Wer war Alice

Roman

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Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice?

"Es gibt Millionen Psychothriller, aber dieser ragt heraus. Ein überwältigendes Debüt."

Glamour

Originaltitel: What she left
Originalverlag: Penguin Books
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-16719-6
Erschienen am  29. Februar 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein Mord unter ungeklärten Umständen

Von: Ein kleiner Punkt in der Welt

03.06.2016

Alice ist Tod. Dies zieht eine riesige Welle hinter sich. Alice war Journalistin im kleinen Rahmen und wird eines Tages Tod am See aufgefunden. Handelt es sich um Selbstmord? Handelt es sich um Mord? Auf den ersten Blick geht es in diesem Buch darum, zu ergründen, auf welche Weise Alice zu Tode gekommen ist. Auf den zweiten Blick steckt so viel mehr dahinter. Schritt für Schritt wird Alice Leben aus Tagebucheinträgen, ihren eigenen Beiträgen in Zeitungen, Blogbeiträgen ihrer besten Freundin, Briefen, Twittereinträgen etc sowie mysteriösen Briefen eines Jeremy Cooke gebaut. Jeremy Cooke ist ein ehemaliger Professor von Alice und hat es sich zur Aufgabe gemacht ein Buch über das Leben von ihr zu veröffentlichen. Im Besonderen darüber, wie sie zu Tode gekommen ist. Nach und nach kommen somit aus verschiedenen Quellen immer Geheimnisse zu Tage, die sich wie ein Puzzle zusammen fügen. Alice, die auf den ersten Blick immer fröhlich und vor allem durch ihre vermehrte Zivilcourage auffällt, hat doch mehr Probleme kompensieren, als es auf den ersten Blick scheint. Ich mochte das Buch von Anfang an. Zuerst bin ich lediglich durch dieses hervorragende Cover und auch die innere Gestaltung des diesigen aufmerksam geworden. Doch auch der Aufbau des Buches war abwechslungsreich und ermöglichte es, die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln zu erfassen. Der zuerst erwartete Thriller artete eher zu einem "Gehirnjogging" für mich selbst aus. Meine Theorien über ihren Tod änderten sich von Kapitel zu Kapitel und ich war mir nie sicher, wer nun tatsächlich die Wahrheit sagt oder lediglich versucht, sich im besten Licht dastehen zu lassen. Dies führt mich zu meinem einzigen Kritikpunkt. Leider gewann die Anzahl an Briefen von Jeremy Cooke zur Mitte des Buches hin die Überhand und zu diesem Zeitpunkt, war mir dieser doch eine Nummer zu skurril, sodass sich das Buch an dieser Stelle für mich etwas zu sehr in die Länge gezogen hat. Somit war dieser Teil des Buches nicht unbedingt zielführend. Dieser Teil wurde jedoch von einem phänomenalen Schluss kompensiert, indem sich alle Theorien noch einmal überworfen haben, die sich letztendlich an einem Punkt trafen, den ich so auf keinen Fall erwartet hatte. Alles in allem gefiel mir dieses Buch gut. Auf jeden Fall war es eine neue Art einen Thriller aufzuziehen und auch was die Charaktere betraf, bei denen eine Vielzahl sehr schrulliger Individuen aufeinander traf, war ich sehr überzeugt. Für mich persönlich hätte jedoch auch die Hälfte an Seiten gereicht, da sich dich Geschichte sonst leider doch etwas gezogen hat.

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Spannend bis zur letzten Seite

Von: nana

30.05.2016

Klappentext: Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice? Meine Meinung: Das Buch hat mich von Anfang an direkt angesprochen. Wie ihr mittlerweile wisst, bin ich ein kleines Cover-Opfer Und dieses Cover hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Außerdem habe ich in letzter Zeit keinen Thriller/Krimi mehr gelesen. Es wurde also wieder Zeit. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Besondere an diesem Buch: es ist keine reine, durchgehende Geschichte, sondern besteht aus Zeitungsartikeln, Briefen, SMS, Twitter-Einträgen, Blog-Einträgen und Anrufen. Also eine bunte Mischung. Ich mag es ja, wenn ein Buch ein wenig anders aufgebaut ist. Und das Beste: bis zum Ende habe ich nicht gewusst, wie es ausgeht. Es hätte alles passiert sein können. Und das spricht für den Schreibstil von Tichmond. Es ist eines der modernsten Bücher, das ich je gelesen habe. Es zeigt auf, mit welchen Problemen die heutige Jugend zu kämpfen hat, welchem Druck sie ausgesetzt ist und wie unsicher sie doch sein kann. Alice ist eine junge Erwachsene, die voller Power steckt, aber trotzdem immer wieder an sich zweifelt und nicht weiß, wie ihr Leben weitergehen soll. Sie weiß nicht, wie sie mit dem Erwachsen-werden umgehen soll. Dabei geht sie nicht immer legale Wege. Trotzdem wirkt sie auf mich sehr liebenswert, beliebt und freundlich. Sie hängt an ihrem Leben. Das wird vor allem durch ihren Job als Journalistin klar. Doch was hat es mit ihrem Tod auf sich? Auch ich habe mich während des Lesens immer wieder gefragt, ob es Selbstmord, ein tragischer Unfall oder Mord war. Die Auflösung kam wirklich erst auf den letzten Seiten. Das mag ich an dem Buch. Etwas zwielichtig wirkt allerdings der Professor Jeremy Cooke. Man weiß nicht, was er mit seinem Buch bezwecken will. Nach dem Tod fängt er an, den Abend des Todes zu rekonstruieren. Dabei scheint ihm fast jedes Mittel recht, um an seine Ergebnisse zu kommen. Nach und nach kommen Details aus seiner Vergangenheit ans Licht, die große Zweifel in mir geweckt haben.

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Vita

T. R. Richmond ist ein preisgekrönter Journalist, der für regionale sowie überregionale Zeitungen, Magazine und Webseiten geschrieben hat. Die Übersetzungsrechte von „Wer war Alice“ wurden in über 20 Länder verkauft.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

„,Wer war Alice‘ ist spannende Krimi-Kost“

Bunte (25. Februar 2016)

"Ein sehr ungewöhnlicher Thriller, der die moderne Kommunikation aufs Korn nimmt und auf dessen Gestaltung der Leser sich einlassen muss. Eine starke Geschichte!"

Hamburger Morgenpost (23. Juni 2016)

„Die Idee ist schlicht, aber gut: Was bleibt im digitalen Zeitalter von einem Menschen nach seinem plötzlichen Tod?“

Der Tagesspiegel (21. Februar 2016)

„Was bleibt von uns wenn wir sterben? Eine Frage, (…) die T.R. Richmond in seinem Roman jetzt spannend neu stellt“

emotion (01. April 2016)

»Wer war Alice ist ein brillanter, äußerst spannender Thriller mit komplexen Charakteren. Wer sich auf die außergewöhnliche Erzähltechnik einlässt, wird von diesem Krimidebüt fasziniert sein.«

Buchjournal (24. August 2016)

„Wer Lust auf einen Krimi mit außergewöhnlicher Erzähltechnik hat, sollte zu T.R. Richmonds Roman-Debüt greifen.“

Unicum (04. März 2016)

"Ein klassischer Krimi mit einem modernen Twist."

Huffington Post