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Wer braucht denn noch Sex? Warum wir es immer seltener tun - und warum das nicht so schlimm ist

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-12997-2

Erschienen: 26.05.2014
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Genuss oder lästige Pflicht – Bloß keinen Frust mit der Lust

Sex macht Spaß, oder? Studien und Umfragen zeigen jedoch, dass Sex für immer mehr Menschen nur noch eine lästige Pflicht ist – in den Betten herrschen Langeweile, Stress oder Leistungsdruck.

Der Wissenschaftsjournalist Jörg Zittlau erklärt die Ursachen für das langsame Verschwinden des Sexus, erläutert aber auch, warum wir darüber nicht jammern sollten: Das Fehlen von Sex bedeutet weniger Frust und Konflikte und stattdessen mehr Freiheit und Genuss. Kurz: No love, no war.

Ein amüsanter Appell zu einer heiteren Sicht auf eine Lust, die gerne so tut, als sei sie das Wichtigste auf der Welt.

  • Plädoyer für einen entspannten und realistischen Umgang mit dem Sex

  • Was Ehen wirklich zusammenhält – eine humorvolle Anleitung

Jörg Zittlau (Autor)

Dr. Jörg Zittlau studierte Philosophie, Biologie und Sportmedizin. Er arbeitete in Lehre und und Forschung, wechselte 1992 zum Wissenschaftsjournalismus. Von ihm erschienen zahlreiche Bestseller zu Naturheilverfahren, Psychologie und Ernährung. Er lebt mit seiner Familie in Bremen.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-12997-2

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

Erschienen: 26.05.2014

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Ein belebender Beitrag

Von: Jürgen Datum: 09.10.2014

Wir leben in einer Gesellschaft die eine schier uneingeschränkten sexuelle Entfaltung zulässt. Kaum ein Thema scheint wichtiger zu sein. Jörg Zittlau beleuchtet diese gesellschaftliche Entwicklung herausfordernd kritisch und fragt sich „Wer braucht denn noch Sex?“ Die Frage, zugleich der Titel des Buches, ist eine erfrischende Ergänzung im Umgang mit einem Thema, das eine Neubewertung nicht Schaden würde. Zittlau hat einen Versuch unternommen Sex vom Zwang zu befreien und ihm die Leichtigkeit und Lockerheit zurückzugeben, die das normalste von der Welt begleiten sollte. Manche Abhandlungen, wie die tief gehenden evolutionistischen Vergleiche, wirken überladen. Nichtsdestotrotz, die 158 Seiten sind ein belebender Beitrag, der in der gleichen heiteren und entspannten Art geschrieben wurde, die die Leserschaft wieder entdecken soll. Eine empfehlenswerte Lektüre.

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