Westwall

Thriller

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Manche Spuren führen tiefer in die Vergangenheit, als uns lieb ist …

Scheinbar zufällig lernt Polizeischülerin Julia den attraktiven Nick kennen. Doch nach der ersten gemeinsamen Nacht entdeckt sie, dass er ihr einen falschen Namen genannt hat und ein riesiges Hakenkreuz-Tattoo auf dem Rücken trägt. Julia ist geschockt – warum hat Nick sie angelogen? Mit einem Mal gerät ihr Leben in einen alptraumhaften Strudel, der droht, ihr alles zu nehmen, was ihr lieb ist. Die Suche nach der Wahrheit führt Julia in die menschenleeren Wälder der Eifel bis hin zum Westwall, einem alten Verteidigungssystem aus dem Zweiten Weltkrieg. Und damit zurück in ihre eigene Vergangenheit ...

Mit seinem Debüt »Westwall« beweist Benedikt Gollhardt auf überzeugende und mitreißende Weise, dass ein Thriller erschreckend aktuell und gleichzeitig hochspannend sein kann.

»Dramatisch und hochaktuell! Ein absolut mitreißendes Thrillerdebüt!«

Bernhard Aichner

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-23803-2
Erschienen am  25. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Absolut positiv überrascht!

Von: Nancyluebke1984

22.04.2019

'Westwall' ist ein Buch von Benedikt Gollhardt und im März 2019 erschienen. Da ich eigentlich eher dem Fantasy Genre zugeneigt bin, hatte ich nicht viel erwartet. Aber ich wurde sehr positiv überrascht. Ich rechnete mit einem etwas historisch anmutenden Krimi. Was ich bekommen habe war ein Buch das absolut am Puls der Zeit liegt und eine sehr realistische Darstellung vieler Dinge bietet und von der ersten bis zur letzten Seite spannend und mitreißend ist. Zum Inhalt: Im Zentrum der Handlung steht Julia, eine junge Polizeischülerin. Julia kümmert sich während Ihrer Ausbildung um Ihren kranken Vater. Auf einer Zugfahrt zu ihm lernt sie scheinbar zufällig Nick kennen, der ihr spontan sympathisch ist. Schnell kommen Sie beide sich näher und im Zuge dessen stellt Julia fest das Nick ich etwas verheimlicht hat: Er hat ein riesiges Hakenkreuz auf dem Rücken. Für die Tochter eines eher links orientieren Vaters und gleichzeitig Polizeischülerin ein großer Schock. Doch das Hakenkreuz ist nicht Nicks einziges und schlimmstes Geheimnis. Ab dem Zeitpunkt gerät Julia in einen Strudel von Ereignissen der mit einer Vergangenheit zu tun hat, von der sie so gut wie nichts weiß, in der sie aber eine zentrale Rolle spielte. Außer der offenen und ahnungslosen Julia scheint hier jeder der anderen Protagonisten eine Reihen von Geheimnissen im Gepäck zu haben die sich nach und nach enthüllen und zu einem Strang verflechten, mit nicht selten unvorhergesehenen Wendungen. Für mich positiv an dem Buch: Die Handlung was Julias Arbeit als Polizeischülerin angeht ist für mich absolut realitätsnah. Der Autor verzichtet hier auf übertriebene Agententhrillermanier Die Charaktere sind sehr vielschichtig und detailreich aufgebaut Die Charaktere sind nicht 'schwarz/weiß', auch wenn es der Autor gut versteht einem den einen Charakter mehr, den anderen weniger sympathisch zu machen. Trotzdem haben alle Ihre guten und schlechten Seiten und Ihre Handlungsmotive werden schlüssig dargestellt Der Autor hat eine sehr bildliche Sprache durch die man sich teilweise richtig in die Szenarie herein versetzt fühlt und da die Handlung in Deutschland spielt, kann man sich manche Schauplätze richtig gut vorstellen Der Spannungsbogen reißt bis zum Ende nicht ab ( was mich dazu verleitet hat mit das Buch als MP3 CD zu zu legen um beim Autofahren weiter hören zu können) Was mir nicht so gut gefallen hat: Das Verhältnis zwischen Julia und Nick entwickelt sich für mich zu schnell. Dies finde ich nicht wirklich ganz schlüssig Ich persönlich mag die bildliche Sprache des Autors, aber manchmal verwendet er sie auch an Stellen wo eigentlich gerade Aktion angesagt ist und da passt es dann nicht gut, sondern stört etwas im Lesefluss Mein Fazit: Wer gerne detailliert ausgearbeitete Charaktere und verstrickte aber realitätsnahe Handlungen mag und Aktionlastige Bücher liebt, für den ist dieses Buch in meinen Augen ein absoluter Volltreffer. Wer eher Liebhaber von Agententhrillern oder forensisch anmutenden Krimis ist, wo die Protagonisten die Hälfte der Zeit Spuren sichern, der ist mit diesem Buch glaube ich eher nicht so gut bedient. Für mich ist das Buch eine klare Kaufempfehlung. Es hat ich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen, die Hauptperson war so lebensecht und sympathisch dass ich während des ganzen Buches mit ihr mitgefiebert habe, das Thema aktuell und durch die bildliche Sprache hatte ich teilweise das Gefühl neben dem Buch noch einen guten Film zu genießen. Eins von den Büchern die man unbedingt zu Ende lesen möchte und gleichzeitig nicht möchte, dass sie zu Ende sind.

