama, als erst Herkules mit Herr Beck über das Abhauen spricht und dann Luisas Plan an seine Öhrchen dringt, dass sie selber abhauen will. Trotzdem gefiel mir der erste Band, Dackelblick, bis jetzt von den bisher drei gelesenen am besten von der Interaktion zwischen Herkules und Kater Herr Beck. Aber auch in diesem Buch war alles natürlich wieder schön dargestellt und hat Spaß gemacht. Es passte rund herum, das Thema hat gut funktioniert und ich habe es gut durch lesen können, ohne an einer Stelle gelangweilt zu sein. Auch wenn es mich nicht so gefesselt hat, wie es spannende Fantasy Abenteuer oder auch andere fesselnde Bücher tun, so ist es doch eine gute Lektüre für zwischendurch, mit der man durchaus Spaß hat und bei der ich auch oft genug das Buch eben doch noch nicht zur Seite packen konnte um anderes zu tun. Es fesselt einfach auf eine ganz andere Art, vielleicht weil es Spaß macht und 'leicht' ist. Und auf die Fortsetzung, die ich in Form von Band 4 schon zu Hause habe, freue ich mich so natürlich auch. Der Dackel ist für mich einfach super für die Bahnfahrt, auch wenn ich sicher komisch angeguckt werde, wenn ich mir ein Lachen nicht verkneifen kann – aber wieso sollte ich es mir auch verkneifen? Viel mehr Menschen sollten Spaß an Büchern und dem Lesen haben, es kann einem so viel geben.

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Vita

Frauke Scheunemann, geboren 1969 in Düsseldorf, ist promovierte Juristin. Sie absolvierte ein Volontariat beim NDR und arbeitete anschließend als Journalistin und Pressesprecherin. Seit 2002 ist sie freie Autorin. Ihre Romane um den kleinen Dackel Herkules waren monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Frauke Scheunemann ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kindern und zwei kleinen Hunden in Hamburg.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

„So witzig, dass auch Katzen-Fans die Story lieben werden.“

Für Sie

„Ideal für alle, die die Welt aus Sicht eines Rauhaardackels sehen wollen.“

Jolie (01. Mai 2012)

»Originell, hochkomisch und ergreifend, kurz: Beste Unterhaltung.«

Für Sie über »Dackelblick«

»Eine vergnügliche Geschichte mit einer Prise Tiefgang und vielen Einblicken in Hundeseele und Katzenverstand.«

Margarete von Schwarzkopf, NDR über »Katzenjammer« (10. Mai 2011)