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Wer der Herde folgt, sieht nur Ärsche Warum wir dringend Helden brauchen

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19196-2

NEU
Erschienen: 15.05.2017
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»Eigensinnige und Querdenker sind die wahren Helden.« (Hannes Jaenicke)

Bequemlichkeit, Überbürokratisierung und Herdentrieb führen in Deutschland zu einem kleinkarierten Mittelmaß, das wirkliche politische und gesellschaftliche Veränderung blockiert und sabotiert. Alternative Erziehungs- und Lebensmodelle – Fehlanzeige. Echte Startups – nicht in Sicht. Ambitionierte Spezialisten und Forscher – wandern aus. Eine moralische Instanz – gibt es nicht. Hannes Jaenicke fordert deshalb: Vergesst Eure Angst! Habt Mut zu Individualität und Eigensinn, zum Ausscheren aus dem System. Begegnet den kleinen und großen Helden des Alltags wertschätzend und motivierend und traut auch Euch zu, den Unterschied auszumachen. Offen und humorvoll erzählt er dabei von seinen Helden und Vorbildern – so viel Privates gab es noch nie von Hannes Jaenicke.

  • Vergesst eure Angst!

  • Im Entscheidungsjahr 2017 ein provozierendes Plädoyer für echte Helden und Vorbilder

  • Eine Anleitung zum Held-Sein für jedermann

  • Hannes Jaenicke privat – seine Helden, seine Vorbilder

»Es hilft dabei, sein eigenes Denken und Handeln zu hinterfragen und Bilanz zu ziehen. Sich zu fragen: 'Wie viele Ärsche möchte ich ertragen?'«

www.booknerds.de (30.05.2017)

Hannes Jaenicke (Autor)

Hannes Jaenicke, geboren 1960, aufgewachsen in den USA und Deutschland. Nach der Schauspiel-Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien (1979 – 1982) folgten Bühnenengagements an den renommiertesten Bühnen Deutschlands. Einem breiten Publikum wurde er Mitte der 1980er-Jahre durch den Thriller „Abwärts“ bekannt und drehte seitdem zahlreiche Kino- und Fernsehfilme. Seit 2007 produziert Hannes Jaenicke eigene Dokumentarfilme. Privat engagiert er sich für verschiedene Themen im Umweltschutz, zudem setzt er sich für zahlreiche karitative Organisationen wie die Christoffel Blindenmission (CBM), die tibetische Menschenrechtsorganisation International Campaign for Tibet (ICT) und Greenpeace ein. Mit seinen Büchern »Wut allein reicht nicht« (2010) und "Die große Volksverarsche" (2013) kam er auf die SPIEGEL-Bestsellerliste.

www.hannes-jaenicke.info

»Es hilft dabei, sein eigenes Denken und Handeln zu hinterfragen und Bilanz zu ziehen. Sich zu fragen: 'Wie viele Ärsche möchte ich ertragen?'«

www.booknerds.de (30.05.2017)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19196-2

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

NEU
Erschienen: 15.05.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Wer ist schon gerne das Schwarze Schaf? Die Hoffnung, dass es immer mehr Menschen auf diesem Planeten gibt, die sich das trauen, spricht hier aus jeder Zeile. Wer nicht „umgefärbt“ herumlaufen will, der bekommt durch dieses Buch nochmals den passenden Anschub. Und das ist nicht nur so ein sachter Schubser …

Kein schöner Anblick

Von: Patno Datum: 20.06.2017

www.nichtohnebuch.blogspot.de

"Irgendjemand schwärmt von einem Buch, das ich unbedingt lesen muss? Schon stehe ich an der Kasse im Buchladen und kaufe es." Ups, da bin ich wohl nicht der Herde gefolgt, denn ich habe dieses Buch ganz allein gefunden. Irgendwann las ich einen Post von Hannes Jaenicke auf Facebook. Seine Meinung fand ich interessant. Also markierte ich die Seite mit "Gefällt mir!" So erfuhr ich auch von seinem Buch "Wer der Herde folgt, sieht nur Ärsche." Ich fand den Buchtitel echt originell und wollte wissen, was dahintersteckt, den Autor Hannes Jaenicke kennenlernen und herausfinden, ob ich seine Ansichten teilen kann. Gleich zu Beginn des Buches hatte ich - Die Wahl der Qual - Herde oder Held? Keine einfache Frage! Sind wir Helden, wollen wir überhaupt als solche in Erscheinung treten, oder besser mit dem Strom mitschwimmen? Was antwortet Ihr, wenn man Euch fragt, welche Person euer Vorbild ist? Natürlich sind wir beeindruckt von Menschen, die Haltung bewahren, Rückgrat zeigen. Aber mal Hand aufs Herz, es ist doch mitunter auch ganz schön in der Herde mitzutrotten, sich führen und leiten zu lassen. Und doch möchten wir manchmal ausscheren und querdenken. Aber es könnte auch sein, dass die Herde uns schnell als Querulant abstempelt, uns vielleicht sogar ausgrenzt. Wollen wir das wirklich? Hannes Jaeneckes Buch zeigt die "Für" und "Wider" auf, macht Mut zum Vor-, Nach- und Querdenken. Einmal den Erwartungen trotzen und eigene Wege gehen! Ausscheren aus dem System und Individualität an den Tag legen! Im Epilog gibt es schließlich noch eine Anleitung - Wie man Held wird - Be a Mensch! Mit seinem charmant-kritischen Schreibstil, der von einer humorvollen Note durchzogen ist, hat mich der Autor schnell in seinen Bann gezogen. An einem Abend habe ich die 182 Seiten verschlungen. Nun ja, hier teilt schon jemand ziemlich deutlich aus, zeigt jedoch auch auf, wie es seiner Meinung nach besser gehen kann. Doch bezieht er sich durchaus mit ein und kommt dabei gar nicht neunmalklug rüber. Zwischen den Zeilen versteckt sich ein ziemlich großer Haufen Gesellschaftskritik und es lohnt sich, einfach einmal über einige Dinge genauer nachzudenken, ohne dass man zwangsläufig alle Gesichtspunkte genauso betrachten muss. Es geht wohl im Kern darum zu sensibilisieren, wachzurütteln und einfach mal Traute zu zeigen! Das Buch liest sich nicht wie ein reines Sachbuch, denn Hannes Jaenicke lässt auch viel Persönliches einfließen. So erzählt er z.B, dass es in seiner Kindheit keinen Fernseher gab, weshalb er selbst viel gelesen hat, besonders Abenteuerbücher. Offensichtlich hat ihn das geprägt, denn ferne Länder scheinen eine magische Anziehungskraft auf ihn auszuüben. Übrigens, Hannes Jänicke verschenkt gern das Buch "Man's Search for Meaning" "...trotzdem Ja zum Leben sagen" von Viktor Frankl und ich werde künftig "Wer der Herde folgt, sieht nur Ärsche" als kleines Mitbringsel für gute Freunde verschenken. Ein interessantes Buch, dass nicht nur nachdenklich stimmt, sondern auch super unterhaltsam ist (Ich sage nur Götz George)! Meine 5 Sterne-Leseempfehlung! P.S. Falls ich Hannes Jänicke irgendwo in einem Restaurant begegnen sollte, so wie er einst Bruce Springsteen, werde ich auf ihn zugehen und ihm sagen, dass er ein interessanter Mensch ist, der es versteht mich zu unterhalten, ob als Schauspieler oder Buchautor.

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