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Spannender Thriller mit geschichtlichem Hintergrund

Von: Juno Dean

21.04.2019

Wie kam ich zu diesem Buch? Durch Zufall wurde ich auf das Buch bzw. den Autor aufmerksam. Es ist das erste Buch von Benedikt Gollhardts, das ich lese. Wie finde ich Cover und Titel? Das Cover ist auf den Blick nicht so aufsehenerregend, höchstens mit der riesigen Schrift. Der Titel war es, der mich interessierte. Um was geht’s? Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in der Welt von Polizeianwärterin Julia aus eher besonderen sozialen Verhältnissen, die mit Herzblut bei ihrem Job ist. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein. Die Spannung wird die ganze Zeit gehalten. Man weiß, dass etwas passieren wird (Andeutungen im Prolog), aber was genau und warum? Man muss erst mal alles im Kopf sortieren, die Geheimnisse werden ja auch erst nach und nach aufgedeckt bzw. die Informationen und Puzzleteilchen kommen ans Tageslicht. Ich hatte hier einige Aha- und Ach-du-Scheiße-Effekte. Am Ende des Buches befinden sich ein interessantes Interview und historische Fakten zum Westwall. Wie ist es geschrieben? Es handelt sich um einen Einzelroman, der also problemlos ohne Vorwissen und Cliffhangergefahr gelesen werden kann. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Aber schon im Prolog hatte mich das Buch. Wer spielt mit? Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet. Ich habe sie etwas kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Die Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen. Jeder versucht hier, seiner dunklen Vergangenheit zu entfliehen, Julia ist dabei irgendwie nur Mittel zum Zweck. Es ist faszinierend, wie Ira die anderen zu manipulieren weiß und die Gruppe über Jahre zusammenhält. Sie hat aber auch irgendwie eine gute Seite; keiner ist hier hundertprozentig zu den Guten oder Schlechten zu zählen. Wie steht es mit der Fehlerquote? Das Buch war meines Erachtens gut lektoriert/korrigiert und dementsprechend eine Wohltat für die Augen beim Lesen. Mein Fazit? Das Buch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese.

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Vita

Benedikt Gollhardt, Jahrgang 1966, ist Drehbuchautor. Bekannt wurde er unter anderem durch preisgekrönte Serien wie »Türkisch für Anfänger« und »Danni Lowinski«. Mit seinem Thrillerdebüt »Westwall« greift Benedikt Gollhardt das aktuelle Gefühl unserer Zeit auf, in der die Grenzen zwischen Gut und Böse zunehmend zu verschwimmen scheinen. Der Autor lebt mit seiner Familie in Köln.

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Pressestimmen

»Der Plot um das alte Verteidigungssystem zieht den Leser sofort in seinen Bann: Blockbuster in Buchform, bei der ich die Verfilmung schon vor Augen sehe.«

Buchmarkt (05. März 2019)

»Mit seinem Debüt ›Westwall‹ beweist Benedikt Gollhardt auf überzeugende und mitreißende Weise, dass ein Thriller erschreckend aktuell und gleichzeitig hochspannend sein kann.«

Wochenblatt Mittelfranken (16. April 2019)

»Ein gewichtiges Buch, von dem wir sicher noch viel hören werden.«

literaturcafé.de (21. März 2019)