Wenn nicht wir, wer dann?

Ein politisches Manifest

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Humanisiert euch!

Flüchtlinge, die an Europas Grenzen sterben; eine Sicherheitspolitik, die auf massenhafter Datenausspähung beruht; deutsche Waffenlieferungen an autoritäre Regime – es gäbe reichlich Anlass, sich zu empören. Doch die Mehrheit unserer Gesellschaft versinkt in Lethargie und Zynismus. Wie lange schauen wir noch zu? Politik muss zurück in die Hände derer, die etwas ändern möchten. Philipp Ruch holt mit seinen öffentlichen Aktionen das politische Bewusstsein zurück ins tägliche Leben – gegen die Gleichgültigkeit, die unsere Gesellschaft um ihre lebenswerten Prinzipien bringt. Er zeigt, wie wir unser Leben wieder auf eine uneingeschränkte Menschlichkeit verpflichten können. Eine Streitschrift für alle, die jenseits von Parteipolitik oder Egozentrismus etwas bewirken wollen. Ein Aufruf zum Handeln!

Die spektakuläre Aktionskunst des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS) lässt niemanden kalt.

Sieglinde Geisel in Neue Zürcher Zeitung (25. November 2015)

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ISBN: 978-3-641-16703-5
Erschienen am  23. November 2015
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Leserstimmen

Sehr gutes Buch

Von: Mihaela aus Stuttgart

12.02.2016

Am Anfang ich habe gedacht, das ganze Buch ist über Flüchtlinge, aber es ist eigentlich ein Buch über politische Schönheit. Der Autor lädt uns alle ein, um Initiative zu nehmen, damit die Politiker und die mächtigen Leute etwas gegen die verschiedenen Konflikte auf dieser Welt machen. Wir sollen nicht warten auf jemanden, der ändert die Welt, sondern wir sollten die Welt ändern.

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Eigenwillige Meinung

Von: Knauer aus Hannover

05.01.2016

Philipp Ruch vertritt in seinem neuen Buch »Wenn nicht wir, wer dann?« eine sehr eigenwillige Meinung, die ich sehr schlecht nachvollziehen und auch nicht vertehen kann. Diese Art von Antimodernismus ist für mich nicht nachvollziehbar.

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Vita

Philipp Ruch, geboren 1981, ist der Gründer und künstlerische Leiter des Zentrums für Politische Schönheit, mit dem er sich in spektakulären und radikalen Aktionen für Menschenrechte einsetzt. Seine Arbeiten verwischen dabei bewusst die Grenzen von Fiktion und Realität. Philipp Ruch studierte politische Philosophie und Ideengeschichte mit abschließender Promotion, und lebt in Berlin. Bei Ludwig erschien von ihm "Wenn nicht wir, wer dann?".

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

Die Kernthese: Erst der Mut zur Humanität mache beim Menschen Schönheit sichtbar!

ORF Kulturmontag (23. November 2015)

Philipp Ruch setzt sich für mehr Mitmenschlichkeit ein, sehnt sich nach Größe und Heldentum. Und er kann mitreißen.

Ines Wallrodt in neues deutschland (26. November 2015)

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